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Erst Hoch, dann die Kältepeitsche: Was das GFS für Mitte November rechnet, ist hartnäckig

Es bleibt dabei: Wie schon in der letzten Woche gezeigt, rechnet das amerikanische GFS-Modell weiter beharrlich einen Kaltlufteinbruch ab dem 10. November – und das immer wieder, von Lauf zu Lauf. Dabei sind sogar Schneeflocken bis in tiefe Lagen im Spiel. Ein erster möglicher Wintereinbruch, der sich in den Vorhersageläufen hartnäckig zeigt. Jetzt kursiert in manchen Fake-News die Behauptung, das sei nur bei einem einzigen „Ausreißerlauf“ des GFS so gewesen. Das ist schlicht falsch – und genau das zeigen wir euch in diesem Wettervideo eindeutig. Denn auch die Vorhersageläufe der letzten Stunden rechnen immer wieder dasselbe Muster: Erst setzt sich klassisch das Hoch durch, dann folgt die Kältepeitsche Nummer 1 – mit Schnee in den Mittelgebirgen und sogar ein paar Flocken bis ganz runter. Ein Modelllauf von gestern Abend zeigte rund um den 13. und 14. November sogar einen weiß verschneiten Nordosten Deutschlands. Natürlich und ganz ehrlich eingeordnet: Das ist eine Tendenz mit immer noch gut zwei Wochen Vorlauf, keine fixe Vorhersage – da kann sich noch etwas verschieben. Aber genau das Spannende ist, dass sich das Signal eben nicht nur einmalig, sondern wieder und wieder zeigt. Das macht diese Wetterentwicklung so interessant. Ich zeige euch die aktuellen GFS-Läufe im Detail, räume mit den Fake-News auf und erkläre, wie belastbar der erste Schnee bis ins Flachland um den 13./14. November wirklich ist – seriös eingeordnet, ohne Hype. 👉 Reinschauen, abonnieren und keine Wetter-Prognose mehr verpassen!

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