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Das ist Friedrich Merz: Der Bundeskanzler im Porträt

Friedrich Merz wird am 11. November 1955 in Brilon im Sauerland geboren und ist Enkel des ehemaligen Briloner Bürgermeisters Josef Paul Sauvigny. Friedrich Merz ist Vater von drei Kindern und lebt zusammen mit seiner Frau, einer Richterin, in Arnsberg im Sauerland. In den Jahren 1998 bis 2000 sowie von 2002 bis 2004 war er stellvertretender Vorsitzender der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, der er von 1994 bis 2009 angehörte. Von 2000 bis 2002 war er Vorsitzender der CDU/CSU-Bundestagsfraktion. Nach einer längeren Phase abseits der Politik gelingt Merz die Rückkehr. Seit dem 31. Januar 2022 ist Friedrich Merz offiziell als CDU-Parteivorsitzender im Amt. Seit 2022 ist er Vorsitzender der CDU/CSU-Bundestagsfraktion. Für die Bundestagswahl 2025 ist Merz Kanzlerkandidat der Union. Die CDU/CSU erhält bei der Wahl die meisten Stimmen und kommt auf 28,6 %. Im Mai 2025 wird Friedrich Merz im zweiten Wahlgang mit 325 Stimmen zum Bundeskanzler gewählt. Für die Mehrheit im Bundestag sind 316 Stimmen nötig. Im ersten Wahlgang erhält Merz nur 310. Damit ist er der erste Kanzler, der in mehr als einem Wahlgang gewählt wurde.

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Schon bei den Olympischen Winterspielen kritisierte Felix Neureuther nach einem heftigen Sturz der Athletin Lindsey Vonn die TV-Regie. Jetzt legt der ARD-Experte nach.

Neuer BMW i3 feiert Weltpremiere

BMW hat am Mittwoch den neuen i3 vorgestellt.

Frans (84) ging mit 61 in Rente: "Hätte auch nicht länger arbeiten wollen"

Mit 61 Jahren hörte Frans Burchartz auf zu arbeiten – und er bereut es nicht. Heute lebt der 84-Jährige zufrieden von seiner Rente, reist gerne und genießt seine Rolle als Großvater.

Hochrangiger US-Beamter Für Terrorismusbekämpfung, Joe Kent, Tritt Wegen Des Iran-Krieges Zurück

Der Direktor des Nationalen Zentrums für Terrorismusbekämpfung der USA, Joe Kent, ist wegen des andauernden Krieges im Iran zurückgetreten und hat US-Präsident Donald Trump dringend aufgefordert, „seinen Kurs zu ändern“. In einem auf X veröffentlichten Brief erklärte der von Trump ernannte hochrangige Beamte, dass vom Iran „keine unmittelbare Bedrohung“ für die USA ausgehe. „Ich kann den andauernden Krieg im Iran nicht guten Gewissens unterstützen. Der Iran stellte keine unmittelbare Bedrohung für unsere Nation dar, und es ist klar, dass wir diesen Krieg aufgrund des Drucks Israels und seiner einflussreichen amerikanischen Lobby begonnen haben“, schrieb Kent. Der abrupte Rücktritt stellt die bisher deutlichste Kritik am Krieg durch einen Beamten der Trump-Regierung und einen überzeugten MAGA-Anhänger dar. Kent, ein ehemaliger Offizier der Spezialeinheiten mit umfangreicher Kampferfahrung, arbeitete zuvor unter der Direktorin des Nationalen Nachrichtendienstes, Tulsi Gabbard. Seine Frau, Shannon Kent, eine Kryptologin der Marine, kam 2019 bei einem Selbstmordanschlag des IS in Manbidsch, Syrien, ums Leben. In seinem Brief lobte Kent Trumps militärische Aktionen in seiner ersten Amtszeit, darunter die Tötung von Qassem Soleimani und die Niederlage des IS, und hob hervor, dass dieser „endlose Kriege“ vermieden habe. Er warf Trump vor, diese Haltung nach einer Desinformationskampagne hochrangiger israelischer Beamter und einflussreicher amerikanischer Medien aufgegeben zu haben, was dessen „America First“-Programm „völlig untergraben“ habe. Trump erklärte, er habe nach dem Lesen von Kents Stellungnahme erkannt, „dass es gut ist, dass er weg ist, denn er hatte behauptet, der Iran sei keine Bedrohung“, und fügte hinzu: „Der Iran war eine Bedrohung.“

Hier werden Rückrufe und Produktwarnungen veröffentlicht

Produktwarnungen und Rückrufe in Deutschland betreffen zahlreiche Kategorien wie Lebensmittel, Kosmetik, Medizinprodukte, Arzneimittel, Kraftfahrzeuge oder weitere Produkte des täglichen Gebrauchs und werden dezentral erfasst und veröffentlicht. Das Video zeigt kompakt, wo und wie man sich gezielt über aktuelle Rückrufe, Sicherheitsanweisungen und gefährliche Produkte informieren kann und welche Besonderheiten dabei zu beachten sind.

Röttgen warnt vor „Worst-Case-Ergebnis“ im Iran-Krieg

Unions-Außenexperte Norbert Röttgen warnt im Podcast von BILD-Vize Paul Ronzheimer eindringlich vor einem schnellen Ende der US-Militärschläge im Iran.

Ohne Vorwarnung für Bevölkerung: Israel bombardiert Beirut

Bei israelischen Luftangriffen sind am Mittwoch laut libanesischen Behörden mehrere Menschen getötet worden. Den Attacken ging demnach teilweise keine Warnung an die Bevölkerung voraus. Israel zufolge waren Hisbollah-Stellungen in der Hauptstadt das Ziel.

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