Der Verzehr von selbst angebautem Gemüse ist nicht immer bedenkenlos möglich. Warum der Verzehr von Zucchini tödlich enden kann, wie Sie die Gefahr erkennen und bei welchem Gemüse noch Vorsicht geboten ist. Cucurbitacine sind giftige Bitterstoffe, die hauptsächlich in Gurken und Kürbisgewächsen wie Zucchini vorkommen. Wenn Zucchini bitter schmecken, ist also Vorsicht geboten. Eine Vergiftung äußert sich durch Schleimhautreizungen, Übelkeit, Magenkrämpfe, Durchfall oder Erbrechen. In besonders schweren Fällen kann eine Cucurbitacin-Vergiftung auch tödlich enden. Der Ursprung liegt im Beet: Wenn Zucchini im Garten neben Zierkürbissen wachsen, kann es zu Kreuzungen kommen. Zieht man dann aus dem Saatgut der geernteten Zucchini im nächsten Jahr neue Pflanzen, ist die Gefahr groß, dass diese auch das Bitterstoff-Gen besitzen. Also: Probieren Sie, besonders während oder nach einer Hitzeperiode, immer vorsichtshalber Ihr Gemüse, bevor Sie es zubereiten – Gewürze können den bitteren Geschmack eventuell überdecken. Auch beim Kochen und Braten werden die Bitterstoffe nicht zerstört.
Castor-Transport: Atommüll-Behälter im Zwischenlager Ahaus eingetroffen
Erneut ist mit großem Polizeiaufgebot hochradioaktiver Atommüll durch Nordrhein-Westfalen gefahren worden. Begleitet wurde der Transport auch von Protesten und Mahnwachen.
Unions-Politiker drohen mit Ablehnung der Gesundheitsreform
Die Gesundheitspolitiker der CDU/CSU-Bundestagsfraktion drohen mit der Ablehnung von Nina Warkens Gesundheitsreform.
Castor-Transport: Atommüll-Behälter im Zwischenlager Ahaus eingetroffen
Erneut ist mit großem Polizeiaufgebot hochradioaktiver Atommüll durch Nordrhein-Westfalen gefahren worden. Begleitet wurde der Transport auch von Protesten und Mahnwachen.
Iran-Konflikt: Trump lenkt vorerst ein
Trump verlängert die Waffenruhe mit dem Iran überraschend, fordert aber einen geeinten Vorschlag. Währenddessen drohen die Revolutionsgarden mit Angriffen auf die Ölinfrastruktur.
Polesetter einer neuen Generation - AUDI E concept
Mit einer Länge von 4.870 mm, einer Breite von 1.990 mm und einer Höhe von 1.460 mm sowie einem Radstand von 2.950 mm positioniert sich der AUDI E concept als vollelektrischer Sportback. Dank der neuen Advanced Digitized Platform verfügt der AUDI E concept über perfekte Proportionen und eine differenzierte Formensprache im Exterieur. Einen hohen Nutzwert mit einem voll vernetzten Fahrerlebnis bietet der geräumige, stilvolle und digitalisierte Innenraum. Auch in harten Zahlen bietet der AUDI E concept Vorsprung durch Technik: Zwei Elektromotoren, je einer an der Vorder- und Hinterachse, liefern eine Gesamtleistung von 570 kW. Zusammen mit dem Allradantrieb quattro ermöglicht dies den Sprint von 0 auf 100 km/h in 3,6 Sekunden. Das Fahrzeug bietet dabei sowohl in Sachen Komfort als auch Dynamik die Qualitäten eines echten Audi. Darüber hinaus verfügt der AUDI E concept über China-spezifische, hoch innovative Fahrerassistenzsysteme. Diese ermöglichen ein so entspanntes wie sicheres Fahrerlebnis – auf Schnellstraßen, im dichten Verkehr der Megacity und selbst beim automatisierten Parken. Das Konzeptfahrzeug ist mit einem 100-kWh-Akku ausgestattet, der bei voller Ladung eine nach CLTC kalkulierte Reichweite von mehr als 700 Kilometern ermöglicht. Die Advanced Digitized Platform verfügt zudem über eine innovative 800-Volt-Architektur für schnelles Laden: lediglich zehn Minuten am Schnellader genügen für 370 Kilometer Reichweite – damit lässt sich das Laden ebenso rasch und komfortabel erledigen wie das Tanken eines konventionellen Automobils.
Österreicher bekommen mehr Rente – das ist für uns zu teuer
Österreicher bekommen im Alter deutlich mehr Geld als Deutsche. Doch was steckt wirklich hinter dem vermeintlichen Traummodell? Die Antwort ist unbequem. Und es wäre gut, wenn dies führende Politiker wüssten.
Ungewöhnlicher Besucher: Schwarzbär klettert auf Baum in Wohngebiet in New York
In Albany im US-Bundesstaat New York hat ein junger Schwarzbär am Dienstag für Aufregung gesorgt: Das Raubtier kletterte auf einen Baum in einem Wohngebiet – die Wildtierbehörde fing das Tier mit einem Betäubungspfeil ein.