glomex Logo
News

Darauf sollten Sie beim Verzehr von Zucchini achten

Der Verzehr von selbst angebautem Gemüse ist nicht immer bedenkenlos möglich. Warum der Verzehr von Zucchini tödlich enden kann, wie Sie die Gefahr erkennen und bei welchem Gemüse noch Vorsicht geboten ist. Cucurbitacine sind giftige Bitterstoffe, die hauptsächlich in Gurken und Kürbisgewächsen wie Zucchini vorkommen. Wenn Zucchini bitter schmecken, ist also Vorsicht geboten. Eine Vergiftung äußert sich durch Schleimhautreizungen, Übelkeit, Magenkrämpfe, Durchfall oder Erbrechen. In besonders schweren Fällen kann eine Cucurbitacin-Vergiftung auch tödlich enden. Der Ursprung liegt im Beet: Wenn Zucchini im Garten neben Zierkürbissen wachsen, kann es zu Kreuzungen kommen. Zieht man dann aus dem Saatgut der geernteten Zucchini im nächsten Jahr neue Pflanzen, ist die Gefahr groß, dass diese auch das Bitterstoff-Gen besitzen. Also: Probieren Sie, besonders während oder nach einer Hitze­periode, immer vorsichts­halber Ihr Gemüse, bevor Sie es zubereiten – Gewürze können den bitteren Geschmack eventuell über­decken. Auch beim Kochen und Braten werden die Bitterstoffe nicht zerstört.

Related Videos

Kurzschluss: Ermittlungen wegen Sabotage in NRW

Nach dem Kurzschluss in einem Umspannwerk bei Köln ermittelt die Polizei wegen Sabotage. Zwei mögliche Richtungen stehen im Fokus: fremd staatliche Akteure und Linksextremismus.

So sah Hollywoodstar Salma Hayek früher aus

Heute zählt Salma Hayek zu Hollywoods vielseitigsten Schauspielerinnen. Zu Beginn ihrer Karriere wurde die US-Mexikanerin jedoch vor allem auf ihr Aussehen und das Image der „Sexbombe“ reduziert.

König Haakon brachte Mette-Marit ins Krankenhaus

Während Haakon am Dienstag (01.09.) im Parlament seinen Eid auf die Verfassung ablegte, konnte Königin Mette-Marit nicht dabei sein. Der Grund: Nach ihrer Lungentransplantation im Juni sind erneut Komplikationen aufgetreten.

Kurzschluss: Ermittlungen wegen Sabotage in NRW

Nach dem Kurzschluss in einem Umspannwerk bei Köln ermittelt die Polizei wegen Sabotage. Zwei mögliche Richtungen stehen im Fokus: fremd staatliche Akteure und Linksextremismus.

20 Jahre hinter Gittern wegen eines Handys: Gefangener soll endlich freikommen

Ein Mann, der wegen des Diebstahls eines Handys verurteilt worden war, soll nach 20 Jahren hinter Gittern endlich freikommen. Der 44-jährige Leroy Douglas erhielt 2005 eine Haftstrafe von zweieinhalb Jahren, blieb jedoch aufgrund der inzwischen abgeschafften britischen IPP-Regelung (Haft auf unbestimmte Zeit nach Verbüßung einer Mindeststrafe) weiter im Gefängnis. Seine Familie sagt, er sei trotz vorbildlichen Verhaltens „im System verloren gegangen“. Nun soll Douglas im kommenden Monat entlassen werden und zu seiner Familie zurückkehren.

Völlig ohne Glamour – Schauspielerin zeigt zum 30. Geburtstag eine ganz andere Seite

Völlig ohne Glamour – Schauspielerin zeigt zum 30. Geburtstag eine ganz andere Seite

Astronautinnen arbeiten außen an ISS

Bei einem fast siebenstündigen Außeneinsatz an der Internationalen Raumstation haben zwei Astronautinnen unter anderem nach Mikroorganismen am Äußeren der ISS gesucht. Eine der beiden hatte aber mit Bewegungseinschränkungen zu kämpfen.

Inhalt melden

Du bist im Begriff, eine Beschwerde auf der Grundlage des EU Digital Services Act einzureichen. Bitte erkläre hier, auf welchen Inhalt sich deine Meldung bezieht und warum der Inhalt deines Erachtens rechtswidrig ist. Bitte gib zudem nachfolgend deinen Namen an, es sei denn die Meldung betrifft eine Straftat nach Artikeln 3 bis 7 der Richtlinie 2011/93/EU (Missbrauch von Kindern, Kinderpornografie).