Der Verzehr von selbst angebautem Gemüse ist nicht immer bedenkenlos möglich. Warum der Verzehr von Zucchini tödlich enden kann, wie Sie die Gefahr erkennen und bei welchem Gemüse noch Vorsicht geboten ist. Cucurbitacine sind giftige Bitterstoffe, die hauptsächlich in Gurken und Kürbisgewächsen wie Zucchini vorkommen. Wenn Zucchini bitter schmecken, ist also Vorsicht geboten. Eine Vergiftung äußert sich durch Schleimhautreizungen, Übelkeit, Magenkrämpfe, Durchfall oder Erbrechen. In besonders schweren Fällen kann eine Cucurbitacin-Vergiftung auch tödlich enden. Der Ursprung liegt im Beet: Wenn Zucchini im Garten neben Zierkürbissen wachsen, kann es zu Kreuzungen kommen. Zieht man dann aus dem Saatgut der geernteten Zucchini im nächsten Jahr neue Pflanzen, ist die Gefahr groß, dass diese auch das Bitterstoff-Gen besitzen. Also: Probieren Sie, besonders während oder nach einer Hitzeperiode, immer vorsichtshalber Ihr Gemüse, bevor Sie es zubereiten – Gewürze können den bitteren Geschmack eventuell überdecken. Auch beim Kochen und Braten werden die Bitterstoffe nicht zerstört.
Demo gegen sexualisierte Gewalt in Hannover: Solidarität mit Collien Fernandes
In Hannover versammeln sich am Abend Menschen zu einer Kundgebung gegen sexualisierte Gewalt. Anlass sind die Vorwürfe der Schauspielerin Collien Fernandes gegen ihren Ex-Mann Christian Ulmen. Motto „Sexualisierte Gewalt stoppen“.
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Horror auf Kölner Großmarkt: „Fanden eine Art Scheiterhaufen“
Tierschützerin Mania Leveringhaus hat in Köln eine erschütternde Entdeckung gemacht.
k!News-Schlagzeilen: Iran spottet über US-Verhandlungen, Schlappe für Republikaner
Donald Trump ist laut eigenen Aussagen in Verhandlungen mit Teheran. Irans Militär dementierte Gespräche mit Spott über die US-Regierung. Die Republikaner haben eine Schlappe in Donald Trumps Heimatwahlkreis erlitten. Russland hat die Ukraine am helllichten Tag mit Drohnen und Raketen angegriffen. Die Nachrichten des Tages – kurz zusammengefasst.
Sánchez warnt: Krieg gegen den Iran wäre "weitaus schlimmer" als Irakkrieg 2003
Sánchez warnt vor einer "absoluten Katastrophe" durch den Krieg im Iran: "Sie haben einen Chamenei gegen einen anderen ausgetauscht", sagte er vor der spanischen Regierung. Ein weiterer Krieg sei das Letzte, was gerade gebraucht werde.
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Bombenfund in Nürnberg
Wieder trifft es das Areal rund um die Münchner Straße: Erneut wurde in Nürnberg bei Bauarbeiten eine Fliegerbombe gefunden . Etwa 370 Menschen mussten ab 19 Uhr am Mittwochabend ihre Häuser verlassen.