Liebeskummer kann genauso schlimm sein, wie die Trauer um einen verstorbenen Menschen. Es werden u. a. die Stresshormone Adrenalin und Cortisol werden ausgeschüttet. Der Körper bildet weniger Dopamin, der Serotoninspiegel sinkt. Der Betroffene fühlt sich dadurch antriebslos, ängstlich und unsicher. Auch der Spiegel des Bindungshormons Oxytocin nimmt ab und der Körper produziert geringere Mengen des Glücksbotenstoffs Dopamin. Während dieser schwierigen Zeit am Ende einer Beziehung gehen die meisten Personen durch verschiedene Phasen: Schock-Phase: Nach einer Trennung, vor allem wenn diese plötzlich kam, möchten viele Verlassende die Situation nicht wahrhaben. Sie klammern sich an jede noch so kleine Hoffnung oder ignorieren die Trennung komplett. Analysieren und Zweifeln: In der zweiten Liebeskummer-Phase analysieren Betroffene nach einer Trennung die Situation und versuchen herauszufinden, wie es dazu kommen konnte. Ausbruch der Gefühle: Liebe und Sehnsucht münden in Hass, Angst und Wut. Starke Gefühle brechen aus und wechseln sich ab. Neuorientierung: Ist die dritte Phase überstanden, kann sich der oder die Verlassene langsam neu orientieren. Er oder sie lernt, ohne den Ex-Partner zu leben und plant die Zukunft um. Offenheit für neue Beziehungen: Mit Beginn der fünften Phase ist der Liebeskummer beendet. Liebeskummer ist wie ein Drogenentzug. Bilder, Geschenke und alles, was an den oder die Ex erinnert, sollten aus dem Blickfeld verschwinden. Wichtig ist auch, den eigenen Gefühlen freien Lauf zu lassen und sich selbst zu vergeben. Lebensglück außerhalb der Beziehung finden ist wichtig, um sich abzulenken und eventuell eigene Interessen wiederzuentdecken. Ein Therapeut kann Ihnen bei der Verarbeitung des Liebeskummers helfen. Außerdem gibt es Selbsthilfegruppen für Liebeskummer in jeder größeren Stadt. Ist die schwierige Zeit überstanden, kann man eventuell das positive sehen. Liebeskummer birgt auch ein großes Potential für Wachstum.
Freibad-Start: Endspurt in Unna
Das Freibad in Unna bereitet sich intensiv auf den Saisonstart vor. Das Team um Giesbert Bücker reinigt das Becken gründlich, während David Sidall die Trennleinen mit alkalischem Reiniger und Hochdruckreiniger säubert. Parallel dazu wird das Freibadgelände aufgeräumt und gepflegt. Vorstandsvorsitzende Jessica Mense überprüft die Versorgung mit Getränken, um den Gästen einen angenehmen Aufenthalt zu ermöglichen. Trotz des landesweiten Mangels an Bademeistern ist das Freibad in Unna gut aufgestellt: 28 studentische Aushilfen unterstützen das Team. Am Tag vor der Eröffnung laufen die letzten Vorbereitungen, um den Badegästen einen reibungslosen Start zu garantieren. Die ersten Besucher werden bereits erwartet, und bei sommerlichen Temperaturen von 26 Grad öffnet das Freibad offiziell seine Tore.
Schalke kämpft um Aufstieg
Am Samstag steht für den FC Schalke 04 ein entscheidendes Heimspiel gegen Fortuna Düsseldorf an. Nach einer intensiven Vorbereitung und dem Abschlusstraining in Gelsenkirchen sind die Spieler hochmotiviert, den Aufstieg in die erste Liga zu sichern. Schalke-Legende Klaus Fischer betont die starke Unterstützung der rund 60.000 Zuschauer im Stadion, die als „Mauer“ hinter der Mannschaft stehen. Die Spieler sollen mit voller Konzentration auftreten und dem Gegner keine Chance lassen. Die Stimmung in der Stadt ist geprägt von Zuversicht und dem gemeinsamen Ziel, den Aufstieg zu schaffen. Alle Beteiligten sind bereit für das „Spiel der Spiele“ und hoffen auf einen erfolgreichen Abschluss der Saison.
Pop-Art-Fassade in Oberhausen
Der Künstler Jim Avignon hat in Oberhausen live die Fassade einer Galerie in Schwarz-Weiß als temporäres Pop-Art-Kunstwerk gestaltet. Die Aktion ist der Auftakt zu seiner Ausstellung „long story short“, die bis Ende Mai in der Galerie zu sehen ist. Jim Avignon zählt mit seiner markanten, comicartigen Bildsprache zu den bekanntesten Pop-Art-Künstlern Deutschlands. Die Ausstellung zeigt vielfältige Charaktere, die unterschiedliche Geschichten erzählen und lädt Besucher ein, die Welt des Künstlers zu entdecken.
E-Scooter-Training in Dortmund
In Dortmund findet ein E-Scooter-Training für Jugendliche statt, um sie auf die sichere Nutzung der Fahrzeuge vorzubereiten. Das Training soll helfen, Unfälle zu vermeiden und die Jugendlichen für die Risiken im Straßenverkehr zu sensibilisieren. Hintergrund sind rund 3.900 Unfälle mit E-Scootern in NRW im vergangenen Jahr, bei denen oft schwere Kopfverletzungen auftraten.
Festnahme nach Leichenfund
Die Leiche einer 28-jährigen Frau wurde Mitte April von ihrem Bruder in ihrer Wohnung entdeckt. Heute nahmen die Beamten den 32-jährigen Freund der Frau als mutmaßlichen Täter fest. Er sitzt nun in Untersuchungshaft und soll die Tat gestanden haben. Die Staatsanwaltschaft ermittelt wegen Totschlags gegen den Mann.
Trump droht Merz mit Truppenabzug
Plötzlich Streit zwischen Kanzler Merz und US-Präsident Trump. Trump droht gar mit einem Truppenabzug aus Deutschland. Eigentlich galt das Verhältnis als gut, aber die Kritik von Merz am Iran-Krieg sorgt jetzt für Spannungen.
Brutale Prügelattacke Dortmund-Nordstadt
Claudio stirbt nach einer gewalttätigen Auseinandersetzung in der Dortmunder Nordstadt. Zwei Männer im Alter zwischen 40 und 50 Jahren sollen ihn nach einem Streit in einem Kiosk brutal zusammengeschlagen haben. Bereits Ende letzten Jahres gab es in der gleichen Gegend einen schweren Überfall auf einen Kioskbesitzer, bei dem zwei Jugendliche im Alter von 13 und 14 Jahren beteiligt waren. Die Freunde und Anwohner sind nach der Tat tief erschüttert und fürchten weitere Gewalttaten in ihrem Viertel. Die Ermittlungen laufen, die Polizei bittet um Hinweise zu den beiden Tatverdächtigen.