Im Herbst stürmt es naturgemäß oft. Dass ab Oktober Wind und Stürme zunehmen, liegt an den jährlich auftretenden Temperaturunterschieden zwischen den nördlichen und südlichen Ländern.
Wenn Sport-Wetten zur Spielsucht werden
Rund 1,3 Millionen Menschen in Deutschland haben ein problematisches Spielverhalten. Als besonders riskant gelten Sportwetten. Wie gefährlich diese werden können und das Leben eines Spielers belasten können, erzählt ein Betroffener.
Tui Cruises: Das sind die Schiffe der „Mein Schiff“-Flotte
TUI Cruises ist ein deutsches Kreuzfahrtunternehmen. Die Reederei gehört zur „TUI Group“, einem deutschen Reiseunternehmen, und zur „Royal Caribbean Group“, einem US-amerikanischen Kreuzfahrtkonzern. Die „Mein Schiff“-Flotte sind die Kreuzfahrtschiffe, die TUI Cruises betreibt. Diese Schiffe fahren alle unter der Marke Mein Schiff, aber sie gehören zur Reederei TUI Cruises. Für die Marke „Mein Schiff“ fährt eine Flotte von acht Schiffen: Mein Schiff 1 bis Mein Schiff 7 sowie Mein Schiff Relax. 2026 kommt mit der „Mein Schiff Flow“ ein Schwesterschiff der Mein Schiff Relax hinzu. Mit der Mein-Schiff-Flotte können Reisende eine Vielzahl an Reisezielen erleben – weltweit. Sie können das malerische Mittelmeer erkunden, die Inseln der Karibik besuchen oder die baltischen Städte Nordeuropas entdecken. Das sind die Schiffe: Die Mein Schiff Flow: Indienststellung: 2026 Passagiere: 3.984 Restaurants und Bistros: 14 Bars und Lounges: 17 Mein Schiff Relax: • Indienststellung: 9. April 2025 in Málaga • Kapazität: 3.984 Passagiere • Restaurants und Bistros: 14 • Bars und Lounges: 17 Mein Schiff 7: • Indienststellung: 22. Juni 2024 in Kiel • Kapazität: 2.896 Passagiere • Restaurants & Bistros: 12 • Bars und Lounges: 17 Mein Schiff 6: • Indienststellung: 01. Juni 2017 in Hamburg • Kapazität: 2.534 Passagiere • Restaurants & Bistros: 11 • Bars und Lounges: 16 Mein Schiff 5: • Indienststellung: 15. Juli 2016 in Lübeck-Travemünde • Kapazität: 2.534 Passagiere • Restaurants und Bistros: 11 • Bars und Lounges: 16 Mein Schiff 4: • Indienststellung: 6. Juni 2015 in Kiel • Kapazität: 2.506 Passagiere • Restaurants und Bistros: 9 • Bars und Lounges: 15 Mein Schiff 3: • Indienststellung: 12. Juni 2014 in Hamburg • Kapazität: 2.506 Passagiere • Restaurants und Bistros: 9 • Bars und Lounges: 15 Mein Schiff 2: • Indienststellung: 09. Februar 2019 in Lissabon • Kapazität: 2.894 Passagiere • Restaurants und Bistros: 12 • Bars & Lounges: 17 Mein Schiff 1: • Indienststellung: 11. Mai 2018 in Hamburg • Kapazität: 2.894 Passagiere • Restaurants und Bistros: 12 • Bars und Lounges: 17
So unterscheiden sich Erkältung, Grippe und Corona
Nicht jeder Husten bedeutet Covid-19, nicht jedes leichte Fieber muss Vorbote der Grippe sein. Viele Symptome solcher Infekte sind unspezifisch und ähneln sich. Aber es gibt auch Unterschiede zwischen einer Grippe, Erkältung und Corona. Ein Überblick.
Bundesminister im Erzgebirge
Bio ist längst mehr als ein Nischengeschäft für die Mühle in Waldkirchen. Warum sich Bundeslandwirtschaftsminister Rainer vor Ort umsah und welche Chancen sich der Familienbetrieb davon verspricht.
