Katalonien, Spanien – 19. August 2026: Am 19. August 2026 teilte @JoseRRodri55 Aufnahmen, die ein heftiges nächtliches Gewitter in der Nähe der Region zeigen. In dem Video liegen mächtige Wolken in Dunkelheit, während häufige Blitze das Innere des Sturms erhellen. Die wiederholten Lichtimpulse erzeugen ein dramatisches Schauspiel am Nachthimmel, während es am Standort des Autors trocken bleibt. Berichten zufolge entwickelte sich die elektrische Aktivität, während Katalonien eine ausgeprägte Hitzeepisode erlebte. In einigen Binnengebieten stiegen die Temperaturen auf etwa 39 bis 40 Grad Celsius. Der Zivilschutz aktivierte Procicat-Warnungen wegen extremer Hitze, während Prognosen zugleich vor Gewittern, Regen und möglichem Hagel warnten. Der Autor schilderte, er habe das spektakuläre Blitzschauspiel von zu Hause aus verfolgt, ohne dass auch nur ein einziger Tropfen Regen gefallen sei. Während die intensive nächtliche Wärme anhielt, flammten die Blitze immer wieder in schneller Folge auf und zeichneten helle Konturen in die ansonsten schwarzen Wolken. So blieb die Umgebung am Beobachtungsort trocken, obwohl der Sturm am Himmel sichtbar tobte. Gewitter über Katalonien bei extremer Hitze In den Aufnahmen ist zu sehen, wie die Wolkenmassen nahezu vollständig von der Nacht verschluckt werden und erst durch das Aufleuchten der Entladungen kurzzeitig Gestalt annehmen. Die Blitzfolgen wirken wie ein Pulsieren im Inneren der Wolken, das sich über den Himmel ausbreitet. Die Szenerie unterstreicht den Kontrast zwischen der drückenden Hitze am Boden und der intensiven elektrischen Aktivität in der Atmosphäre. Die Lage fiel mit Warnungen der Behörden und Wettervorhersagen zusammen, die neben anhaltender Wärme auch Unwetterpotenzial ankündigten. Procicat-Alarmmeldungen wurden wegen extremer Hitze aktiviert, gleichzeitig wurden Gewitter, Regen und örtlich Hagel als möglich bezeichnet. Der Bericht des Autors hebt dabei hervor, dass das Unwetter sichtbar blieb, ohne am eigenen Standort Niederschlag zu bringen.
Brüssel enthüllt riesigen Blumenteppich nach Hokusai-Vorbild
Brüssel hat den historischen Grand-Place in eine riesige Blumen-Version der japanischen „Großen Welle vor Kanagawa“ verwandelt. Rund 500 000 Dahlien bedecken 1 300 Quadratmeter Kopfsteinpflaster.
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Eine halbe Million Besucher strömt in Spaniens Zone der totalen Sonnenfinsternis
Spanien erlebte am Mittwoch, dem zwölften August, seine erste totale Sonnenfinsternis seit mehr als einem Jahrhundert; Millionen Menschen im Norden verfolgten das Spektakel, als sich der Mond vor die Sonne schob.
90.000 Gummienten schwimmen für guten Zweck den Chicago River hinab
Chicago: Tausende Gummienten liefern sich auf dem Chicago River beim jährlichen Ducky Derby ein Rennen und sammeln Spenden für Special Olympics Illinois.
Waldbrand auf Kreta: Zwei Feuerwehrleute sterben, Flammen breiten sich in Griechenland aus
Auf Kreta lodern weiter schwere Brände. Zwei Feuerwehrleute sterben, starker Wind treibt die Flammen, Löschflugzeuge unterstützen die Rettung.
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Südeuropa: Waldbrände wüten weiter
Im Süden Europas kämpfen die Einsatzkräfte weiter unermüdlich gegen Waldbrände. Neue Feuer sind nun in der Türkei und in Griechenland entfacht.
KI-Kosten: Meta-Aktie stürzt ab
Meta hat trotz starker Quartalszahlen die Anleger enttäuscht. Ein vorsichtiger Umsatzausblick und höhere Investitionen in Künstliche Intelligenz ließen die Aktie nachbörslich deutlich fallen.
Anti-USA-Plakat: Teheran zeigt Hände an Trumps Hals
In Teheran wurde am Dienstag ein großes antiamerikanisches Plakat aufgestellt, das Hände um den Hals von US-Präsident Donald Trump zeigt. Das Plakat spiegelt die anhaltenden Spannungen nach einer 13-tägigen militärischen Eskalation wider.
Frauengesicht im See: Stausee in Thailand wird zur Attraktion
Der Chong-Khao-Khat-Stausee in der thailändischen Provinz Uttaradit lockt Besucher an: Der sinkende Wasserstand hat im Juli eine kuriose Landformation freigelegt – von oben ist das Profil eines Frauengesichts zu sehen.