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Nepal: Retter dringen 200 Meter in verschütteten Tunnel in Nepal vor, um nach vermissten Arbeitern zu suchen

Rasuwa, Nepal – 2. September 2026: Aufnahmen der nepalesischen Armee zeigen Such- und Rettungsteams, die nach der Flut des Bhote Koshi im Tunnel des Wasserkraftprojekts Upper Trishuli-1 arbeiten. Gemeinsame Teams seien nach Angaben der Armee etwa 200 Meter in den Tunnel vorgedrungen, während ein koreanisches Tunnelteam am Einsatzort Seite an Seite mit nepalesischen Kräften arbeitete. Die Flut zerstörte die Einlaufbauwerke des Projekts und verschüttete Teile des Tunnels unter Schlamm und Gestein. Hunderte Arbeiter von Upper Trishuli-1 galten nach der Flutwelle als vermisst oder waren nicht auffindbar. In den ersten Tagen wurden einige Menschen lebend geborgen, während die Einsatzkräfte zugleich versuchten, in die blockierten Bereiche vorzudringen. Als das 38 Sekunden lange Video am 2. September veröffentlicht wurde, lief die Suche in den versperrten Tunneln weiterhin. Die Aufnahmen dokumentieren die Arbeit der Teams im Inneren, während sich die Einsatzkräfte durch die Ablagerungen vorarbeiten. Wie die Armee in Updates mitteilte, wurde der Vorstoß in den Tunnel fortgesetzt, um Hinweise auf die Vermissten zu finden.

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