Der Verzehr von selbst angebautem Gemüse ist nicht immer bedenkenlos möglich. Warum der Verzehr von Zucchini tödlich enden kann, wie Sie die Gefahr erkennen und bei welchem Gemüse noch Vorsicht geboten ist. Cucurbitacine sind giftige Bitterstoffe, die hauptsächlich in Gurken und Kürbisgewächsen wie Zucchini vorkommen. Wenn Zucchini bitter schmecken, ist also Vorsicht geboten. Eine Vergiftung äußert sich durch Schleimhautreizungen, Übelkeit, Magenkrämpfe, Durchfall oder Erbrechen. In besonders schweren Fällen kann eine Cucurbitacin-Vergiftung auch tödlich enden. Der Ursprung liegt im Beet: Wenn Zucchini im Garten neben Zierkürbissen wachsen, kann es zu Kreuzungen kommen. Zieht man dann aus dem Saatgut der geernteten Zucchini im nächsten Jahr neue Pflanzen, ist die Gefahr groß, dass diese auch das Bitterstoff-Gen besitzen. Also: Probieren Sie, besonders während oder nach einer Hitzeperiode, immer vorsichtshalber Ihr Gemüse, bevor Sie es zubereiten – Gewürze können den bitteren Geschmack eventuell überdecken. Auch beim Kochen und Braten werden die Bitterstoffe nicht zerstört.
Erst Super-Hoch Klaus, dann der Knall: GFS rechnet plötzlich Schnee bis runter 🌨️
Kalt, warm oder beides? Genau das ist gerade die große Frage – und die Antwort fällt spannender aus, als viele denken. Bis Montag bleibt uns Super-Hoch Klaus erhalten und sorgt für ruhiges, trockenes Herbstwetter. Doch danach kommt Bewegung in die Großwetterlage, und ab der zweiten November-Dekade wird es richtig interessant. Der Knaller steckt in den neuesten Modellläufen: Der 18-Uhr-Lauf des GFS bringt plötzlich wieder eine Schneedecke ins Spiel – samt kräftigem Schneefallgebiet. Und mittendrin eine Luftmassengrenze, wie sie im Buche steht: Am Dienstag liegen auf der einen Seite nur rund 3 Grad, auf der anderen bis zu 18 Grad. 15 Grad Unterschied auf kleinstem Raum – eine Wetterlage, die es in sich hat. Was heißt das jetzt für dich? Ich zeige dir im Video, wo die Grenze zwischen mild und kalt genau verläuft, wie ernst man das Schneesignal des GFS nehmen darf und was ECMWF und die anderen Modelle dazu sagen. Klar ist: Noch ist vieles ein Trend, kein beschlossenes Wetter – aber die Richtung ist hochspannend. Alle Details, ehrlich eingeordnet, gibt’s jetzt. 👉 Reinschauen, abonnieren und keine Wetter-Prognose mehr verpassen!
Nachrichten des Tages | 5. November 2026 - Morgenausgabe
Informieren Sie sich über das aktuelle Geschehen in Europa und der Welt an diesem 5. November 2026 - Politik, Wirtschaft, Unterhaltung, Kultur und Reisen.
Prypjat, Ukraine: Drohne kreist über geisterhafter Betonstadt
Schweben Sie über die kargen Landschaften von Prypjat in der Ukraine, wo verlassene Wohnblocks, verfallende öffentliche Gebäude und leere Straßen eine gespenstische, in der Zeit erstarrte Betonstadt bilden. Drohnenaufnahmen fangen die immense Dimension der verlassenen Architektur und der überwucherten Stadtlandschaft ein und präsentieren eine der eindrucksvollsten verlassenen Städte der Welt aus der Vogelperspektive.
Sokotra-Archipel, Jemen: Drohne gleitet über Drachenbäume
Gleiten Sie über die außergewöhnlichen Landschaften des Sokotra-Archipels im Jemen, wo bizarre Drachenblutbäume, schroffe Kalksteinberge, weiße Sanddünen und türkisfarbenes Küstenwasser eine fast außerweltliche Insellandschaft erschaffen. Drohnenaufnahmen fangen die ungewöhnliche Vegetation und die dramatische Szenerie ein und präsentieren eines der markantesten und abgelegensten Reiseziele der Welt aus der Vogelperspektive.
Göbekli Tepe, Türkei: Drohne kreist über antikem Heiligtum
Gleiten Sie über die außergewöhnlichen Landschaften des Sokotra-Archipels im Jemen, wo bizarre Drachenblutbäume, schroffe Kalksteinberge, weiße Sanddünen und türkisfarbenes Küstenwasser eine fast außerweltliche Insellandschaft erschaffen. Drohnenaufnahmen fangen die ungewöhnliche Vegetation und die dramatische Szenerie ein und präsentieren eines der markantesten und abgelegensten Reiseziele der Welt aus der Vogelperspektive.
Karkloof, Südafrika: Drohne gleitet über nebliges Hochland
Gleiten Sie über die wunderschönen Landschaften von Karkloof in Südafrika, wo sanfte grüne Hügel, nebelverhangene Wälder, gewundene Straßen und offenes Ackerland eine friedliche Hochlandlandschaft in KwaZulu-Natal bilden. Drohnenaufnahmen fangen die wechselnden Texturen von Wald und Landschaft ein und zeigen eine weniger bekannte Ecke Südafrikas aus der Vogelperspektive.
Politik unter Schock: Aiwanger tot
Der plötzliche Tod von Bayerns Vize-Ministerpräsident Hubert Aiwanger sorgt für Bestürzung. Der 55-Jährige wurde leblos in einem Berliner Hotel gefunden.