Darts: Eine Sportart die ihren Titel sowohl als beliebtes Kneipenspiel als auch als Spitzensport der Deutschen verteidigt. Die Wurfsportart findet ihren Ursprung in England. Man warf mit den Pfeilen, die ursprünglich in Frankreich als Kriegswaffen benutzt wurden, auf Wagenräder. Diese dienten als Zielscheibe. Eine Einteilung der Felder und Punkte auf der Dartsscheibe wurde erstmal in Jahr 1896 von Brian Gamlin festgehalten. Danach wurde Dart zum Präzisionssport. Heute gibt es zwei Darts-Weltverbände: die World Darts Federation (WDF) – darunter auch der Deutsche Dart-Verband – und die Professional Darts Corporation (PDC). Die PDC veranstaltet jährlich im Dezember die Darts-WM und weitere Major-Turniere. Seit 2016 findet das jüngste Turnier, die Champions League of Darts statt. Für die Premier League Darts qualifizieren sich zehn Spieler. Zum Anlass der spannenden Turniere haben wir die Sportart unter die Lupe genommen und fünf spannende Fakten zum ursprünglichen Kneipen-Glücksspiel herausgefunden.
Weiter schwächelnde Wirtschaft – Arbeitslosenzahlen nur leicht gesunken
Die Arbeitslosigkeit in Deutschland ist im Juni nur leicht gesunken. Nach Angaben der Bundesagentur für Arbeit lag die Zahl der Erwerbslosen bei rund 2,9 Millionen – ein Rückgang um 15.000 Personen. Die Arbeitslosenquote fiel minimal auf 6,2 Prozent. Die Behörde spricht von einem insgesamt stabilen, aber schwachen Arbeitsmarkt. Gründe seien die anhaltende Konjunkturflaute sowie weltwirtschaftliche Belastungen. Im Vergleich zum Vorjahr liegt die Arbeitslosigkeit leicht höher. Zudem bleibt die Unterbeschäftigung mit rund 3,6 Millionen Menschen auf einem erhöhten Niveau. Auf Menschen mit Bürgergeld kommen ab 1. Juli entscheidende Änderungen zu. Die Leistung wird nicht nur in „Grundsicherung für Arbeitssuchende“ umgetauft. Mit der Reform wächst auch der Druck, einen Job anzunehmen. Wirken Bezieher nicht mit, kann die Leistung monatlich gekürzt oder sogar ganz gestrichen werden.
WhatsApp: So funktionieren Benutzernamen
Mit den Benutzernamen könnt ihr euren Kontakt weitergeben, ohne eure Handynummer teilen zu müssen.
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40 Flüchlingshäuschen auf dem Flugplatz
Galeria Kaufhof: Hoffnung auf eine Zukunft des Warenhauses
Die Warenhauskette Galeria hat einen wichtigen Finanzierungsschritt geschafft: Ein Kredit über rund 160 Millionen Euro des Investors Gordon Brothers sichert vorerst den Geschäftsbetrieb. Gleichzeitig ist das Geld an einen dreijährigen Sanierungsplan gebunden. Das Unternehmen will sein Filialnetz umfassend überprüfen, Mietverträge neu verhandeln und wirtschaftlich schwache Standorte auf den Prüfstand stellen. Rund 30 der 83 Warenhäuser gelten als gefährdet. Auch mögliche Schließungen stehen damit im Raum, während an einzelnen Standorten sogar spätere Wiedereröffnungen geprüft werden. Für den Standort in Nürnberg gibt es zwar vorsichtigen Optimismus, eine endgültige Entscheidung steht aber noch aus.
Ab dem 1. Juli – Wassercent in Bayern startet
Ab dem 1. Juli gilt im Freistaat der sogenannte Wassercent. Für die Entnahme von Grundwasser wird künftig eine Abgabe von zehn Cent pro Kubikmeter fällig – allerdings erst ab einem Jahresverbrauch von 5.000 Kubikmetern. Betroffen sind vor allem Wasserversorger, Industrie und Betreiber privater Brunnen. Für private Haushalte bleibt die Belastung gering: Bei einem durchschnittlichen Verbrauch von rund 50 Kubikmetern pro Person und Jahr entspricht das Mehrkosten von etwa fünf Euro jährlich. Damit liegt Bayern im Vergleich zu anderen Bundesländern im Mittelfeld.
Gewaltige Neuerung: WhatsApp führt Benutzernamen ein - das müssen Nutzer jetzt wissen
Bisher wurde eine Handynummer benötigt, um sich über WhatsApp mit anderen Kontakten zu verbinden. Nun sollen als zusätzliche Option Benutzernamen eingeführt werden.
Bis zu 40 Prozent der Kapazität: Bahn muss Platz für Konkurrenten schaffen
Die Bundesnetzagentur greift in den Fernverkehrsmarkt ein: Die Deutsche Bahn muss künftig auf lukrativen Strecken mehr Platz für Wettbewerber machen. Die Bahn sieht Angebote in der Fläche bedroht.