Die Gewittergefahr sinkt im Wochenverlauf immer weiter, während die sommerliche Wärme weitgehend erhalten bleibt. Nur im Osten und Südosten sind am Mittwoch noch einzelne kräftige Gewitter mit Starkregen möglich. Anschließend bleibt es meist ruhig, mit einzelnen Schauern, Gewittern, Sonne und warmen Temperaturen, erklärt Meteorologe Martin Puchegger in der 3-Tage-Wettervorhersage "Deutschland AKTUELL".
Aktion Einfach heiraten in Neu-Ulm
Petra und Gernot haben sich nach 40 Jahren Ehe nochmal segnen lassen.
Nach der Unwetternacht in Schwandorf: Einsatzleiter Demleitner im Interview
Für die Einsatzkräfte im Landkreis Schwandorf gab es in den vergangenen Tagen kaum Zeit zum Durchatmen. Am Wochenende sorgte die langanhaltende Hitze für zahlreiche Brände. Am Montagabend dann die nächste Belastungsprobe: Eine heftige Gewitterfront zog über die Region hinweg. Monsunartiger Regen setzte innerhalb kürzester Zeit Straßen, Unterführungen und Keller unter Wasser. Der Tag danach.
Ein Häuschen wird hoch gehoben
Ein Autokran zieht ein 22 Tonnen schweres Häuschen hoch.
«Was für ein Spiel» - Merz-Reaktion sorgt für Spott
Für Deutschlands Fußballer ist die WM früh vorbei. Der Bundeskanzler ist trotzdem «stolz» auf das DFB-Team. Doch seine Bewertung der Turnierleistung findet wenig Zustimmung. Wie Merz darauf reagiert.
Landesregierung tauscht Karlsruher Regierungspräsidentin Sylvia Felder aus
Weiter schwächelnde Wirtschaft – Arbeitslosenzahlen nur leicht gesunken
Die Arbeitslosigkeit in Deutschland ist im Juni nur leicht gesunken. Nach Angaben der Bundesagentur für Arbeit lag die Zahl der Erwerbslosen bei rund 2,9 Millionen – ein Rückgang um 15.000 Personen. Die Arbeitslosenquote fiel minimal auf 6,2 Prozent. Die Behörde spricht von einem insgesamt stabilen, aber schwachen Arbeitsmarkt. Gründe seien die anhaltende Konjunkturflaute sowie weltwirtschaftliche Belastungen. Im Vergleich zum Vorjahr liegt die Arbeitslosigkeit leicht höher. Zudem bleibt die Unterbeschäftigung mit rund 3,6 Millionen Menschen auf einem erhöhten Niveau. Auf Menschen mit Bürgergeld kommen ab 1. Juli entscheidende Änderungen zu. Die Leistung wird nicht nur in „Grundsicherung für Arbeitssuchende“ umgetauft. Mit der Reform wächst auch der Druck, einen Job anzunehmen. Wirken Bezieher nicht mit, kann die Leistung monatlich gekürzt oder sogar ganz gestrichen werden.
WhatsApp: So funktionieren Benutzernamen
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