Der Begriff „Advent“ bezeichnet die Zeit vor Weihnachten, in der sich das Christentum auf die Geburt Jesu vorbereitet. Ankunft ist die wörtliche Übersetzung von Advent. Wann der Advent beginnt, hängt vom Datum der jeweiligen Wochentage ab. Am 25. Dezember endet der Advent jedoch immer. Die vier Adventssonntage haben jeweils ein unterschiedliches Thema: 1. Advent – Die Wiederkehr Jesu. 2. Advent – Johannes der Täufer. 3. Advent – Gaudete (übersetzt: „Freut euch“). 4. Advent – Gottesmutter Maria. Die Adventszeit umfasst seit dem 6. Jahrhundert vier Adventssonntage als Papst Gregor der Große die Zahl von sechs auf vier Sonntage festlegte. Nachweisbar ist die Adventszeit seit dem Ende des 4. Jahrhunderts in Teilen des heutigen Frankreichs und Spaniens. Ursprünglich war es eine Zeit des Fastens, in der weder gefeiert noch getanzt werden durfte. In der orthodoxen Kirche ist es immer noch eine Fastenzeit, die 40 Tage vor dem Weihnachtsfest beginnt. Der Brauch des Adventskalenders begann im 19. Jahrhundert. Es begann mit 24 Kreidestrichen, bei denen täglich einer weggewischt wurde, bis hin zu 24 Bildern, die ans Fenster geklebt wurden. 1902 druckte der Münchner Verleger Gerhard Lang den ersten Adventskalender mit Türchen. Den Adventskranz erfand der evangelische Theologe Johann Hinrich Wichern im Jahr 1839. Damals wurden 24 Kerzen auf ein Wagenrad gesetzt. Mit der Zeit entwickelte sich daraus der heutige Kranz mit vier Kerzen für jeden Adventssonntag.
Massa kann sich Wechsel von Verstappen vorstellen
Red Bull wartet 2026 immer noch auf seinen ersten Sieg in der Formel 1. Ex-Ferrari-Star Felipe Massa glaubt, dass Max Verstappen den Rennstall verlassen könnte, sollte der Erfolg weiterhin ausbleiben.
Nach WM-Aus: Hier kommt Aleksandar Pavlovic in Deutschland an
Nach dem WM-Aus landet Aleksandar Pavlovic in München. Bundestrainer Julian Nagelsmann entging dagegen den wartenden Kameras - er verließ den Flughafen über einen Hinterausgang.
Lamborghini LB744 - Einführung der innovativen Monofuselage
Automobili Lamborghini steht seit seiner Gründung vor 60 Jahren für wegweisende Innovationen im Autobau. Wenige Wochen vor der Präsentation des ersten V12-Plug-in-Hybrid-HPEV (High Performance Electric Vehicle) stellt der Autobauer aus Sant’Agata Bolognese eine in der Automobilbranche einzigartige technische Lösung vor. Die Rohkarosse des LB744 ist als Monofuselage ausgeführt, einem von der Luftfahrt inspirierten Strukturkonzept. Das gesamte Monocoque ist aus vielfältigen Carbonfaserverbundstoffen gefertigt, der Vorderwagen besteht erstmals ausschließlich aus Forged Composites. Dieser Verbundwerkstoff aus kurzen Carbonfasern und Epoxydharz wurde von Lamborghini 2008 patentiert und kommt seitdem in strukturellen Bauteilen zum Einsatz. Die Monofuselage-Struktur erhöht die Verwindungssteifigkeit des Fahrzeugs, reduziert das Gewicht und verbessert so die Fahrdynamik. Obendrein ist der LB744 der erste Supersportwagen mit einem vollständig aus Carbonfaser gefertigten Vorderwagen, sogar die kegelförmigen Pralldämpfer in der Fahrzeugfront bestehen aus Forged Composites. Diese Ausführung macht das Bauteil sehr viel leichter als eine vergleichbare Metallstruktur und gewährleistet dennoch eine deutlich höhere Energieaufnahme - sie ist doppelt so hoch wie beim Aluminium-Vorderwagen des Aventador Ultimae.
Packendes WM-Spiel: DR Kongo bringt England an die Grenze
Ein überragender Torwart namens Lionel Mpasi, ein überragender Torjäger namens Harry Kane - und noch so viel mehr: Das WM-Sechzehntelfinale zwischen dem klaren Außenseiter DR Kongo um Topstürmer Yoane Wissa und einem der WM-Favoriten England von Trainer Thomas Tuchel entpuppte sich zu einer intensiven und spektakulären Begegnung auf allerhöchstem Niveau.
Update: SEK Einsatz nach Dachstuhlbrand in Kleiningersheim
Irland übernimmt den EU-Ratsvorsitz: Das sind die 5 dringenden Aufgaben
Irland übernimmt ab diesem 1. Juli für sechs Monate den Vorsitz im EU-Rat von Zypern in einer herausfordernden Zeit.
Kölner Dom bittet zur Kasse
Wer den Kölner Dom besichtigen will, muss ab sofort zahlen. Mit dem Eintritt soll der Erhalt des Wahrzeichens finanziert werden. Allerdings gibt es auch Wege, den Dom weiterhin kostenlos zu besuchen.