Blaualgen sind Bakterien und werden auch Cyanobakterien genannt. Sie betreiben wie Pflanzen Fotosynthese und kommen natürlicherweise in Gewässern vor. Cyanobakterien heißen „Blaualgen“, weil einige durch Phycocyanin blaugrün gefärbt sind. Bei hoher Konzentration können sie das Wasser deutlich grünlich oder blaugrün färben. Cyanobakterien leben vor allem in Seen und anderen stehenden oder langsam fließenden Gewässern. Sie können frei im Wasser schweben, aber auch auf Sedimenten, Steinen, Wasserpflanzen oder anderen Oberflächen wachsen. Wie entsteht eine Blaualgenblüte? Cyanobakterien gehören natürlicherweise zum Ökosystem eines Gewässers. Sie kommen weltweit vor und zählen zu den ältesten Lebewesen der Erde. Viele Nährstoffe im Wasser, vor allem Phosphor, können diese Entwicklung fördern. Hohe Wassertemperaturen und stabile Wetterlagen begünstigen die Vermehrung auch. Vermehren sie sich massenhaft, spricht man von einer Blaualgen- oder Cyanobakterienblüte. Dabei können sich grünliche Schlieren oder dichte Teppiche an der Wasseroberfläche bilden. Steigende Temperaturen durch den Klimawandel können solche Massenentwicklungen zusätzlich fördern. Wann werden Blaualgen gefährlich? Nicht jede Blaualge ist gefährlich. Einige Cyanobakterien können jedoch Giftstoffe, sogenannte Cyanotoxine, bilden. Bei hohen Konzentrationen können diese zum Gesundheitsrisiko werden. Blaualgen können besonders für Kinder, Allergiker und Tiere gefährlich sein. Sie können Übelkeit, Erbrechen und allergische Reaktionen verursachen. Bei hoher Konzentration kann deshalb ein Badeverbot ausgesprochen werden.
Brüssel enthüllt riesigen Blumenteppich nach Hokusai-Vorbild
Brüssel hat den historischen Grand-Place in eine riesige Blumen-Version der japanischen „Großen Welle vor Kanagawa“ verwandelt. Rund 500 000 Dahlien bedecken 1 300 Quadratmeter Kopfsteinpflaster.
Lichtschauer: Perseiden-Sternschnuppen erhellen den Himmel über der Türkei
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Eine halbe Million Besucher strömt in Spaniens Zone der totalen Sonnenfinsternis
Spanien erlebte am Mittwoch, dem zwölften August, seine erste totale Sonnenfinsternis seit mehr als einem Jahrhundert; Millionen Menschen im Norden verfolgten das Spektakel, als sich der Mond vor die Sonne schob.
90.000 Gummienten schwimmen für guten Zweck den Chicago River hinab
Chicago: Tausende Gummienten liefern sich auf dem Chicago River beim jährlichen Ducky Derby ein Rennen und sammeln Spenden für Special Olympics Illinois.
Waldbrand auf Kreta: Zwei Feuerwehrleute sterben, Flammen breiten sich in Griechenland aus
Auf Kreta lodern weiter schwere Brände. Zwei Feuerwehrleute sterben, starker Wind treibt die Flammen, Löschflugzeuge unterstützen die Rettung.
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Am heutigen Donnerstag ist der Erdüberlastungstag. Das bedeutet, ökologisch betrachtet, lebt die Menschheit ab heute auf Pump.
Südeuropa: Waldbrände wüten weiter
Im Süden Europas kämpfen die Einsatzkräfte weiter unermüdlich gegen Waldbrände. Neue Feuer sind nun in der Türkei und in Griechenland entfacht.
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Meta hat trotz starker Quartalszahlen die Anleger enttäuscht. Ein vorsichtiger Umsatzausblick und höhere Investitionen in Künstliche Intelligenz ließen die Aktie nachbörslich deutlich fallen.
Anti-USA-Plakat: Teheran zeigt Hände an Trumps Hals
In Teheran wurde am Dienstag ein großes antiamerikanisches Plakat aufgestellt, das Hände um den Hals von US-Präsident Donald Trump zeigt. Das Plakat spiegelt die anhaltenden Spannungen nach einer 13-tägigen militärischen Eskalation wider.
Frauengesicht im See: Stausee in Thailand wird zur Attraktion
Der Chong-Khao-Khat-Stausee in der thailändischen Provinz Uttaradit lockt Besucher an: Der sinkende Wasserstand hat im Juli eine kuriose Landformation freigelegt – von oben ist das Profil eines Frauengesichts zu sehen.