Zum Wochenstart heute am 12. Oktober herrscht dank eines Hochdruckgebiets über Deutschland Ruhe in der Atmosphäre. Nach Nebel und tiefen Wolken am Montagvormittag setzt sich im Tagesverlauf vielerorts die Sonne durch, besonders im Schwarzwald, in den Alpen und in Nordrhein-Westfalen. Nur im Harz, Erzgebirge und an der Ostsee sind vereinzelt Tropfen möglich. Der Wind weht schwach, am Abend bleibt es trocken, wie unser Meteorologe Georg Haas im Video erläutert.
Zoowärter wird zum Helden: Affen wollen Artgenossen nach Einsturz retten
Ein Schreckmoment spielte sich Anfang Oktober in einem Zoo der chinesischen Stadt Wuwei ab: Im Affengehege stürzte eine Brücke ein und begrub ein Jungtier unter den Trümmern. Verzweifelt versuchten Artgenossen zu helfen – bis Zoomitarbeiter die Balken anhoben und das Opfer unverletzt befreiten.
Markhiev, Zielinski, Ceesay: Die Köpfe des 7. Spieltags
Ein Finne ist das "Herz" bei Miroslav Kloses Nürnbergern, für Wolfsburg wird Torhüter Jakub Zielinski zum Vorlagengeber, und in Hamburg spielt sich Abdoulie Ceesay zunehmend in die Notizbücher von Topvereinen: Das sind die Köpfe des 7. Spieltags der 2. Bundesliga.
Glucksmann gewinnt Vorwahl der französischen Sozialdemokraten mit 66 Prozent
übersetze und deutsche nun das ein Mit mehr als 66 Prozent der Stimmen hat der Europaabgeordnete Raphaël Glucksmann die Vorwahl deutlich für sich entschieden und ist damit der Kandidat der Sozialdemokratie für die französische Präsidentschaftswahl 2027.
Top-Investor Michael Burry kauft BYD – nun erklärt er, warum
Michael Burry hat BYD vom Beobachtungskandidaten zum Investment gemacht. Entscheidend sind für ihn Kosten, Technologie und ein Vorteil, der langfristig den Unterschied machen könnte.
Westspangenlauf Zieleinlauf Teil 2
Video zeigt Großbrand in 400 Jahre altem Pariser Lebensmittelmarkt
Aufnahmen zeigen die Folgen eines nächtlichen Großbrands im ältesten überdachten Lebensmittelmarkt von Paris, gegründet 1615.
Boot kentert vor Dschibuti: Mindestens 139 Tote bei Bootsunglück im Golf von Aden
Vor der Küste Dschibutis ist in der Nacht zu Freitag ein Boot mit 305 Menschen an Bord gekentert. Mindestens 139 Menschen kamen ums Leben, darunter 15 Kinder. Laut der Internationalen Organisation für Migration (IOM) werden noch mindestens 84 Menschen vermisst.