Der Verzehr von selbst angebautem Gemüse ist nicht immer bedenkenlos möglich. Warum der Verzehr von Zucchini tödlich enden kann, wie Sie die Gefahr erkennen und bei welchem Gemüse noch Vorsicht geboten ist. Cucurbitacine sind giftige Bitterstoffe, die hauptsächlich in Gurken und Kürbisgewächsen wie Zucchini vorkommen. Wenn Zucchini bitter schmecken, ist also Vorsicht geboten. Eine Vergiftung äußert sich durch Schleimhautreizungen, Übelkeit, Magenkrämpfe, Durchfall oder Erbrechen. In besonders schweren Fällen kann eine Cucurbitacin-Vergiftung auch tödlich enden. Der Ursprung liegt im Beet: Wenn Zucchini im Garten neben Zierkürbissen wachsen, kann es zu Kreuzungen kommen. Zieht man dann aus dem Saatgut der geernteten Zucchini im nächsten Jahr neue Pflanzen, ist die Gefahr groß, dass diese auch das Bitterstoff-Gen besitzen. Also: Probieren Sie, besonders während oder nach einer Hitzeperiode, immer vorsichtshalber Ihr Gemüse, bevor Sie es zubereiten – Gewürze können den bitteren Geschmack eventuell überdecken. Auch beim Kochen und Braten werden die Bitterstoffe nicht zerstört.
Highlights: Zverev erreicht Achtelfinale in Madrid
Mit einer über weite Strecken souveränen Performance gegen Terence Atmane hat Alexander Zverev das Achtelfinale in Madrid erreicht. Der deutsche Tennisstar bezwang den Franzosen in zwei Sätzen mit 6:3, 7:6.
Spiel Highlights zu FC Bayern München Basketball - ROSTOCK SEAWOLVES
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Upamecano staunt: So tickt Olise im Training
Michael Olise spielt derzeit auf dem Flügel der Bayern jeden Gegner schwindelig. Teamkollege Dayot Upamecano verrät, wie hart es ist, im Training gegen den Dribbelkünstler anzutreten.
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