In Salamina, Griechenland (16. August 2026), zeigen Aufnahmen Flammen und dichten Rauch, der aus verbrannter Vegetation und aus dem Gelände aufsteigt, während Einsatzkräfte daran arbeiten, den Brand einzudämmen. Der Großbrand erfasste weite Bereiche der Umgebung und hinterließ verkohlte Flächen, während die Rettungsteams unter schwierigen Bedingungen vorgingen. Die Lage blieb angespannt, während sich der Rauch über die betroffene Zone ausbreitete. Auf der griechischen Insel Salamina sind in einem bewaldeten Gebiet von Peristeria zwei Menschen tot aufgefunden worden, nachdem dort am Sonntag gegen Mittag ein Waldbrand ausgebrochen war, berichteten lokale Medien. Die Identitäten der beiden Opfer sind bislang nicht festgestellt. Die Behörden sicherten den Fundort und setzten die Ermittlungen fort, während sich die Lage rund um den Brandherd weiter entwickelte. Fünf weitere Menschen, die Verbrennungen erlitten hatten, wurden gerettet und in das Gesundheitszentrum von Salamina gebracht, berichtete der öffentliche Rundfunk ERT. Die Verletzten wurden medizinisch versorgt, während Einsatzkräfte die Evakuierung gefährdeter Bereiche vorbereiteten. Neben professionellen Kräften unterstützten auch Freiwillige die Arbeiten vor Ort, während die Insel mit den Folgen des Feuers konfrontiert war. Löscharbeiten durch Wind erschwert Zahlreiche Feuerwehrteams arbeiteten mit Unterstützung von Freiwilligen daran, den Brand unter Kontrolle zu bringen, doch starker Wind in der Region behinderte ihre Bemühungen, wie *ERT* berichtete. Die Einsatzkräfte versuchten, Ausbreitungswege zu unterbrechen und weitere Brandherde zu verhindern. Gleichzeitig wurden die Maßnahmen laufend an die wechselnden Wetterbedingungen angepasst, um die Gefährdung für Bewohner und Helfer zu reduzieren. Zur Unterstützung der Evakuierungsmaßnahmen wurden zudem fünf Schiffe der Küstenwache sowie mehrere private Boote in das Gebiet entsandt. Die Einheiten sollten Menschen aus gefährdeten Bereichen in Sicherheit bringen und den Transport über das Wasser ermöglichen. Die Koordination der Maßnahmen erfolgte parallel zu den Löscharbeiten, während die Behörden die Situation fortlaufend beobachteten.
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Frauengesicht im See: Stausee in Thailand wird zur Attraktion
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