Der Verzehr von selbst angebautem Gemüse ist nicht immer bedenkenlos möglich. Warum der Verzehr von Zucchini tödlich enden kann, wie Sie die Gefahr erkennen und bei welchem Gemüse noch Vorsicht geboten ist. Cucurbitacine sind giftige Bitterstoffe, die hauptsächlich in Gurken und Kürbisgewächsen wie Zucchini vorkommen. Wenn Zucchini bitter schmecken, ist also Vorsicht geboten. Eine Vergiftung äußert sich durch Schleimhautreizungen, Übelkeit, Magenkrämpfe, Durchfall oder Erbrechen. In besonders schweren Fällen kann eine Cucurbitacin-Vergiftung auch tödlich enden. Der Ursprung liegt im Beet: Wenn Zucchini im Garten neben Zierkürbissen wachsen, kann es zu Kreuzungen kommen. Zieht man dann aus dem Saatgut der geernteten Zucchini im nächsten Jahr neue Pflanzen, ist die Gefahr groß, dass diese auch das Bitterstoff-Gen besitzen. Also: Probieren Sie, besonders während oder nach einer Hitzeperiode, immer vorsichtshalber Ihr Gemüse, bevor Sie es zubereiten – Gewürze können den bitteren Geschmack eventuell überdecken. Auch beim Kochen und Braten werden die Bitterstoffe nicht zerstört.
Nach Home Invasion: Rabiate Jugendbande entlarvt
Brutaler Raubüberfall in Innsbruck: Ein 16-jähriger Bursche wurde bei sich zu Hause von mehreren Jugendlichen überfallen, mit einem Messer bedroht, geschlagen und zur Herausgabe von Bargeld und Drogen aufgefordert. Die Täter konnten daraufhin untertauchen. Im Zuge der Ermittlungen gelang es der Polizei jedoch, vier Verdächtige – je zwei Burschen und Mädchen – festzunehmen.
USA & Iran: Kann ein Krieg noch verhindert werden?
Während die Lage immer angespannter wird, ringen die USA und der Iran um eine diplomatische Lösung. In Istanbul sollen am Freitag US‑Sondergesandter Steve Witkoff, Jared Kushner und Irans Außenminister Abbas Araqchi ausloten, ob ein Militärschlag noch verhindert werden kann.
Italientief bringt bald „extreme Schneemengen“
Teils extreme Schneemengen bringt das Italientief am Mittwoch nach Kärnten und Osttirol – ab Mittag verstärkt sich der vorerst schwache Niederschlag deutlich. In den Alpen ist bis zu einem Meter Neuschnee möglich, die Lawinengefahr steigt.
Schaffner nach Attacke durch Passagier gestorben
In Rheinland-Pfalz ist am Montagabend ein Schaffner (36) attackiert und lebensgefährlich verletzt worden. Nun ist der Mitarbeiter der Deutschen Bahn tot, wie Chefin Evelyn Palla bekannt gab. „Wir alle verurteilen diesen schrecklichen Gewaltexzess und den völlig sinnlosen Tod des Kollegen aufs Schärfste“, schrieb sie.
Fürth-Trainer Vogel vor Magdeburg: „Tut sehr gut“
Am Freitag steht für die SpVgg Greuther Fürth das nächste sehr wichtige Spiel an. Der Tabellenletzte empfängt mit dem Vorletzten 1. FC Magdeburg einen direkten Konkurrenten. Trainer Heiko Vogel bedankte sich vorab schon bei den Fans.
Norddeutschland: Erneuter Schneefall sorgt für gefährliche Straßenglätte - Glätteunfall auf Deichstraße in Hamburg Bergedorf - Feuerwehr muss Transporter bergen
Der Winterdienst der Hamburger Stadtreinigung (HSR) ist am Mittwoch schon um 3 Uhr morgens zum Volleinsatz gestartet. 728 Einsatzkräfte waren mit mehr als 360 Fahrzeugen unterwegs und räumten Hauptstraßen, Busstrecken und ausgewählte Radwege. Doch wegen des kräftigen Schneefalls war es am Vormittag vor allem auf Nebenstraßen und Außenbezirken dennoch stellenweise äußerst glatt. Am Neuengammer Hausdeich in Bergedorf musste die Feuerwehr einen Transporter bergen, der gegen 10 Uhr bei starker Schneeglätte von der Deichstraße abgerutscht war. Glücklicherweise blieb der Fahrer unverletzt. Der Fahrer wollte bremsen, als ihm an der engen Stelle ein Müllwagen entgegenkam. Dabei verlor er die Kontrolle über sein Auto, dass durch die Glätte von der kurvenreichen Deichstraße abrutschte. Glücklicherweise bremste Buschwerk die gefährliche Rutschpartie. Der Fahrer konnte unverletzt aussteigen. Feuerwehrleute aus Bergedorf und Reitbrook sicherten das Auto an einem Löschfahrzeug vor dem weiteren Abrutschen. Dann brachten sie einen Rüstwagen in Stellung, der mit seiner kräftigen Seilwinde das Auto – ganz langsam – zurück auf die Fahrbahn zog. Der Neuengammer Hausdeich war mehr als eine Stunde lang für den Verkehr voll gesperrt. Gegen 9.20 Uhr gab es kurz vor der Hamburger Stadtgrenze auf der A1 einen schweren Unfall: Der Fahrer eines Sattelzuges verlor die Kontrolle über seinen LKW, rammte mehrere andere Autos und rutschte in den Graben. Die Autobahn war über Stunden in Fahrtrichtung Hamburg zwischen den Anschlussstellen Stapelfeld und Barsbüttel voll gesperrt. Laut Deutschem Wetterdienst (DWD) bleibt es in Hamburg winterlich: Die Niederschläge lassen bis zum Mittag nach, am Nachmittag bleibt es meist trocken – allerdings mit Dauerfrost. Es werden nur etwa -3 Grad erreicht. Dazu weht ein frischer, zeitweise kräftig böiger Ostwind. In der Nacht zum Donnerstag bleibt es weiterhin bedeckt und überwiegend trocken, die Temperaturen sinken auf -5 Grad, teils auch kälter im Umland. Am Donnerstag kann es von Süden her erneut leichten Schneefall geben, dabei besteht weiterhin Glättegefahr.
Andrew Mountbatten-Windsor: König Charles greift durch - Ex-Prinz verschwindet im Dunkeln
Andrew Mountbatten-Windsor: König Charles greift durch - Ex-Prinz verschwindet im Dunkeln