Der Verzehr von selbst angebautem Gemüse ist nicht immer bedenkenlos möglich. Warum der Verzehr von Zucchini tödlich enden kann, wie Sie die Gefahr erkennen und bei welchem Gemüse noch Vorsicht geboten ist. Cucurbitacine sind giftige Bitterstoffe, die hauptsächlich in Gurken und Kürbisgewächsen wie Zucchini vorkommen. Wenn Zucchini bitter schmecken, ist also Vorsicht geboten. Eine Vergiftung äußert sich durch Schleimhautreizungen, Übelkeit, Magenkrämpfe, Durchfall oder Erbrechen. In besonders schweren Fällen kann eine Cucurbitacin-Vergiftung auch tödlich enden. Der Ursprung liegt im Beet: Wenn Zucchini im Garten neben Zierkürbissen wachsen, kann es zu Kreuzungen kommen. Zieht man dann aus dem Saatgut der geernteten Zucchini im nächsten Jahr neue Pflanzen, ist die Gefahr groß, dass diese auch das Bitterstoff-Gen besitzen. Also: Probieren Sie, besonders während oder nach einer Hitzeperiode, immer vorsichtshalber Ihr Gemüse, bevor Sie es zubereiten – Gewürze können den bitteren Geschmack eventuell überdecken. Auch beim Kochen und Braten werden die Bitterstoffe nicht zerstört.
Wladimir Putin: Wende im Ukraine-Krieg? Geheimdienst sieht den Kremlchef in Not
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Nachrichten des Tages | 6. April 2026 - Abendausgabe
Informieren Sie sich über das aktuelle Geschehen in Europa und der Welt an diesem 6. April 2026 - Politik, Wirtschaft, Unterhaltung, Kultur und Reisen.
Dan Levy plante 'Schitt's Creek'-Fortsetzung vor Catherine O’Haras Tod
Der Schauspieler spielte mit dem Gedanken, die beliebte Serie zurückzubringen - doch dann verstarb Catherine O’Hara.
SV Altlüdersdorf gegen Brandenburger SC Süd 05, Interview mit Trainer Renße Görisch und Spieler Louis Mischor
Fußball Brandenburgliga SV Altlüdersdorf - Brandenburger SC Süd 05
Eine Bohne, die den Morgen rettet: Zu Besuch in einer Kaffeerösterei
Was gab es heute bei Ihnen zum Frühstück? Eine unverfängliche Frage, die wir unseren Interviewpartnerinnen und Partnern meistens zu Beginn stellen, um den Ton an der Kamera richtig einstellen zu können. Und die wohl am häufigsten gegebene Antwort lautet: Kaffee. Kein Wunder, ist er doch eines der beliebtesten Heißgetränke. In Österreich haben sie die Kaffeehauskultur nahezu perfektioniert. Grund genug für uns, um eines Abstecher in unser Nachbarland zu machen und dort in Reutte in Tirol einen Blick auf eine kleine Kaffeeröstereien zu werfen.
Herausforderungen im Jubiläumsjahr: 125 Jahre Elektrizitätswerk Reutte
Wussten Sie, dass ein Teil des Stroms, mit dem das Ostallgäu versorgt wird, seit über 100 Jahren gar nicht hier in Deutschland produziert werden, sondern in Österreich? Genauer gesagt in Reutte. Das dortige Elektrizitätswerk feiert in diesem Jahr seinen 125. Geburtstag und fast schon genau so lange sind Füssen und weitere Teile des südlichen Ostallgäus an das Versorgungsnetz angeschlossen. Doch im Jubiläumsjahr gibt es nicht nur Grund zur Freude. Denn die Energieversorgungs-Branche steht aktuell vor einigen Herausforderungen, die es zu meistern gilt.
Wärmeenergie als Bürgerprojekt: Das neue Altusrieder Heizhaus
Kriege wie der in der Ukraine oder der jüngst im Iran wirken zwar zunächst weit entfernt, dennoch haben sie auch Auswirkungen auf das Allgäu. Die Energiepreise steigen, Öl und Gas werden teuer. Und so machen sie die Kommunen in der Region seit einigen Jahren intensiv Gedanken darüber, wie man hier eine gewisse Unabhängigkeit von globalen Zulieferern erreichen kann. Ein Mittel der Wahl: Regionale Wärmeenergie, die direkt vor Ort erzeugt wird. In der Oberallgäuer Gemeinde Altusried ist ein solches Projekt derzeit mitten in der Entstehung und soll noch in diesem Jahr zahlreiche Haushalte mit Energie versorgen.