Der Begriff Klimawandel beschreibt langfristige Veränderungen der Temperaturen und Wettermuster auf der Erde. Das Klima hat sich schon immer verändert, doch die heutige Erderwärmung ist hauptsächlich menschengemacht. Seit Beginn der Industrialisierung im 19. Jahrhundert gelangen immer mehr Treibhausgase in die Atmosphäre. Sonnenstrahlen erwärmen die Erdoberfläche, die einen Teil der aufgenommenen Energie als Wärme wieder abgibt. Treibhausgase wie Kohlendioxid (CO₂) und Methan halten einen Teil dieser Wärme zurück. Durch den zunehmenden Ausstoß dieser Gase verstärkt sich der natürliche Treibhauseffekt und die Erde erwärmt sich weiter. Die Folgen sind steigende Temperaturen, häufigere Hitzewellen, Starkregen und Dürren. Was sind die Ursachen? Die wichtigsten Ursachen des menschengemachten Klimawandels sind: • Verkehr: Autos, Flugzeuge und Schiffe verbrennen fossile Brennstoffe und verursachen CO₂-Emissionen. • Industrie und Energie: Kraftwerke und Fabriken setzen beim Verbrennen von Kohle, Öl und Gas große Mengen CO₂ frei. • Abholzung: Wälder nehmen CO₂ auf. Werden Bäume gefällt, kann weniger CO₂ gespeichert werden. Außerdem kann dabei gespeicherter Kohlenstoff freigesetzt werden. • Landwirtschaft: Besonders die Tierhaltung und der Einsatz von Düngemitteln verursachen Treibhausgase. Was kann man gegen den Klimawandel tun? Um den Klimawandel zu begrenzen, müssen vor allem die Treibhausgasemissionen deutlich reduziert werden. Dafür gibt es verschiedene Möglichkeiten: • Erneuerbare Energien nutzen: Strom aus Sonne und Wind kann fossile Energieträger wie Kohle, Öl und Gas ersetzen. • Klimafreundlich unterwegs sein: Öffentliche Verkehrsmittel, Fahrradfahren und Zufußgehen können Emissionen reduzieren. • Energie sparen: Gut gedämmte Gebäude und effiziente Geräte verbrauchen weniger Energie. • Wälder schützen: Wälder speichern Kohlenstoff und sind wichtige Lebensräume.
Japan startet Mission: Proben vom Marsmond Phobos sollen zurückkehren
Japans H3-Rakete startet MMX-Sonde: Dreijährige Phobos-Mission sammelt Proben und erforscht den Ursprung des Sonnensystems.
In 80 Tagen durch die Antarktis - 3.400 Kilometer auf einem Schlitten
Ramón Larramendi startet zu einer 3.400 Kilometer langen Expedition durch die Antarktis. Rund 80 Tage lang ist er mit einem von Drachen angetriebenen Schlitten unterwegs, um 16 Forschungsprojekte zu unterstützen. Dabei wird die Reise selbst zum größten Experiment.
Meer aus Rot: Pflanzen färben Küste im Osten Chinas
An der Mündung des Changyang-Flusses in Weihai in der ostchinesischen Provinz Shandong haben salztolerante Strand-Soden die Wattflächen leuchtend rot gefärbt. Das gut erhaltene Küstenfeuchtgebiet lockt zahlreiche Wasservögel an.
Schlafwettbewerb in Tokio: bester Schläfer gewinnt zwei Millionen Yen
Beim Schlafwettbewerb in Tokio lobte Koala 2 Mio. Yen für die beste Schläferin aus und machte Japans Überstundenkultur und Schlafmangel sichtbar.
Junge Kampfsportler trainieren in traditionellen Bergschulen Chinas
Junge Studierende aus China und vielen anderen Ländern üben auf den Wudang-Bergen Tai-Chi und Kung-Fu. Die taoistische Lehre prägt dort Kampfkunst und Alltag.
Der dickste gewinnt: Fat Bear Week kürt den fettesten Bären Alaskas
Fettpolster vor dem Winterschlaf sind für Bären überlebenswichtig. Im Katmai-Nationalpark in Alaska wird der dickste Bär mit einer Online-Abstimmung gekürt.
Bremsen, zielen, gewinnen: Tramfahrer kämpfen in Warschau um den EM-Titel
Am 19. September fand in Warschau die 12. Europameisterschaft der Straßenbahnfahrer statt. Bei dem Wettbewerb mussten Teilnehmer unter anderem Präzision, Bremsgefühl und räumliches Vorstellungsvermögen beweisen. Neben Teams aus ganz Europa trat sogar eine Mannschaft aus Melbourne an. Prag räumte alle drei Titel ab: beste Fahrerin, bester Fahrer und bestes Team.
Luxus-Laib aus Österreich: Brot für 60 Dollar begeistert New Yorker
Seit Mitte September verkauft die Grazer Bäckerfamilie Auer in Manhattan ein Roggen-Sauerteigbrot. Der Preis: 60 Dollar oder umgerechnet 50 Euro pro Laib. Trotzdem stehen die Kunden täglich Schlange. Im Netz gab es Lob und Kritik. Sogar Lidl macht sich mit einem Werbetruck lustig.
Rache in Schwarz: Dianas legendäres „Revenge Dress“ unter dem Hammer
Als Prinz Charles 1994 der britischen Öffentlichkeit seine Affäre erklärte, schlug Diana zurück. Die Prinzessin zeigte sich noch am Abend in einem sexy Kleid, das als „Revenge Dress“ bekannt wurde. Nun soll das schwarze Seidenkleid im Dezember bei Sotheby's in New York versteigert werden – für wohl mehrere Hunderttausend Euro.
51,87 Meter Rekord: Das längste Fischbrötchen der Welt
Nächtlicher Einsatz für den Rekord: Ben Starke und sein Team backen fast 52 Meter Baguette - Mehr als 500 hungrige Besucher sichern sich ein Stück vom längsten Fischbrötchen der Welt.
New York: Run auf Sauerteigbrot für 60 Dollar
Vor dem Laden Rye in New York bilden sich lange Schlangen: Der neueste Hype aus der Millionenmetropole ist Sauerteigbrot zum Stückpreis von 60 Dollar. Dahinter steckt ein österreichischer Familienbetrieb.