Sex im Alter: Das sollten Sie wissen
Beim Mann denkt man im Alter an die Impotenz, aber die hängt vom Lebensstil ab. Die sexuelle Alterung ist nicht definiert. Das sagt Thomas-Alexander Vögeli, Direktor der urologischen Universitätsklinik in Aachen. Der Durchschnittliche urologische Patient ist 70 Jahre alt. Wer ein Mann am Tag zwei Packungen Zigaretten raucht, wird sehr früh eine erektile Dysfunktion haben. Dabei könnte der Sex mit zunehmendem Alter immer besser werden. Es gibt junge Leute, die behaupten, sie kennen sich aus wie verrückt. Aber in Wirklichkeit weiß kaum einer in diesem Alter, wie toll es sein kann, wenn man mehr Erfahrung hat. Wenn man als 40- oder 50-Jähriger jemanden gut kennt, läuft Sex eben viel entspannter ab als mit 20 oder 25. Gefäßaktive Substanzen: Manche Männer glauben, Viagra entfache ihre Lust erst, aber das stimmt nicht, sagt Prof. Vögeli. Viagra wirkt nur auf die Gefäße, nicht auf das Verlangen. Medikamente können das sexuelle Verlangen nicht gezielt beeinflussen. Manche Medikamente in der Neurologie können jedoch unerwünschtes Verhalten auslösen. Es gibt keine Tablette, die das sexuelle Verlangen gezielt auslöst. Wenn man keine Lust hat, kann man so viel Viagra nehmen, wie man will, man wird trotzdem keine Erektion bekommen. Frauen vs. Männer: Viele Frauen schalten bei der Sexualität früher als Männer ab. Im Gegensatz zu Männern, lassen Frauen sich nicht nach 35 Jahren scheiden, wenn ihr Mann nach einer OP impotent wird. Männer umgekehrt schon: Es gibt nicht wenige Männer, die sich scheiden lassen, wenn ihre Frau bei Krebs am Unterleib operiert werden musste. Ist der Mann heute anders als der Mann vor 100 Jahren? Der 60-Jährige vor 100 Jahren war ein alter Mann. Da ist aber auch über Sexualität gar nicht gesprochen worden. Heute ist der 60-jährige Mann einer, der noch eine Lebensversicherung abschließt und eine Dauerkarte auf der "Aida" löst. Placebo-Effekt: Es gibt kein Gebiet, auf dem die Placebo-Wirksamkeit so stark ist wie bei der Erektion. Erektion: Es gibt Männer, die etwa Diabetes und Bluthochdruck haben, bei denen sich diese morgendliche Erektion nicht automatisch einstellt. Da hat das System bereits Schaden genommen. Nachts bekommen Männer oft ungewollte Erektionen, die zeigen, dass das Gewebe funktioniert. Sie können diese Erektionen nicht kontrollieren oder beeinflussen. Der Körper macht das als eine Art Training. Wenn sie aufhören, könnten Probleme vorliegen. Andere Medikamente: Es gibt auf der anderen Seite verschiedene Medikamente, die ältere Männer schon mal nehmen müssen, die die Ejakulation verändern. Wenn einem Mann eine Dreier-Kombination an Blutdrucksenkern verschrieben wird, kann er aus pharmakologischen Gründen keine Erektion mehr bekommen. Tamsulosin etwa, das bei gutartiger Prostatavergrößerung verschrieben wird, verhindert in 50 Prozent der Fälle eine Ejakulation, obwohl man einen Orgasmus hat.
Klimawandel in Deutschland und Europa: Entstehung und Auswirkung von Waldbränden
Zahlreiche Waldbrände prägen inzwischen jährlich den Sommer in Deutschland und ganz Europa. Die Auswirkung auf die Umwelt und die Waldbestände sind verheerend. Ausgelöst werden die Brände durch die Trockenheit und lange Dürre. Eine weitere Folge des Klimawandels.
Norovirus: Das sollten Sie zu der hoch ansteckenden Virus wissen
Noroviren wurden erst 1972 entdeckt und sind weltweit verbreitet. Sie sind für einen Großteil der nicht-bakteriell bedingten Magen-Darm-Erkrankungen verantwortlich, erläutert das RKI. Kinder unter fünf Jahren und Personen über 70 sind besonders häufig betroffen. Der Norovirus ist hochansteckend. Wie läuft die Ansteckung? Die Viren werden im Stuhl des Patienten ausgeschieden. Besonders gefährdet sind also Menschen, die Gemeinschafts-WCs benutzen. Ebenfalls können beim Erbrechen virushaltige Schwebeteilchen in die Luft geraten. Die Ansteckung erfolgt dann über die Atmung oder die Haut. Zudem können auch verunreinigte Speisen und Gegenstände zur Ansteckung führen. Was sind die Symptome? Starke Übelkeit und heftiges, schwallartiges Erbrechen. In vielen Fällen treten noch Kopfschmerzen und Mattigkeit auf. Die Patienten verlieren daher viel Flüssigkeit und Elektrolyte. Wie lange sind erkrankte Menschen ansteckend? Besonders während den ersten 48 Stunden nach Ausbruch der Krankheit besteht große Ansteckungsgefahr. Neue Studien zeigen aber, dass Erreger auch noch Wochen nach der Ansteckung im Stuhl ausgeschieden werden können. Wie viel Zeit vergeht zwischen Ansteckung und Ausbruch der Krankheit? Die sogenannte Inkubationszeit beträgt 10 bis 50 Stunden. Was macht der Arzt? Antivirale Medikamente gibt es nicht. Der Arzt versucht, den Flüssigkeitshaushalt wieder ins Gleichgewicht zu bringen. Die Mineralien müssen durch entsprechende Elektrolyt-Trinklösungen ergänzt werden. Kleinkinder und alte Menschen können vorsichtshalber ins Krankenhaus eingeliefert werden. Wie kann ich mich schützen? Eine Impfung gibt es nicht. Wesentlich ist ein Höchstmaß an Hygiene. Regelmäßiges Händewaschen ist Pflicht. Wenn Familienmitglieder bereits erkrankt sind, sollten Toiletten nur mit Handschuhen und Atemschutz gereinigt werden. In Gemeinschaftsunterkünften sollten Patienten weitgehend isoliert werden.