Der Verzehr von selbst angebautem Gemüse ist nicht immer bedenkenlos möglich. Warum der Verzehr von Zucchini tödlich enden kann, wie Sie die Gefahr erkennen und bei welchem Gemüse noch Vorsicht geboten ist. Cucurbitacine sind giftige Bitterstoffe, die hauptsächlich in Gurken und Kürbisgewächsen wie Zucchini vorkommen. Wenn Zucchini bitter schmecken, ist also Vorsicht geboten. Eine Vergiftung äußert sich durch Schleimhautreizungen, Übelkeit, Magenkrämpfe, Durchfall oder Erbrechen. In besonders schweren Fällen kann eine Cucurbitacin-Vergiftung auch tödlich enden. Der Ursprung liegt im Beet: Wenn Zucchini im Garten neben Zierkürbissen wachsen, kann es zu Kreuzungen kommen. Zieht man dann aus dem Saatgut der geernteten Zucchini im nächsten Jahr neue Pflanzen, ist die Gefahr groß, dass diese auch das Bitterstoff-Gen besitzen. Also: Probieren Sie, besonders während oder nach einer Hitzeperiode, immer vorsichtshalber Ihr Gemüse, bevor Sie es zubereiten – Gewürze können den bitteren Geschmack eventuell überdecken. Auch beim Kochen und Braten werden die Bitterstoffe nicht zerstört.
Seehundstation Friedrichskoog: Erste junge Kegelrobben ausgewildert
Vier junge Kegelrobben kehren nach erfolgreicher Pflege aus der Seehundstation Friedrichskoog zurück in die Nordsee. In den kommenden Wochen folgen weitere Auswilderungen.
Videografik: So entstehen Überschwemmungen
Bei einem Erdrutsch in Indonesien sind mehrere Menschen ums Leben gekommen, dutzende weitere werden noch vermisst. In Indonesien kommen Überflutungen und Erdrutsche während der üblicherweise von Oktober bis März dauernden Regenzeit häufig vor. Die Videografik erläutert die Entstehung von Überschwemmungen.
Seehundstation Friedrichskoog: Erste junge Kegelrobben ausgewildert
Vier junge Kegelrobben kehren nach erfolgreicher Pflege aus der Seehundstation Friedrichskoog zurück in die Nordsee. In den kommenden Wochen folgen weitere Auswilderungen.
7-Tage-Wetter: Winterwetter oder Frühlingshauch? Temperatur-Zweikampf
In der neuen Woche treffen zwei Wetterwelten aufeinander: Im Südwesten wird es mild, im Nordosten bleibt es kalt. Am Montag und Mittwoch sorgen Schnee und gefrierender Regen für Glätte, besonders im Südwesten. Dienstag bringt eine kurze sonnige Pause, bevor erneut Regen einsetzt. Wie es danach weitergeht, sagt unsere Meteorologin Denise Seiling in der 7-Tage-Wetterprognose "Deutschland TREND".
Wetter morgen: Gefährliche Glätte durch Schnee und gefrierenden Regen!
Die Nacht auf Sonntag, 25.01.2026, verläuft meist ruhig, nur im Norden sind ein paar Schneeflocken möglich, im Süden bildet sich erneut Nebel. Am Sonntag breiten sich dann im Süden Schneefälle aus. Besonders abends droht verbreitet Glätte - vor allem im Osten durch gefrierenden Regen. Alles zum Wetter morgen hat unsere Meteorologin Denise Seiling in der Wettervorhersage für Sonntag.
3-Tage-Wetter: Eisregen und Schnee! Wann und wo die Hotspots sind
In den kommenden Tagen droht erneut Glätte durch Schnee und gefrierenden Regen! Am Sonntag bringt ein Tief aus Italien zunächst im Süden Schnee, abends erreicht gefrierender Regen den Osten. Besonders am Montagmorgen ist von Sachsen bis Mecklenburg große Vorsicht geboten! Im Südwesten fällt Schneeregen. Am Dienstag zeigt sich teils die Sonne, später folgt Regen, der erneut auf gefrorenen Boden trifft – besonders im Südwesten besteht Glättegefahr, erklärt unsere Meteorologin Denise Seiling in der 3-Tage-Wettervorhersage "Deutschland AKTUELL".
Videografik: So entstehen Schneeflocken
Deutschland bibbert im Winterwetter, in den USA droht ein "historischer" Wintersturm, in Afghanistan sterben dutzende Menschen nach starkem Schneefall: Die Videografik erläutert, wie Schneeflocken entstehen.