Der Verzehr von selbst angebautem Gemüse ist nicht immer bedenkenlos möglich. Warum der Verzehr von Zucchini tödlich enden kann, wie Sie die Gefahr erkennen und bei welchem Gemüse noch Vorsicht geboten ist. Cucurbitacine sind giftige Bitterstoffe, die hauptsächlich in Gurken und Kürbisgewächsen wie Zucchini vorkommen. Wenn Zucchini bitter schmecken, ist also Vorsicht geboten. Eine Vergiftung äußert sich durch Schleimhautreizungen, Übelkeit, Magenkrämpfe, Durchfall oder Erbrechen. In besonders schweren Fällen kann eine Cucurbitacin-Vergiftung auch tödlich enden. Der Ursprung liegt im Beet: Wenn Zucchini im Garten neben Zierkürbissen wachsen, kann es zu Kreuzungen kommen. Zieht man dann aus dem Saatgut der geernteten Zucchini im nächsten Jahr neue Pflanzen, ist die Gefahr groß, dass diese auch das Bitterstoff-Gen besitzen. Also: Probieren Sie, besonders während oder nach einer Hitzeperiode, immer vorsichtshalber Ihr Gemüse, bevor Sie es zubereiten – Gewürze können den bitteren Geschmack eventuell überdecken. Auch beim Kochen und Braten werden die Bitterstoffe nicht zerstört.
Saison beginnt: Zu Besuch auf der Hönigkaseralm
Die Vorbereitungen sind auf den Tiroler Almen bereits voll im Gang. Wir haben Georg Schöpfer und seine Frau Katharina auf der Hönigkaseralm in der Wildschönau besucht.
Weg frei für Kubicki als FDP-Chef
Die FDP steuert bei ihrer Neuaufstellung offenbar auf Wolfgang Kubicki als neuen Parteichef zu.
"Er ist unglaublich" – großes Lob für Wemby
Minnesota-Stars Anthony Edwards und Rudy Gobert zeigten sich nach der 109:139-Pleite beeindruckt von Victor Wembanyama. Vor allem defensiv habe der Spurs-Star gegen die Timberwolves überzeugt.
Dunkle Rauchsäule in Köln: Brand in Werkstatt löst Großeinsatz aus
Der Brand ist schon von weitem zu sehen. Feuerwehrleute kämpfen in einem Industrieareal gegen die Flammen. Wohnungen sind durch das Feuer nicht in Gefahr. Die Anwohner werden dennoch gewarnt.
Dunkle Rauchsäule in Köln: Brand in Werkstatt löst Großeinsatz aus
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Weiße Klumpen an Nordsee-Stränden: Polizei ermittelt
An mehreren ostfriesischen Inseln werden derzeit weiße Brocken an den Stränden entdeckt. Die Behörden gehen davon aus, dass es sich um Paraffin handelt. Woher die wachsartige Substanz stammt, ist bislang unklar.
SOS‑Mitmensch‑Preis 2026: Wien würdigt Mut und Menschlichkeit
Im Wiener Rathaus wurde gestern die SOS‑Mitmensch‑Preisverleihung 2026 eröffnet. In Vertretung von Bürgermeister Michael Ludwig begrüßte LAbg. Luise Däger‑Gregori die Gäste und erinnerte daran, wie wichtig Zivilcourage, Menschlichkeit und Solidarität gerade in herausfordernden Zeiten sind. Seit 1999 zeichnet SOS Mitmensch Menschen aus, die Haltung zeigen und sich für Menschenrechte einsetzen – oft dort, wo es unbequem ist. Ein Abend, der Mut sichtbar macht und zeigt, wie viel Engagement im Kleinen wie im Großen bewirken kann. https://youtu.be/L3QKSB4jQpg