Darts: Eine Sportart die ihren Titel sowohl als beliebtes Kneipenspiel als auch als Spitzensport der Deutschen verteidigt. Die Wurfsportart findet ihren Ursprung in England. Man warf mit den Pfeilen, die ursprünglich in Frankreich als Kriegswaffen benutzt wurden, auf Wagenräder. Diese dienten als Zielscheibe. Eine Einteilung der Felder und Punkte auf der Dartsscheibe wurde erstmal in Jahr 1896 von Brian Gamlin festgehalten. Danach wurde Dart zum Präzisionssport. Heute gibt es zwei Darts-Weltverbände: die World Darts Federation (WDF) – darunter auch der Deutsche Dart-Verband – und die Professional Darts Corporation (PDC). Die PDC veranstaltet jährlich im Dezember die Darts-WM und weitere Major-Turniere. Seit 2016 findet das jüngste Turnier, die Champions League of Darts statt. Für die Premier League Darts qualifizieren sich zehn Spieler. Zum Anlass der spannenden Turniere haben wir die Sportart unter die Lupe genommen und fünf spannende Fakten zum ursprünglichen Kneipen-Glücksspiel herausgefunden.
Kanaldeckel gegen Auto: „Hat einen Tuscher gemacht, dann kam Druckwelle“
„Es hat einen Tuscher gemacht. Es war wie eine Bombe. Dann hat es eine richtige Druckwelle gegeben.“ Patrick Hinterkörner (27) aus Mitterkirchen (OÖ) hatte am Mittwochabend ein Erlebnis der ganz besonderen Art. Ein Blitz schlug unmittelbar vor ihm in einen Kanaldeckel ein. Dieser wurde hochgeschleudert, traf seinen Lieferwagen, der dann umkippte.
Bauen im Rekordtempo: Bundesbauministerin besucht Projekt in Hamburg
Am Morellenquartier in Hamburg-Wandsbek entstehen derzeit 90 Mietwohnungen – und das in außergewöhnlich hohem Tempo. Zwischen Grundsteinlegung und Richtfest lagen gerade einmal drei Monate. Möglich macht das der sogenannte Hamburg-Standard, der das Bauen einfacher, schneller und günstiger machen soll. Das Projekt lockte am heutigen Donnerstag sogar Bundesbauministerin Verena Ute Hubertz (SPD) nach Wandsbek.
EU bei Kanada-Annäherung versichert: „Nicht gegen andere gerichtet“
Kanada liegt rund 6000 Kilometer vom europäischen Festland entfernt. Dennoch soll nach Brüsseler Plänen der US-Nachbarstaat zu einem „assoziierten Mitglied“ der EU werden. Dieser Vorstoß von EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen hat am Mittwoch für viele Diskussionen gesorgt – und etliche Fragen aufgeworfen. US-Präsident Donald Trump droht bereits, sollte die Kooperation als „feindseliger Akt“ bewertet werden. Die EU kalmiert bereits.
Crash auf der Mainstraße mit 8.000 Euro Schaden
Am Donnerstag kam es in der Fuldaer Mainstraße kurz vor der Ampelkreuzung zur Frankfurter Straße zu einem Zusammenstoß zwischen einem schwarzen Mazda und einem roten Sprinter. Wie die Polizei auf Nachfrage von OSTHESSEN|NEWS mitteilt, fuhr ein 69-jähriger Mazdafahrer aus Großenlüder aus bislang unbekannter Ursache von einer Grundstücksausfahrt auf die Mainstraße. Dabei übersah er offenbar den Sprinter eines 60-jährigen Fuldaers, der auf der mittleren Spur unterwegs war. Es kam zur Kollision. Der Mazdafahrer wurde leicht verletzt und in ein Krankenhaus gebracht. Der Sprinterfahrer blieb unverletzt. Der Sachschaden beläuft sich laut Polizei auf rund 8.000 Euro. Die Unfallstelle ist inzwischen wieder frei.
ING Kundenservice: Diese Kontakmöglichkeiten gibt es
ING-Konto gesperrt, Karte verloren oder eine wichtige Frage? Den Kundenservice erreichst du auf mehreren Wegen. Am schnellsten hilft meist der passende digitale Kontakt. Für allgemeine Fragen rufst du die ING unter dieser Nummer an. Anliegen lassen sich auch über das Kontaktformular auf der Webseite klären. In der ING-App findest du zusätzlich einen Hilfebereich mit Nachrichtenfunktion und einem Chatbot.
Wasserstoff-Hub in Hamburg-Moorburg nimmt Gestalt an
In Hamburg-Moorburg entsteht ein wichtiger Baustein für die Energieversorgung der Zukunft: grüner Wasserstoff. Er gilt als Schlüsseltechnologie der Energiewende, vor allem für Industrien, die sich nicht ohne Weiteres direkt mit Strom betreiben lassen. Hamburg will sich dabei zu einem führenden Wasserstoff-Drehkreuz Europas entwickeln. Eine zentrale Rolle spielt der Elektrolyseur auf dem Gelände des ehemaligen Kohlekraftwerks in Moorburg. Dort entsteht der "Hamburg Green Hydrogen Hub" mit einer Leistung von 100 Megawatt. Mithilfe von Strom aus erneuerbaren Energien soll dort künftig grüner Wasserstoff produziert werden.
Mercedes in Bremen unter Druck: Mehr Arbeit für gleichen Lohn?
Die Krise der Automobilbranche trifft auch Mercedes in Bremen. Der Autobauer fordert mehr Arbeitszeit bei gleichem Lohn, um die Produktivität zu steigern und Kosten zu senken.