Der Verzehr von selbst angebautem Gemüse ist nicht immer bedenkenlos möglich. Warum der Verzehr von Zucchini tödlich enden kann, wie Sie die Gefahr erkennen und bei welchem Gemüse noch Vorsicht geboten ist. Cucurbitacine sind giftige Bitterstoffe, die hauptsächlich in Gurken und Kürbisgewächsen wie Zucchini vorkommen. Wenn Zucchini bitter schmecken, ist also Vorsicht geboten. Eine Vergiftung äußert sich durch Schleimhautreizungen, Übelkeit, Magenkrämpfe, Durchfall oder Erbrechen. In besonders schweren Fällen kann eine Cucurbitacin-Vergiftung auch tödlich enden. Der Ursprung liegt im Beet: Wenn Zucchini im Garten neben Zierkürbissen wachsen, kann es zu Kreuzungen kommen. Zieht man dann aus dem Saatgut der geernteten Zucchini im nächsten Jahr neue Pflanzen, ist die Gefahr groß, dass diese auch das Bitterstoff-Gen besitzen. Also: Probieren Sie, besonders während oder nach einer Hitzeperiode, immer vorsichtshalber Ihr Gemüse, bevor Sie es zubereiten – Gewürze können den bitteren Geschmack eventuell überdecken. Auch beim Kochen und Braten werden die Bitterstoffe nicht zerstört.
Explosion und Brand in Utrecht: Gebäude stürzen ein, mehrere Verletzte
In Utrecht sind nach einer Explosion mehrere Gebäude eingestürzt. Mindestens vier Menschen sind verletzt. Einsatzkräfte suchen weiterhin nach möglichen Opfern.
Toppmöller: Verletztem Ebnoutalib "geht es beschissen"
Nach Younes Ebnoutalibs Innenbandverletzung im Knie gibt Eintracht Frankfurts Dino Toppmöller einen Einblick in die Gefühlswelt des Neuzugangs. Trotz des personellen Rückschlags freut sich der Trainer auf die Begegnung bei Weder Bremen - und hofft auf dringend benötigte drei Punkte an der Weser.
Toppmöller: Verletztem Ebnoutalib "geht es beschissen"
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Beef zwischen Aleks Petrovic und Ariel! | #CoupleChallenge #13
Hat jemand nach einer schwierigen Persönlichkeit gefragt? Ariel hat da direkt einen im Sinn - Aleks Petrovic. Da kommt sicherlich Freude auf, wenn sie sieht, welches maskuline Couple ins Camp einzieht. Sorgt das schon für das erste Drama?
So überwinden Sie Ihr „Dopamin-Tief“ und besiegen den Januar-Blues
Wenn die Weihnachtsstimmung nachlässt, spüren viele von uns den Januar-Blues – einen Monat, der weithin als der depressivste des Jahres gilt. Hier sind drei Tipps gegen den Januar Blues: Ein neues Hobby ist ideal, um dem Arbeitsalltag entgegenzuwirken. Eine aktuelle Studie ergab, dass 80 % der Befragten Hobbys als sehr effektives Mittel gegen Stress empfinden. Ein neues Hobby hilft außerdem, die dunklen und kalten Abende nach der Arbeit zu füllen, die oft zu Niedergeschlagenheit und Einsamkeit führen. Vergleichen Sie sich nicht mit anderen. Konzentrieren Sie sich auf das, was Sie glücklich macht, und nicht darauf, was andere von Ihnen erwarten. Diese Gewohnheit sollte das ganze Jahr über gepflegt werden, denn das ständige Vergleichen auf Social Media kann die Stimmung negativ beeinflussen. Nur weil es draußen kalt und trüb ist, heißt das nicht, dass Sie den ganzen Tag am Bildschirm verbringen sollten. Lange Bildschirmzeiten können zu Müdigkeit und depressiven Verstimmungen beitragen.
Hitzschlag und Hitzeerschöpfung: Diese Symptome sollten Sie kennen
Angesichts der Zunahme an Hitzewellen im Sommer treten Hitzeerschöpfungen und Hitzschläge immer häufiger auf. Gesundheitsbehörden warnen, dass das frühe Erkennen der Symptome entscheidend ist, um schwere Komplikationen zu vermeiden, die zu einem Krankenhausaufenthalt und sogar zum Tod führen können. Laut Gesundheitsministerium ist der Hitzschlag die schwerste Form hitzebedingter Erkrankungen und tritt auf, wenn der Körper die Fähigkeit verliert, seine Temperatur selbst zu regulieren. Die ersten Anzeichen zeigen sich in der Regel nach längerer Einwirkung intensiver Hitze oder starker körperlicher Anstrengung. Zu den Symptomen gehören starkes Schwitzen, extreme Müdigkeit, Schwächeanfälle, Kopfschmerzen, Schwindel oder Ohnmachtsgefühl, Übelkeit oder Erbrechen, Muskelkrämpfe, kalte, feuchte oder blasse Haut und Herzrasen. In diesem Stadium wird empfohlen, jegliche Aktivität zu beenden, einen kühlen Ort aufzusuchen, ausreichend zu trinken und den Körper zu kühlen. Ein Hitzschlag tritt auf, wenn die Körpertemperatur 40 °C übersteigt und die Haut heiß, trocken oder gerötet ist (bei wenig oder gar keinem Schweiß). Hinzu kommen Verwirrtheit, Desorientierung oder Sprachstörungen. Starke Kopfschmerzen, Krampfanfälle, Bewusstlosigkeit, schnelle und flache Atmung sowie ein sehr schneller Herzschlag gehören ebenfalls zu den Symptomen. Besonders gefährdet für schwere Komplikationen sind ältere Menschen, Kleinkinder, Menschen mit chronischen Erkrankungen (Herz-, Atemwegs-, Nieren- oder Diabeteserkrankungen) und Schwangere. Gesundheitsbehörden raten, Betroffene mit diesen Symptomen umgehend an einen kühlen, gut belüfteten Ort zu bringen, ihnen Wasser anzubieten und den Körper mit kalten Kompressen, einem kühlen Bad oder Ventilatoren zu kühlen. Bei Verwirrtheit, Ohnmacht oder Krampfanfällen rufen Sie umgehend den Notruf.
Vorfreude auf authentische französische Küche
Das "Petit Plaisir" wurde Profi Christian Henze empfohlen und er freut sich die französische Küche hier erstmals kosten zu dürfen. Fabian zaubert für ihn eine traditionelle Bouillabaisse. Wie fällt das Urteil des Profis aus?