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Darauf sollten Sie beim Verzehr von Zucchini achten

Der Verzehr von selbst angebautem Gemüse ist nicht immer bedenkenlos möglich. Warum der Verzehr von Zucchini tödlich enden kann, wie Sie die Gefahr erkennen und bei welchem Gemüse noch Vorsicht geboten ist. Cucurbitacine sind giftige Bitterstoffe, die hauptsächlich in Gurken und Kürbisgewächsen wie Zucchini vorkommen. Wenn Zucchini bitter schmecken, ist also Vorsicht geboten. Eine Vergiftung äußert sich durch Schleimhautreizungen, Übelkeit, Magenkrämpfe, Durchfall oder Erbrechen. In besonders schweren Fällen kann eine Cucurbitacin-Vergiftung auch tödlich enden. Der Ursprung liegt im Beet: Wenn Zucchini im Garten neben Zierkürbissen wachsen, kann es zu Kreuzungen kommen. Zieht man dann aus dem Saatgut der geernteten Zucchini im nächsten Jahr neue Pflanzen, ist die Gefahr groß, dass diese auch das Bitterstoff-Gen besitzen. Also: Probieren Sie, besonders während oder nach einer Hitze­periode, immer vorsichts­halber Ihr Gemüse, bevor Sie es zubereiten – Gewürze können den bitteren Geschmack eventuell über­decken. Auch beim Kochen und Braten werden die Bitterstoffe nicht zerstört.

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Bei "Markus Lanz" wurde eine Kanzler-Aussage zur Vorlage für einen Schlagabtausch. Während Sepp Müller vehement den Kurs der Bundesregierung verteidigte, hakte Markus Lanz immer wieder irritiert nach - bis er schließlich die Geduld verlor.

Wetter heute: Schauerrisiko hier, Sonnenbrandgefahr da

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