Der Verzehr von selbst angebautem Gemüse ist nicht immer bedenkenlos möglich. Warum der Verzehr von Zucchini tödlich enden kann, wie Sie die Gefahr erkennen und bei welchem Gemüse noch Vorsicht geboten ist. Cucurbitacine sind giftige Bitterstoffe, die hauptsächlich in Gurken und Kürbisgewächsen wie Zucchini vorkommen. Wenn Zucchini bitter schmecken, ist also Vorsicht geboten. Eine Vergiftung äußert sich durch Schleimhautreizungen, Übelkeit, Magenkrämpfe, Durchfall oder Erbrechen. In besonders schweren Fällen kann eine Cucurbitacin-Vergiftung auch tödlich enden. Der Ursprung liegt im Beet: Wenn Zucchini im Garten neben Zierkürbissen wachsen, kann es zu Kreuzungen kommen. Zieht man dann aus dem Saatgut der geernteten Zucchini im nächsten Jahr neue Pflanzen, ist die Gefahr groß, dass diese auch das Bitterstoff-Gen besitzen. Also: Probieren Sie, besonders während oder nach einer Hitzeperiode, immer vorsichtshalber Ihr Gemüse, bevor Sie es zubereiten – Gewürze können den bitteren Geschmack eventuell überdecken. Auch beim Kochen und Braten werden die Bitterstoffe nicht zerstört.
Pelziger Störenfried: Neugieriges Eichhörnchen crasht Gruppenfoto von Wanderern
Drei Wanderer wollten im April im US-Bundesstaat Arizona ein gemeinsames Erinnerungsfoto schießen. Doch ein neugieriges Eichhörnchen hatte andere Pläne.
Tuchel zur Kritik: "Bereue die Entscheidung nicht"
Thomas Tuchel musste für seine Maßnahmen nach dem 1:0 gegen Argentinien und der anschließenden Niederlage heftige Kritik einstecken. Der Trainer verteidigt auch im Nachgang seine Entscheidungen.
Nachrichten des Tages | 18. Juli 2026 - Morgenausgabe
Informieren Sie sich über das aktuelle Geschehen in Europa und der Welt an diesem 18. Juli 2026 - Politik, Wirtschaft, Unterhaltung, Kultur und Reisen.
DB-Sicherheitsmitarbeiter bei Sturz aus fahrendem Zug lebensgefährlich verletzt
Auf Höhe von Ettlingen-Bruchhausen stürzt ein Mitarbeiter der DB-Sicherheit aus einem fahrenden Zug und wird lebensgefährlich verletzt.
Der neue Volkswagen ID.4 - Die Highlights
Der erste E-SUV von Volkswagen. Die Elektro-Offensive von Volkswagen nimmt weiter Fahrt auf: Der ID.4 ist nach dem ID.3 das zweite Modell auf dem Modularen E-Antriebsbaukasten (MEB) und zugleich der erste vollelektrische SUV der Marke. Er bringt die saubere Mobilität hinaus in die Berge und Wälder und demonstriert eine große Stärke des Unternehmens: moderne Elektroautos zu entwickeln, bei denen Preis, Performance und Nachhaltigkeit für den Kunden zusammenpassen. Meilenstein der E-Offensive. Der ID.4 startet in das weltweit größte Marktsegment, die Klasse der kompakten SUV. Er wird in China, den USA und Europa produziert und angeboten, und er bildet einen strategischen Meilenstein der E-Offensive des Konzerns. Bis 2029 will Volkswagen bis zu 75 reine E-Modelle auf den Markt bringen und in dieser Zeitspanne rund 26 Millionen E-Fahrzeuge verkaufen. Um sie herum entsteht ein ganzes Ökosystem nachhaltiger Elektromobilität. Die ID.4 Kunden erhalten ein Auto, das bilanziell CO2-neutral produziert worden ist. Wenn sie es mit nachhaltig erzeugtem Strom – etwa Volkswagen Naturstrom – laden, bleibt es auch im Betrieb klimaneutral.
Südmexiko: Tsunami-Warnung nach Erdbeben
Der Süden Mexikos und Guatemala sind von einem heftigen Beben erschüttert worden. Eine Tsunami-Warnung wurde herausgegeben.
Atmosphäre auf erdähnlichem Planeten entdeckt
Erstmals konnten Forschende eine Atmosphäre auf einem 49 Lichtjahre entfernten Exoplaneten beobachten. Die Entdeckung gilt als Durchbruch bei der Suche nach außerirdischem Leben.