Tokio, Japan – 22. August 2026 In Tokio hat ein plötzlicher, heftiger Wolkenbruch am 22. August die Treppen, die zum Bahnsteig der Yamanote-Linie am JR-Bahnhof Ikebukuro führen, in eine wasserfallartige Kaskade verwandelt. Aufnahmen zeigen, wie große Mengen Regenwasser die Stufen hinabstürzen und sich rasch in den unteren Bereichen sammelt. Das von @watame940606 gefilmte Material dokumentiert, wie das Wasser nicht nur die Treppen überflutet, sondern auch bis in den Bereich der Ticket-Sperren vordringt. In dem Video ist zu sehen, wie das Regenwasser in Strömen durch den Bahnhof läuft und die üblichen Wege für Pendler und Reisende zeitweise unpassierbar macht, während der Niederschlag weiter anhält. Die Überflutung ereignete sich während rekordverdächtiger Starkregenfälle mit kurzer Dauer in Teilen des Zentrums von Tokio. In Bezirken wie Toshima und Itabashi wurden mehr als 100 Millimeter Regen pro Stunde gemeldet, was die Entwässerungssysteme überlastete und an mehreren Orten großflächige urbane Überschwemmungen sowie Wassereinbrüche verursachte. Rekordwerte überlasten Entwässerung und verursachen Überflutungen Nach Angaben aus betroffenen Gebieten führten die extremen Regenmengen binnen kurzer Zeit dazu, dass Abflüsse das Wasser nicht mehr aufnehmen konnten. In der Folge kam es in verschiedenen Stadtteilen zu überlaufenden Schächten, unter Wasser stehenden Straßen und Wasserlecks in Gebäuden. Die Situation verdeutlichte, wie schnell die Infrastruktur in dicht bebauten Quartieren an ihre Grenzen geraten kann. Die dramatischen Szenen im Bahnhof Ikebukuro unterstreichen zugleich die Herausforderungen für Tokios stark frequentiertes Verkehrssystem bei plötzlichen Ausbrüchen extremer Sommerniederschläge. Solche Wetterereignisse können den Betrieb innerhalb weniger Minuten beeinträchtigen, Zugänge zu Bahnsteigen überfluten und den Passagierfluss stören, während Einsatzkräfte und Betreiber versuchen, die Lage zu stabilisieren. Video dokumentiert die Lage im Bahnhof Ikebukuro Video-Credit: @watame940606
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Südeuropa: Waldbrände wüten weiter
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Anti-USA-Plakat: Teheran zeigt Hände an Trumps Hals
In Teheran wurde am Dienstag ein großes antiamerikanisches Plakat aufgestellt, das Hände um den Hals von US-Präsident Donald Trump zeigt. Das Plakat spiegelt die anhaltenden Spannungen nach einer 13-tägigen militärischen Eskalation wider.
Frauengesicht im See: Stausee in Thailand wird zur Attraktion
Der Chong-Khao-Khat-Stausee in der thailändischen Provinz Uttaradit lockt Besucher an: Der sinkende Wasserstand hat im Juli eine kuriose Landformation freigelegt – von oben ist das Profil eines Frauengesichts zu sehen.