Zu teuer, unbequem, unpünktlich - Zugreisen galten bislang als wenig attraktiv. Und das nicht nur im Alltag, sondern auch, um in den Urlaub oder die Ferien zu starten. Aufgrund der hohen Benzinpreise und den chaotischen Zuständen an den Flughäfen, kommt für viele eine Zugreise eher in Betracht als vorher. Wir haben mit zwei richtigen Zugreise-Profis gesprochen und Ihnen die besten Tipps entlockt. Das Wichtigste auf einer Zugreise: das Ticket. Auch beim Gepäck, der Verpflegung und der Route gibt es einige Dinge zu beachten. Teilweise lässt es sich im Ausland sogar besser verreisen als mit der Deutschen Bahn.
Iran: Trump ist „boshaft“ ++ Khameneis Sohn lebt
Seit Samstag greifen die USA gemeinsam mit Israel Ziele im Iran an. Israels Armee erklärte, man habe in der Nacht auf Mittwoch eine „breite Welle“ von Attacken auf iranische „Abschussanlagen, Luftabwehrsysteme und weitere Infrastruktur“ gestartet. Die US-Armee erklärte, 17 Kriegsschiffe wurden bereits zerstört. Man wolle „die gesamte iranische Marine versenken“. Die wichtigsten Nachrichten des Tages im krone.at-Liveticker.
Erste Deutsche aus Nahost zurück
Mehrere 10.000 Deutsche stecken derzeit noch in der Golfregion fest. Nun sind erste Maschinen mit Urlauber:innen aus dem Nahen Osten in Deutschland gelandet.
Popstar auf Alkoholfahrt: Justin Timberlake klagt gegen Veröffentlichung des Polizeivideos
Justin Timberlake wird von seiner Alkoholfahrt vor knapp zwei Jahren im US-Bundesstaat New York wieder eingeholt. Die US-Nachrichtenagentur AP hat die Veröffentlichung der Polizeivideos von seiner Festnahme beantragt. Das passt dem Popstar ganz und gar nicht.
Iran ohne Plan: Experte sieht "unkoordinierte Gegenschläge“
Im PULS 24 Interview analysiert Militärexperte Gerald Karner die militärische Lage nach den US-Schlägen gegen den Iran.
Nach Chamenei-Tod: Droht dem Iran jetzt ein Bürgerkrieg?
Im PULS 24 Interview analysierte Iran-Experte Hesam Habibi die Lage nach dem Tod des Revolutionsführers Ali Chamenei.
Popstar auf Alkoholfahrt: Justin Timberlake klagt gegen Veröffentlichung des Polizeivideos
Justin Timberlake wird von seiner Alkoholfahrt vor knapp zwei Jahren im US-Bundesstaat New York wieder eingeholt. Die US-Nachrichtenagentur AP hat die Veröffentlichung der Polizeivideos von seiner Festnahme beantragt. Das passt dem Popstar ganz und gar nicht.
Zu Besuch auf Burg Welterode