Die Hitzewelle bleibt Deutschland auch in den kommenden Tagen erhalten. Vor allem im Süden und Südwesten hält die hohe Hitzebelastung an. Regional entwickeln sich immer wieder kräftige Gewitter mit Unwetterpotenzial. Im Norden wird es zwischenzeitlich etwas angenehmer. Eine nachhaltige Wetterumstellung ist vorerst nicht in Sicht, wie unser Meteorologe Georg Haas in der 7-Tage-Wetterprognose "Deutschland TREND" erklärt.
Eichenprozessionsspinner-Alarm in Gunzenhausen
Einsatz gegen den Eichenprozessionsspinner in Gunzenhausen: Landschaftsgärtner Simon Hartmann entfernt gefährliche Nester – unter stickiger Schutzkleidung und mit schwerem Gerät.
Britische Reporterin hatte einst unerwartetes Telefonat mit Kate – und war baff
Eine Journalistin erinnert sich an ein Telefonat mit der jungen Kate Middleton während deren Trennung von William. Die Reaktion der heutigen Prinzessin hat die Beobachterin nachhaltig beeindruckt.
So war die Stimmung auf dem G7-Gipfel
Vom 15. bis 17. Juni fand wieder das jährliche Treffen der Staats- und Regierungschefs der Gruppe aus sieben großen Industriestaaten im französischen Évian statt. Neben dem Abkommen zwischen dem Iran und den USA ging es um den Krieg in der Ukraine. Der deutsche Bundeskanzler Friedrich Merz zieht zur Stimmung auf dem diesjährigen G7-Gipfel ein positives Fazit: Präsident Trump habe er als sehr kooperativ erlebt. In der Gipfelerklärung heißt es, dass die G7-Staaten das Rahmenabkommen zwischen den USA und dem Iran für ein Kriegsende begrüßen. Sie seien bereit, zu dessen Umsetzung beizutragen. Die anderen sechs Staaten kommen Trump auch weit entgegen. „Sie helfen ihm quasi, gesichtswahrend aus dem von ihm und Israel begonnenen Iran-Krieg herauszufinden”, schreibt Kerstin Münstermann, Leiterin des Parlamentsbüros der Rheinischen Post, die beim G7-Gipfel dabei war.
„Wenn Ukraine in Flammen steht, wird auch Moskau brennen”
Die G7-Staaten versprechen der Ukraine neue Sanktionen gegen Russland und mehr Waffen. Die Entwicklungen im Liveticker.
Fall Fabian: Angeklagte will im August aussagen
Im Fall des getöteten Fabian schwieg die Angeklagte bislang beharrlich. Das soll sich laut einem Verteidiger ändern. Bis zu einer Aussage wird es aber noch dauern.
Ehe Für Alle: Wo Ist Sie Legal Und Wo Nicht?
Am 1. April 2026 feierte die Welt den 25. Jahrestag der ersten staatlich anerkannten gleichgeschlechtlichen Eheschließungen. Diese Ehen wurden in den Niederlanden geschlossen, kurz nachdem das Land als erstes weltweit die gleichgeschlechtliche Ehe legalisiert hatte. Heute ist die gleichgeschlechtliche Ehe laut Daten des Pew Research Center in fast 40 Ländern und Gebieten weltweit legal. 2003 legalisierte Belgien als zweites Land weltweit die gleichgeschlechtliche Ehe, gefolgt von Kanada und Spanien im Jahr 2005. 2015 entschied der Oberste Gerichtshof der USA, dass die gleichgeschlechtliche Ehe ein verfassungsmäßiges Recht ist und somit jeder Bundesstaat verpflichtet ist, diese Ehen anzuerkennen und zu erlauben. Liechtenstein und Thailand legalisierten die gleichgeschlechtliche Ehe als jüngste Länder im Jahr 2025, nach Estland, Griechenland und Nepal im Jahr 2024. Obwohl mittlerweile Dutzende Länder die gleichgeschlechtliche Ehe anerkennen, erlauben viele andere zwar gleichgeschlechtliche Beziehungen, aber nicht die Eheschließung. Japan, Südkorea, Indien, Polen, Rumänien und Ungarn gehören zu den Ländern, in denen die gleichgeschlechtliche Ehe nicht anerkannt wird, obwohl gleichgeschlechtliche Partnerschaften legal sind. Laut Daten des Pew Research Centers machen gleichgeschlechtliche Ehen in Ländern, in denen sie legal sind, typischerweise 1–3,4 % aller Eheschließungen aus. Die Daten des Pew Research Centers zu gleichgeschlechtlichen Ehen aus den Jahren 2020 bis 2022 zeigen, dass Spanien mit 3,4 % aller im Jahr 2021 registrierten Eheschließungen den höchsten Anteil verzeichnete. Laut Daten des US Census Bureau aus dem Jahr 2023 stellten gleichgeschlechtliche Paare 1,3 % der verheirateten Paare in Privathaushalten dar. Nationale Heiratszahlen für einen direkten Vergleich mit anderen Ländern liegen jedoch nicht vor.
Fremdkörper im Katzenfutter: Dieses Produkt ist betroffen
Wer kürzlich Multifit-Katzenfutter bei „Fressnapf“ gekauft hat, sollte prüfen, ob die Dosen von dem Rückruf betroffen sind.