Wolodymyr Oleksandrowytsch Selenskyj ist der Präsident der Ukraine. Er ist am 25. Januar 1978 in Krywyj Rih (im Südosten der damaligen Sowjetrepublik) in einer russischsprachigen jüdischen Familie geboren. Er hat in Kiew Jura studiert, als Jurist war er im Anschluss jedoch nie tätig. Selenskyj hatte schon immer eine Leidenschaft für Comedy, deswegen entschied er sich als Comedian aufzutreten. 1997 gründete Selenskyj die nach seinem Stadtviertel benannte Kabarettgruppe „Kwartal 95“ („95. Wohnblock“) mit. Die Truppe tourte fünf Jahre von Moskau aus durch Staaten der ehemaligen Sowjetunion. Landesweit bekannt wurde er 2006 durch seine Teilnahme an der ukrainischen Version von „Dancing with the Stars“. In der Ukraine und in Russland erfreute er sich großer Popularität. Im Jahr 2019 wurde er mit 73 Prozent der Stimmen zum Präsidenten der Ukraine gewählt, der keinerlei politische Erfahrung hat. Sein Versprechen: weniger Korruption, mehr Demokratie, Ende des Konfliktes im Donbass. Für seine Haltung und sein Auftreten angesichts des russischen Überfalls auf die Ukraine im Februar 2022 wird ihm weltweit Hochachtung entgegengebracht. Wolodymyr Selenskyj ist seit 2003 mit Olena Selenska (geb. Kijaschko) verheiratet. Das Paar hat zwei Kinder, Oleksandra und Kyrylo.
Baumgartner erkennt Fortschritt trotz Pleite
Trotz der 1:4-Niederlage bei Real Madrid bleibt Christoph Baumgartner zuversichtlich. Der Leipziger sieht im Champions-League-Auftritt eine Verbesserung gegenüber der deutlichen Pleite gegen Bayern.
Eberl über Aufstellung: "Jeder hat eine Meinung"
Bayern-Sportvorstand Max Eberl erklärt die Aufstellungsentscheidungen gegen Arsenal und erläutert, warum Jonathan Tah und Lennart Karl zunächst auf der Bank saßen.
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Selenskyj befürwortet Einfrieren der Frontlinie als Schritt zu Waffenruhe
Der ukrainische Präsident fordert, dass Kyjiw an Verhandlungen teilnimmt und verlangt Sicherheitsgarantien aus Washington und Europa. Der Streit über gedrosselte SpaceX-Satellitendienste hält an.
Besuch im Crimecave der Hochschule Mittweida
Brille ab, nicht blinzeln, drei, zwei, eins: Unser Reporter lässt sich vom Team um Forensik-Professor Dirk Labudde in der Crimecave der Hochschule Mittweida scannen, so wie es künftig Tatverdächtigen bevorstehen könnte. Video: Manuel Niemann
Demichelis: Trotz 1:4 "ein anderes Gesicht gezeigt"
Trotz der erneuten Niederlage und vier Gegentoren erkennt Martín Demichelis Fortschritte bei RB Leipzig. Gegen Real Madrid habe seine Mannschaft vor allem in der ersten Halbzeit ein anderes Gesicht gezeigt.
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