Am 25. August 1966 ist Sandra Maischberger in München geboren. Sie ist deutsche Journalistin, Moderatorin, Produzentin und Autorin. Sandra Maischberger wuchs in Frascati bei Rom und in Garching bei München auf. Nach ihrem Abitur studierte sie Kommunikationswissenschaften, brach jedoch das Studium ab. Stattdessen arbeitete sie für Radiosender und Zeitungen. Von 1987 bis 1989 machte sie ein Ausbildung zur Redakteurin an der Deutschen Journalistenschule in München. Mit 21 begann Sandra Maischberger bei Tele5 zu arbeiten. 1989 moderierte sie die Morgensendung auf Bayern 3 und die Jugendsendung „Live aus dem Schlachthof“ des Bayrischen Rundfunks als Nachfolgerin von Günther Jauch. Es folgten viele weitere Talkshows: 1991: „Talk im Turm“ gemeinsam mit Erich Böhme, 1992: erste Interviewsendung auf Premiere, 1993: „Spiegel TV Interview“ auf VOX, 1996: Live Mgazin „Freitag-Nacht“ auf VOX, 1997 „Greenpeace-TV“ auf RTL Ab 2003 moderierte Sandra Maischberger die Sendung „Menschen bei Maischberger“ in der ARD. Das Format wird vom WDR hergestellt und von Maischbergers eigener Firma „Vincent Television GmbH“ produziert. Derzeit moderiert sie die Sendungen „maischberger“ zweimal die Woche im Ersten. Privat ist sie seit 1992 mit dem Kameramann Jan Kerhart verheiratet und lebt in Berlin. 2007 wurden sie Eltern eines Sohnes. 2008 hat sie einen gemeinnützigen Verein gegründet, der Kulturprojekte an Berliner Schulen unterstützt. Dafür wurde sie mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet.
Das Bayern-Wetter vom 04.05.2026: Sonniges Wetter vorbei?
In Bayern startet die Woche frühlingshaft und sonnig. Doch wie lange halten sich die warmen Temperaturen noch? Das sind die Aussichten für den Freistaat.
Tragischer Unfall in Oberbayern: Vater überfährt Tochter in Schechen
Tödlicher Unfall im Landkreis Rosenheim: Ein Vater erfasste beim Rückwärtsfahren seine Tochter im Vorschulalter. Das Mädchen wurde schwer verletzt ins Krankenhaus gebracht, wo es später starb. Die Polizei ermittelt, der Vater steht unter Schock.
Andrew-Tochter Eugenie erneut schwanger
Süße Nachrichten aus der britischen Königsfamilie: Prinzessin Eugenie ist wieder schwanger und erwartet ihr drittes Kind.
Rock im Park in Nürnberg: Festival in Rekordzeit ausverkauft
Ausverkauft in Rekordtempo: Tickets für Rock im Park in Nürnberg sind schon Monate vor dem Start vergriffen. Vom 5. bis 7. Juni steigen 70 Konzerte auf drei Bühnen mit Top-Acts wie Linkin Park und Iron Maiden – erwartet werden täglich 80.000 Fans.
Mercedes ruft zehntausende Autos zurück
Großer Rückruf bei Mercedes-Benz: Weltweit müssen über 200.000 Fahrzeuge in die Werkstatt. Allein in Deutschland sind laut Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) rund 36.800 Autos betroffen.
Oberster Gerichtshof Stellt Den Versandhandel Mit Abtreibungspillen Wieder Her
Der Oberste Gerichtshof hat den Versandhandel mit dem weit verbreiteten Abtreibungsmittel Mifepriston wieder zugelassen. Die vorläufige Entscheidung verschafft dem Gericht mehr Zeit für eine erneute Prüfung des Sachverhalts. Der Fall folgt auf eine Anordnung eines Bundesberufungsgerichts, die die Arzneimittelbehörde FDA verpflichtete, Ärzten vorzuschreiben, das Medikament nur nach einer persönlichen Untersuchung zu verschreiben. Die Klage wurde vom Bundesstaat Louisiana eingereicht, der eine Entscheidung der Biden-Regierung aufheben wollte, die den Versandhandel mit dem Medikament erlaubte. Richter Samuel Alito setzte die restriktive Anordnung des Bundesberufungsgerichts aus und gab dem Obersten Gerichtshof damit mehr Zeit, die angemessenen Regelungen für Mifepriston festzulegen. Nancy Northup, Leiterin des Zentrums für reproduktive Rechte, erklärte: „Diese Entscheidung ist noch nicht endgültig – wir bleiben dran.“ Staatsbeamte argumentieren, dass die Abgabe von Mifepriston per Post oder über Apotheken das Risiko von Komplikationen wie Sepsis oder Blutungen außer Acht lasse. Die Generalstaatsanwältin von Louisiana, Liz Murrill, argumentierte, dass der Versand des Medikaments es Frauen ermögliche, die staatlichen Abtreibungsverbote zu umgehen. Das Berufungsgericht stimmte Murrill zu und argumentierte, dass es „fast 1.000 illegale Abtreibungen pro Monat in Louisiana ermöglicht“. Die Präsidentin von Planned Parenthood, Alexis McGill Johnson, erklärte, der Zugang sei zwar wieder auf dem vorherigen Stand, das Urteil habe jedoch „Chaos und einen abrupten Kurswechsel“ verursacht. In ihrer Stellungnahme merkte Johnson an, die Entscheidung habe „bereits reale Konsequenzen für das Leben und die Zukunft realer Menschen“.
NFL: Wie gut wird Justin Jefferson nächste Saison sein?
Die abgelaufene Saison war die bisher schwächste von Justin Jefferson. Kann der Wide Receiver in der kommenden Saison wieder an seine alte Form anknüpfen?