Schon seit Tagen wacht man morgens auf und findet weit mehr als nur ein Haar auf dem Kopfkissen. Beim Kämmen dasselbe. Auch wenn nach der Haarwäsche besonders viele Haare ausfallen, könnte man betroffen sein. Was steckt hinter dem Haarverlust? Zu den häufigsten Arten von Haarausfall gehören erblich bedingter-, diffuser-, oder kreisrunder-Haarausfall. Außerdem gibt es noch Haarausfall nach einer Krebstherapie oder Haarausfall durch Krankheiten. Vernarbender Haarausfall tritt meist in der Folge von Krankheiten auf. Der lokalisierte Haarausfall hat genetische Gründe. Menschen, die sich aufgrund einer psychischen Störung die Haare ausreißen, leiden hingegen unter einer Trichotillomanie, die man vor allem psychotherapeutisch behandelt. Anlagebedingter Haarausfall ist genetisch bedingt, und deshalb kann man ihn langfristig gesehen nicht stoppen, sondern nur verzögern. Dabei spielen noch die männlichen Hormone eine wesentliche Rolle. Ein wichtiger Faktor ist hier das Dihydrotestosteron, ein Stoffwechselprodukt des Testosterons. Sofern eine erbliche Veranlagung besteht, führt dieses Stoffwechselprodukt wahrscheinlich über eine Störung der Energieversorgung zu einer zunehmenden Degeneration des Haarfollikels. Aus einem kräftigen Haar wird mit der Zeit ein Flaumhaar, bis letztlich auch dieses verschwindet und keine Haarfollikel mehr existieren. Erblich bedingter Haarausfall lässt sich oft voraussehen, indem man seine Eltern und Großeltern betrachtet. Aber auch andere Faktoren können zum Verlust der Haarpracht führen. So sind Stress, ungesunde Ernährung, Rauchen oder Alkohol- und/oder Drogenmissbrauch gängige Faktoren für ausgehende Haare.
Oscars 2026, Drogenmonitoring und ein kurioser Rettungseinsatz
Ein Mann, der aus einem Bus gerettet werden musste, Koks-Hotspot Kufstein und ... the Oscars goes to: "Treffpunkt Österreich"-Moderatoren Manuela Szinovatz, Alex Kratki und Meinrad Knapp sprechen über ihre Lieblingsthemen der Woche.
Schwarzbauer (GER) verliert 3. Platz auf der Königsetappe des Absa Cape Epic
Das Absa Cape Epic eröffnete die 22. Ausgabe des ungezähmten afrikanischen Mountainbike-Rennens. Das achttägige Rennen wird oft als die „Tour de France des Mountainbikens“ bezeichnet und gilt als das prestigeträchtigste Mountainbike-Etappenrennen der Welt. Die Königsetappe beim diesjährigen Absa Cape Epic hat ihren Namen verdient: 134km, 2.750 Höhenmeter und über 5h Fahrtzeit für die Profis und dies bei widrigen Wetterbedingungen mit einsetzendem Regen. Es war die zweite Überführungsetappe, von Greyton nach Stellenbosch, wo am Sonntag das Mountainbikeetappenrennen auch zu Ende geht.
Smart gespart mit dem Saug-Bot?
"Galileo"-Reporter Harro Füllgrabe macht den Test: Lohnt es sich einen Saugroboter anzuschaffen? Und spart man damit gegenüber einem normalen Staubsauger wirklich Zeit und Geld?
Dangerous Food: Gammelrochen und Absturz-Wein
Moritz Hans begleitet die letzten Toddy-Tapper, um den süßen Palmwein "Toddy" zu ernten. Kim Caramella trifft den größten Hongeo-Meister. Der in Tontöpfen fermentierte Rochen riecht stark nach Ammoniak, gilt als Delikatesse und reizt die Schleimhäute.
Zweiter Fall Anna (12): Alle Burschen straffrei
Mehrere jener Burschen aus Wien-Favoriten, die 2025 im Fall Anna freigesprochen wurden, standen erneut unter Verdacht, ein unmündiges Mädchen (12) missbraucht zu haben. Weil die Staatsanwaltschaft Wien keine Verurteilungswahrscheinlichkeit sieht, wurde die Causa jetzt ad acta gelegt – und zwar gegen sämtliche Beschuldigte.
Max Giesinger bei Holiday on Ice in Köln
Sänger und Songschreiber Max Giesinger spricht im Interview über seine Rückkehr aufs Eis.
Schulen kämpfen gegen toxische Männlichkeit
Jede 3. Frau in Österreich erlebt im Laufe ihres Lebens Gewalt. Eine Schule aus der Steiermark möchte jetzt ein Zeichen setzen. Mit dem Projekt "Gewaltschutz ist #Männersache" sollen junge Männer für das Thema "Gewalt gegen Frauen" sensibilisiert werden.