"Die Chemieindustrie stirbt leise". So warnt der Vorstandsvorsitzende des Lübecker Sicherheitstechnik-Herstellers Drägerwerk, Stefan Dräger, vor dem Niedergang der deutschen Chemieindustrie. In einem Interview mit der Deutschen Presse-Agentur sagte er, die Aufmerksamkeit richte sich vor allem auf die Krise der Automobilbranche. Dräger beliefert die Chemieindustrie mit Messgeräten, Warnanlagen und Atemschutzmasken und stellt Personal, das etwa Produktionsprozesse in Chemiewerken überwacht. Viele Anlagen würden gar nicht wieder angefahren würden und stillstehen. Der börsennotierte Konzern mit mehr als 16.000 Mitarbeiter und einem Umsatz von annähernd 3,5 Milliarden Euro könne die Verluste aus dem Chemiebereich zwar mit anderen Sparten ausgleichen. Aber der Gang über die Firmengelände mancher Kunden sei mittlerweile trostlos. Die Chemiebranche, die zu den größten Industriebranchen des Landes gehört, steckt seit Jahren in einer Krise. Der Branchenverband VCI teilte jüngst mit, dass die Produktion, der Umsatz und die Investitionen im ersten Halbjahr im Vergleich zum Vorjahreszeitraum zurückgegangen sind.
Lichtschauer: Perseiden-Sternschnuppen erhellen den Himmel über der Türkei
Der Meteorschauer der Perseiden zog am 12. August in leuchtenden Streifen über den Nachthimmel der Türkei. Die Perseiden sind von Mitte Juli bis Ende August sichtbar und erreichen zwischen dem 9. und 14. August ihren Höhepunkt. In Spitzenzeiten lassen sich bis zu 100 Sternschnuppen pro Stunde beobachten.
Eine halbe Million Besucher strömt in Spaniens Zone der totalen Sonnenfinsternis
Spanien erlebte am Mittwoch, dem zwölften August, seine erste totale Sonnenfinsternis seit mehr als einem Jahrhundert; Millionen Menschen im Norden verfolgten das Spektakel, als sich der Mond vor die Sonne schob.
90.000 Gummienten schwimmen für guten Zweck den Chicago River hinab
Chicago: Tausende Gummienten liefern sich auf dem Chicago River beim jährlichen Ducky Derby ein Rennen und sammeln Spenden für Special Olympics Illinois.
Waldbrand auf Kreta: Zwei Feuerwehrleute sterben, Flammen breiten sich in Griechenland aus
Auf Kreta lodern weiter schwere Brände. Zwei Feuerwehrleute sterben, starker Wind treibt die Flammen, Löschflugzeuge unterstützen die Rettung.
Welt-Ressourcen ab heute auf Pump
Am heutigen Donnerstag ist der Erdüberlastungstag. Das bedeutet, ökologisch betrachtet, lebt die Menschheit ab heute auf Pump.
Südeuropa: Waldbrände wüten weiter
Im Süden Europas kämpfen die Einsatzkräfte weiter unermüdlich gegen Waldbrände. Neue Feuer sind nun in der Türkei und in Griechenland entfacht.
KI-Kosten: Meta-Aktie stürzt ab
Meta hat trotz starker Quartalszahlen die Anleger enttäuscht. Ein vorsichtiger Umsatzausblick und höhere Investitionen in Künstliche Intelligenz ließen die Aktie nachbörslich deutlich fallen.
Anti-USA-Plakat: Teheran zeigt Hände an Trumps Hals
In Teheran wurde am Dienstag ein großes antiamerikanisches Plakat aufgestellt, das Hände um den Hals von US-Präsident Donald Trump zeigt. Das Plakat spiegelt die anhaltenden Spannungen nach einer 13-tägigen militärischen Eskalation wider.
Frauengesicht im See: Stausee in Thailand wird zur Attraktion
Der Chong-Khao-Khat-Stausee in der thailändischen Provinz Uttaradit lockt Besucher an: Der sinkende Wasserstand hat im Juli eine kuriose Landformation freigelegt – von oben ist das Profil eines Frauengesichts zu sehen.
Zum 250. USA-Jubiläum: Größter Hotdog der Welt taucht Times Square in Konfetti
Ein gigantischer Hotdog grüßt seit dieser Woche die Besucher des Times Square. Die 20 Meter lange Skulptur von einem New Yorker Künstlerpaar beschießt Schaulustige täglich mit Konfetti. Das Kunstwerk wurde nach seinem Debüt 2024 anlässlich des 250. Jubiläums der USA mit leichten Veränderungen wieder aufgestellt.
Riesige Hotdog-Skulptur kehrt nach New Yorker Times Square zurück
Gigantische Hotdog-Skulptur kehrt nach New Yorks Times Square zurück: Künstler enthüllen 20-Meter-Installation zum 250. Jahrestag der USA.
Taucher säubern Italiens Unterwasserstatue Christus der Tiefe
Taucher reinigen vor San Fruttuoso in Italien die Unterwasserstatue 'Christus der Tiefen' und erhalten so das 1954 errichtete Wahrzeichen.