Die Landwirtschaft nutzt nach Angaben des Bundesumweltministeriums die Hälfte der gesamten Landesfläche, um einen Großteil unserer Lebensmittel zu produzieren. Davon werden jedoch wiederum 70 Prozent für die Viehzucht genutzt – und genau da liegt das Problem. Rund 52 kg Fleisch isst ein Mensch in Deutschland durchschnittlich pro Jahr. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) empfiehlt einem Erwachsenen Menschen jedoch nur knapp die Hälfte (31,3 Kg) pro Jahr. Das wären 600 Gramm Fleisch pro Woche. Nur knapp 1 % der Schweine in Deutschland werden in ökologischer Wirtschaftsweise gehalten. Dabei ist Schweinefleisch in Deutschland mit am beliebtesten. Doch auch andere tierische Produkte wie Milch und Eier werden in Deutschland massenweise produziert. Zurzeit leben 2,5 Mal so viele Nutztiere wie Menschen in Deutschland (211,8 Millionen). Im Jahr 2022 wurden 752,5 Millionen Tiere geschlachtet. Das entspricht etwa zwei Millionen Tieren pro Tag. Im 1. Halbjahr 2022 waren es in den Schlachtbetrieben allein 25,8 Millionen Schweine, Rinder, Schafe, Ziegen und Pferde sowie 353,2 Millionen Hühner, Puten und Enten. In Supermärkten und Restaurants werden aber auch immer mehr vegetarische und vegane Gerichte und Ersatzprodukte angeboten. Deutschland ist sogar der größte Milch-Erzeuger der EU. 32 Mio. Tonnen Kuhmilch wurden 2021 erzeugt.
Ungarn: Riesiger Waldbrand breitet sich nahe Öskü im Komitat Veszprém über 300 Hektar aus
Öskü, Ungarn – 12. August 2026: Am 12. August 2026 teilte @eduintheworld in Veszprém–Öskü, Ungarn, Aufnahmen eines großen Waldbrandes, die während der Fahrt auf einer nahe gelegenen Straße entstanden. Im Video steigt hinter einer Autobahn eine gewaltige, dichte Rauchwolke auf und ragt über die umliegende Landschaft, während Fahrzeuge weiter auf der Fahrbahn unterwegs sind. Der Rauch quillt aus einem großen Feuer jenseits der straßenseitigen Vegetation und bildet einen dramatischen Kontrast zum leuchtend blauen Himmel. Berichten zufolge verbrannte der verheerende Brand in der Region Öskü und Sóly im Komitat Veszprém entlang der Hauptstraße Nr. 8 rund 300 Hektar trockenes Gras, Unterholz und Kiefernwälder. Das Feuer bedrohte mehrere Wohnhäuser unmittelbar und erforderte einen Großeinsatz, an dem Feuerwehrleute, militärische Luftfahrteinheiten, Polizeihubschrauberbesatzungen und Freiwillige beteiligt waren. Aufgrund der Schwere des Waldbrandes ordneten die Behörden Straßensperrungen an, während Einsatzkräfte daran arbeiteten, die Flammen unter Kontrolle zu bringen.
Spanien: Waldbrand breitet sich explosionsartig über die Hügel von Huelva aus, riesige Flammen rasen durch trockenes Gelände
Huelva, Spanien – 12. August 2026: Ein sich rasch ausbreitender Waldbrand riss über hügeliges Gelände hinweg und schickte gewaltige Säulen aus dunklem und hellem Rauch in den Himmel, während sich intensive Flammen entlang der Bergrücken ausbreiteten. Geschwindigkeit und Heftigkeit des Feuers sind sichtbar, weil sich eine lange Wand orangefarbener Flammen durch vereinzelte Bäume und trockenes Buschwerk bewegt, während dichter Rauch die umliegenden Hügel schnell einhüllt. Während das Feuer weiter vorrückt, bewegen sich BRIF-Teams entlang einer staubigen unbefestigten Straße durch trockenes Gestrüpp und Bäume in Richtung des betroffenen Gebiets. Schwerer Rauch füllt den Himmel und verringert die Sicht rund um den Einsatzbereich. Die Einsatzkräfte arbeiten daran, zwischen den von Bulldozern gezogenen Schneisen Linien zu etablieren und setzen dabei kontrolliertes Feuer in Zusammenarbeit mit dem Personal von Plan INFOCA ein. BRIF-Fahrzeuge nähern sich dem Gebiet und bringen Nachschub, während Feuerwehrleute ihre Einsätze in der Nähe der vorrückenden Flammen fortsetzen. Der dichte Rauch breitet sich über die Hänge aus und erschwert die Orientierung, während die Flammen an den Kämmen weiterlaufen und sich durch trockenes Gelände fressen. Zugleich versuchen die Einsatzkräfte, die Ausbreitung zu bremsen und weitere Abschnitte zu sichern, während das Feuer mit hoher Intensität durch die Vegetation zieht.
Brasilien: Toter Wal treibt nahe am Strand, während Wellen seinen Körper in Praia Grande bewegen, Brasilien
Bundesstaat São Paulo, Brasilien – 1. August 2026: Am 1. August 2026 teilte @deividgoncalves17 in Praia Grande im brasilianischen Bundesstaat São Paulo Videoaufnahmen, die eine seltene Szene zeigen: Ein Wal treibt nahe am Strand. In dem Video bewegen sich die Meereswellen in Richtung Ufer, während der tote Wal im Wasser zu sehen ist und mit der Bewegung der Wellen langsam seine Position verändert. Der ungewöhnliche Anblick sorgt für Aufmerksamkeit, da der Wal in unmittelbarer Nähe der Küstenlinie bleibt. Berichten zufolge strandete ein Walkalb in der Nähe des Strandes Vila Caiçara und überraschte Schwimmer in der Gegend. Das Rathaus bestätigte, dass der Wal tot war. Die Aufnahmen halten den seltenen Anblick fest, wie der Wal nahe am Strand treibt, während er von den Wellen des Ozeans getragen wird. Dabei bleibt der Körper im Wasser sichtbar und verschiebt sich allmählich mit dem Wellengang, der immer wieder in Richtung Küste läuft.
Verletzte bei Zugunglück in England
Bei einem Zugunglück in der englischen Grafschaft Sussex wurden 20 Menschen verletzt. Der Zug entgleiste und kippte teils von der Strecke.
„Feta-Melonen“ Salat im Studio
Chris Stephan & Leo Wrenkh live im Studio
Tote und Stromausfälle: Heftige Überschwemmungen nach sintflutartigem Regen nahe Tokio
In der japanischen Präfektur Chiba ist am Donnerstagabend die höchste Warnstufe ausgerufen worden. Sintflutartige Regenfälle haben die Region nahe Tokio überschwemmt. Die Behörden meldeten am Freitagmorgen vier Tote. Knapp 230.000 Menschen wurden aufgefordert, ihre Häuser zu verlassen.
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