Heute am Montag gibt es einen Hauch von goldenem Herbst, allerdings nicht überall. Der Tag startet vielerorts mit Wolken, Hochnebel und teils dichtem Nebel, nur im Norden und in Teilen Bayerns scheint früh die Sonne. Im Laufe des Tages setzt sie sich verbreitet durch, vom Erzgebirge über das Thüringer Becken bis ins Sauerland und am südlichen Oberrhein bleibt es dagegen oft grau. Dazu weht ein lebhafter Ostwind, an den Küsten sind frische bis starke Böen möglich. Mehr dazu hat unser Meteorologe Alexander König im "Wetter heute".
Alfa Romeo Spider „Duetto“ (1966 – 1969)
Das einzigartige Design der ersten Modellgeneration, in Deutschland heute allgemein als „Rundheck” bezeichnet, blieb nicht ohne Kritik. Vielen Puristen erschien die im Vergleich zum Vorgänger, dem ebenfalls von Farina gezeichneten Alfa Romeo Giulietta Spider, rundliche Form der Karosserie als zu feminin. Die Arbeiter in der Produktion im neuen Werk Arese vergaben den Spitznamen „Osso di Sepia". Was nach einer italienischen Liebeserklärung klingt, wird in der Übersetzung wenig schmeichelhaft zu „Rückenschulp eines Tintenfischs". Jene Kalkplatte also, die man als Dekoration aus der Wellensittich-Voliere kennt. Ironischerweise ist der „Duetto“ alias „Osso di Sepia“ heute unter Oldtimerfans die begehrteste und damit auch teuerste Generation des Alfa Romeo Spider.
Die neue elektrische Mercedes-Benz C-Klasse - Markantes Design mit coupéhafter Silhouette und ikonischem Grill
Mit ihrem Design ist die neue elektrische C‑Klasse aus jeder Perspektive ein eigenständiges emotionales Statement. Markante sportliche Proportionen machen sie unverwechselbar. Eine tiefe, flache Front mit einer starken Straßenpräsenz, eine straffe Dachlinie und ein fließendes, rundes Heck erzeugen eine coupéhafte Silhouette. Der ikonische Grill kann – je nach Ausstattung – beim Entriegeln, Verriegeln oder Laden mit Lichtanimationen in Szene gesetzt werden.
Alfa Romeo Junior Luna Rossa auf dem Pariser Autosalon 2026
Alfa Romeo Junior Luna Rossa und Alfa Romeo Tonale Luna Rossa sind die neuen Topmodelle der jeweiligen Baureihen. Sie weisen einige der markantesten visuellen Merkmale der Partnerschaft zwischen dem Automobilhersteller und dem Segelteam auf. Die neu entwickelte graue Lackierung mit skulpturalen Effekten spiegelt die Farbe der Rettungswesten der Luna Rossa-Crew wider. Alternativ sind auch die Karosseriefarben Schwarz und Weiß verfügbar. Eine über die Flanke verlaufende Linie ähnelt einem vom Wind gespannten Tau. Für Kontraste und eine noch sportlichere Optik sorgen das eigens modifizierte, rote Alfa Romeo Logo und ein Body-Kit in glänzendem Schwarz. Auch die Leichtmetallräder sind in glänzend schwarz ausgeführt. Sie haben ein 18-Zoll-Format beim Alfa Romeo Junior Luna Rossa, beim Alfa Romeo Tonale Luna Rossa beträgt der Durchmesser 20 Zoll. Im Innenraum setzt sich die gleiche gestalterische Philosophie fort. Dunkle Farbtöne und rote Akzente sorgen hier für eine stimmige Atmosphäre. Bei beiden Modellen fällt das besondere Markenlogo auf dem Lenkrad ins Auge. Materialien, Bezüge und Stylingdetails übertragen die Ästhetik der Luna Rossa in den Innenraum der Sondermodelle. Der Alfa Romeo Junior Luna Rossa verfügt über Türverkleidungen und Sitzbezüge, die Premium-Materialien mit grauen Details und Nähten sowie dem Luna Rossa-Logo verbinden. Hinzu kommen spezifische Grafiken auf Instrumententafel und Mitteltunnel. Beim Alfa Romeo Tonale Luna Rossa sind mit dem Luna Rossa Logo verzierte Sitzbezüge in Premium-Stoff mit grauen Ton-in-Ton-Nähten auf Instrumententafel und Türverkleidungen kombiniert. Die schwarzen Verkleidungen von Mittelkonsole, Türen und Luftausströmern runden das sportliche Ambiente ab.
