Wenn der Service in Ordnung war, dann gibt es ein kleines Trinkgeld. Und das für Kellner, Taxifahrer, Friseur oder andere Dienstleister. In meisten Ländern der Welt sind Trinkgelder ein Thema. Einige freuen sich darüber, die anderen nehmen es überhaupt nicht. So können Sie die Menschen in Japan mit ihrem Trinkgeld sogar verärgern. Etwa zehn bis 15 Prozent Trinkgeld sind üblich in Spanien. Im Schweizer Gastgewerbe gilt seit 1974 die Regel „Service inbegriffen“, die 15 Prozent Trinkgeld in die Rechnung einkalkuliert. Das Trinkgeld fließt automatisch in die Gehälter der Servicekräfte ein. In Frankreich wird erst die Rechnung abkassiert. Anschließend verschwindet der Kellner und das Trinkgeld wird einfach auf dem Tisch liegen gelassen. Finnland ist eines der wenigen europäischen Länder, in dem ein Trinkgeld eher ungewöhnlich ist. In Südafrika werden üblicherweise Trinkgelder zwischen zehn und fünfzehn Prozent bezahlt. In Japan ist es völlig untypisch das Trinkgeld zu bezahlen. Die Chinesen werten das Trinkgeld nicht nur als Beleidigung, vielen Service-Mitarbeitern wird es sogar offiziell verboten, ein Trinkgeld anzunehmen. In den USA ist es allerdings völlig üblich, auch gelegentlich mehr als 25 Prozent zu bezahlen. Und das ist auch verständlich, denn das Service-Personal verdient häufig nur einen geringen Dollar-Betrag pro Stunde und kalkuliert den Tip fix ins Gehalt mit ein.
Heftiger Schrottplatz-Brand in Essen
Ein riesiges Feuer bricht auf einem Schrottplatz in Essen aus und hüllt die Umgebung in dichte Rauchwolken. Etwa 90 Feuerwehrleute kämpfen seit dem frühen Morgen gegen die Flammen. Wegen des Rauchs warnt die NINA-App die Menschen in Recklinghausen. Mehrere Kitas schließen vorsorglich, inzwischen ist die Warnung wieder aufgehoben.
Polizeieinsatz am Umspannwerk in Ganderkesee: Kein Hinweis auf Anschlag
Ein offener Schaltschrank in einem Umspannwerk hat einen Großeinsatz der Polizei ausgelöst. Streifenbeamte hatten in der Nacht zu Freitag Unregelmäßigkeiten an der Anlage gemeldet. Hinweise auf einen versuchten Anschlag gibt es bislang nicht.
Alonso zu Fernandez: "Zeit, nach vorne zu schauen"
Für satte 145 Millionen Euro ließ der FC Chelsea Enzo Fernandez Richtung Manchester City ziehen. Trainer Xabi Alonso spricht über die Hintergründe des Rekordtransfers der Premier League.
Diese zwei Mädchen aus Pfinztal und Remchingen sind die junge Anna im Musical „Die Eiskönigin“
200 Bewerberinnen, mehrere Castingrunden, große Aufregung hinter dem Vorhang: Melis und Mia-Maria haben es geschafft. Eine berührende Geschichte über zwei Freundinnen aus der Region und ihren Weg ins Rampenlicht.
So detailversessen saniert ein Baden-Badener seine historische Villa
Oliver Vetter steckt seine ganze Energie in die Sanierung der Villa Dikte in Baden-Baden. Was hat er in einem Jahr erreicht? Wie sieht die Villa inzwischen von innen aus?
Karl-May-Spiele: 400.000 Besucher in Bad Segeberg
Am Sonntag geht die Karl-May-Saison zu Ende. Am Donnerstag wurde schon der 400.000 Besucher am Kalkberg willkommen geheißen.
So funktionieren die Entrauchungsklappen im Karlsruher U-Bahn-Tunnel
Im Fall eines Feuers in der unterirdischen Röhre sorgt eine ausgeklügelte und mit Notstrom versorgte Technik in kurzer Zeit für den Abtransport giftigen Gases.