Der Verzehr von selbst angebautem Gemüse ist nicht immer bedenkenlos möglich. Warum der Verzehr von Zucchini tödlich enden kann, wie Sie die Gefahr erkennen und bei welchem Gemüse noch Vorsicht geboten ist. Cucurbitacine sind giftige Bitterstoffe, die hauptsächlich in Gurken und Kürbisgewächsen wie Zucchini vorkommen. Wenn Zucchini bitter schmecken, ist also Vorsicht geboten. Eine Vergiftung äußert sich durch Schleimhautreizungen, Übelkeit, Magenkrämpfe, Durchfall oder Erbrechen. In besonders schweren Fällen kann eine Cucurbitacin-Vergiftung auch tödlich enden. Der Ursprung liegt im Beet: Wenn Zucchini im Garten neben Zierkürbissen wachsen, kann es zu Kreuzungen kommen. Zieht man dann aus dem Saatgut der geernteten Zucchini im nächsten Jahr neue Pflanzen, ist die Gefahr groß, dass diese auch das Bitterstoff-Gen besitzen. Also: Probieren Sie, besonders während oder nach einer Hitzeperiode, immer vorsichtshalber Ihr Gemüse, bevor Sie es zubereiten – Gewürze können den bitteren Geschmack eventuell überdecken. Auch beim Kochen und Braten werden die Bitterstoffe nicht zerstört.
Plötzlicher Sinneswandel: Weißer Marlin überrascht Anglerin mitten im Kampf
Vor der Küste von Ocean City im US-Bundesstaat Maryland kämpfte ein Weißer Marlin im Juli erbittert gegen eine Anglerin. Doch dann nahm das Duell eine überraschende Wende.
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Nur noch zwei Schüler: Griechischer Insel gehen die Kinder aus
Zwei Schüler, eine Lehrerin, ein fast leeres Klassenzimmer: Auf der griechischen Insel Kalamos steht die letzte Schule vor dem Aus. Die kleine Insel zeigt, was Europas sinkende Geburtenraten für abgelegene Regionen bedeuten.
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Am Herd mit der „Dicken Katze"
Nachrichten des Tages | 10. Oktober 2026 - Morgenausgabe
Informieren Sie sich über das aktuelle Geschehen in Europa und der Welt an diesem 10. Oktober 2026 - Politik, Wirtschaft, Unterhaltung, Kultur und Reisen.
Der neue Porsche 911 GT3 - Hohe Drehzahlen, kurze Achsübersetzung
Der frei saugende 4,0-Liter-Boxermotor mit einer Nennleistung von 375 kW (510 PS) und einem maximalen Drehmoment von 450 Newtonmetern basiert auf einer Entwicklung für den Motorsport. Für den Einsatz auf der Straße waren nur wenige Modifikationen notwendig. Der Sechszylindermotor verfügt über sechs Einzeldrosselklappen. Eine Trockensumpfschmierung mit vollvariabler Druckpumpe und separatem Öltank stellt die für einen Hochdrehzahlmotor besonders wichtige Ölversorgung sicher. Die Schmierung der stark belasteten Pleuellager erfolgt direkt über die Ölpumpe durch die Kurbelwelle. Um die beeindruckende Abregeldrehzahl von 9.000 1/min zu erreichen, setzt Porsche starre Schlepphebel anstelle eines hydraulischen Ventilspielausgleichs ein. Titanpleuel, geschmiedete Kolben und eine zusätzliche Ölversorgung über die Kurbelwelle sorgen für Stabilität bei hohen Kolbengeschwindigkeiten. Plasmabeschichtete Zylinderwände reduzieren die Reibung. Porsche stattet den Saugmotor des 911 GT3 mit zwei Partikelfiltern und vier Katalysatoren aus. Die leichte Edelstahl-Abgasanlage mit den modelltypischen zwei mittig angeordneten Endrohren sorgt auch bei dieser hochwirksamen Abgasreinigung für einen beeindruckenden Sound. Der 911 GT3 schaltet serienmäßig mit einem 7-Gang-Doppelkupplungsgetriebe (PDK), optional steht ein manuelles Sechsgang-GT-Sportschaltgetriebe mit zuschaltbarer automatischer Zwischengasfunktion (Auto Blip"") zur Wahl.