Der neue Škoda Epiq mit dem ‚Best in Class Award 2027‘ ausgezeichnet
Kleinwagen ganz groß: Der neue Epiq, das Einstiegsmodell in die Elektromobilität bei Škoda, ist im Wettbewerb der Fachpublikation ‚electricar‘ und dem ‚Institut Neue Mobilität‘ mit dem ‚Best in Class Award 2027‘ ausgezeichnet worden. Der Epiq setzte sich in der Kategorie ‚Bestes E-Auto Kleinst-/Kleinwagen‘ gegen neun Wettbewerber durch. Rund 2.000 Leser und eine Expertenjury waren 2026 zum dritten Mal aufgerufen, die besten Elektromodelle aller Klassen zu wählen. Der Epiq folgt mit der Auszeichnung auf den Škoda Elroq, der im Vorjahr als ‚Bestes E-Auto Familie‘ ausgezeichnet wurde und auch die ‚Kompaktklasse‘ für sich entschieden hatte. Die besten Fahrzeuge ihrer jeweiligen Klasse zu finden und auszuzeichnen, haben sich die Publikation ‚electricar‘ und das ‚Institut neue Mobilität‘ zum Ziel gesetzt. Bereits zum dritten Mal wurde dafür in diesem Jahr der ‚Best in Class Award‘ vergeben. Insgesamt standen rund 100 Fahrzeuge oder Marken zur Wahl. Die Nominierten wurden über die Datenbank der ‚electricar‘-Redaktion ermittelt, bewertet wurden alle in Deutschland angebotenen Elektromodelle auf Basis ihrer Spezifikationen. Kriterien waren dabei etwa Listenpreis, Motorisierung, Verbrauch, Ladegeschwindigkeit und Reichweite. Zudem konnten sich Hersteller in den Klassen ‚Design‘, ‚Familie‘, ‚Stadt‘, ‚Newcomer‘ und ‚Best Global Brand‘ selbst nominieren. Vier Wochen vor der finalen Entscheidung wurden von der Fachjury aus allen Nominierten die Finalisten gewählt. Zu diesem Expertengremium zählten in diesem Jahr beispielsweise Armin Grasmuck, Chefredakteur von ‚electricar‘, Harald Gutzelnig, Mathias Groher, Geschäftsführer Institut Neue Mobilität, Professor Dipl.-Ing Johann Tomforde, Geschäftsführer Teammobility GmbH, und Christoph Knogler, Chief Executive Officer der Keba Group AG. Zwei Jurymitglieder repräsentierten die Leserinnen und Leser. In der finalen Sitzung am Lehrstuhl für Fahrzeugtechnik der Technischen Universität München wählte die Fachjury nach ausgiebigen Diskussionen dann die Sieger und Platzierten. Qualifiziert mit spezifischen Fahrzeugdaten, ausgewählt von einem hochrangigen Expertengremium ist der ‚Best in Class Award 2027‘ eine wichtige Bestätigung für das neue Modell von Škoda im Kleinwagensegment. Die Verleihung des ‚Best in Class Award 2027‘ fand am 16. Oktober 2026 im Rahmen des e4 Testivals am Hockenheimring statt.
Handbremse vergessen: Polizisten jagen in Brasilien eigenem Streifenwagen hinterher
Bei einer Festnahme in Paraná in Brasilien lief am 1. Oktober einiges schief: Zwei Polizisten stiegen mit gezogener Waffe aus – doch der Beamte am Steuer hatte die Handbremse vergessen. Der Streifenwagen rollte davon, und die Beamten mussten ihrem eigenen Fahrzeug hinterherrennen.
Handbremse vergessen: Polizisten jagen in Brasilien eigenem Streifenwagen hinterher
Bei einer Festnahme in Paraná in Brasilien lief am 1. Oktober einiges schief: Zwei Polizisten stiegen mit gezogener Waffe aus – doch der Beamte am Steuer hatte die Handbremse vergessen. Der Streifenwagen rollte davon, und die Beamten mussten ihrem eigenen Fahrzeug hinterherrennen.
Falsche Abkürzung: Lieferfahrer nimmt Roller mit auf die Rolltreppe – das hat Folgen
Ein Lieferfahrer in Fuzhou in China hatte am 10. Oktober eine ungewöhnliche Idee: Der Mann nahm seinen Roller mit auf die Rolltreppe – das Manöver endete abrupt.