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Diese Schauspieler stellten bisher James Bond dar

Der Geheimagent James Bond ist eine Filmlegende. Doch im realen Leben gibt es nicht nur einen Agent 007, sondern gleich mehrere. Sean Connery war der erste James-Bond Darsteller, er spielte sechsmal die Rolle des Geheimagenten. Der große Erfolg des Films machte ihn zu einem Weltstar. Der Filmproduzent Albert R. Broccoli suchte nach Sean Connerys Ausstieg einen Nachfolger für James Bond. Der damals als Model arbeitende George Lazenby bewarb sich und bekam die Rolle. Roger Moore spielte 007 Mal die Rolle. Timothy Dalton spielte zweimal die Rolle. Durch die starke Konkurrenz von Filmen wie „Indiana Jones“ und „Lethal Weapon“ kamen die Filme am Hauptmarkt in den USA nicht so gut an wie die früheren Filme. Pierce Brosnan spielte vier Mal die Rolle. Daniel Craig war in fünf Filmen als James Bond zu sehen - alle Filme brachten Rekordgewinne ein.

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Meteorologin Ariane Pfleger (GeoSphere Austria) über die aktuelle Wetterlage in Österreich.

"Koalition der Willigen": Gemeinsame Manöver der Ukraineverbündeten

Bei einem Treffen der "Koalition der Willigen" in Paris hat man sich u.a. auf militärische Übungen in den Nachbarländern der Ukraine geeinigt. PULS 24 Militärexperte Gerald Karner erklärt, welches Ziel man verfolgt und wie man nun weiter vorgehen will.

Pump Foiling in Würzburg

Pump Foiling in Würzburg: Wie und warum schweben Männer auf Brettern über den Main?

Erstes WM-Halfinale steht bevor: Deschamps will mit Titel abtreten

Mario Hochgerner von JOYN Sport über das erste WM-Halbfinale zwischen Frankreich und Spanien und die Feierlichkeiten zur Rückkehr der norwegischen Nationalmannschaft.

Iran-Krieg: "Eskalation von beiden Seiten nicht gewollt"

Die dritte Nacht in Folge haben die USA nun Angriff auf den Iran geflogen. Als Gegenreaktion hat der Iran Ziele in Nachbarstaaten wie Bahrain oder Jordanien beschossen. Wie es zu der erneuten Eskalatin kam, ordnet Nahostexperte Thomas Schmidinger ein.

Spanien: Feuerwehrleute bekämpfen tödlichen Waldbrand in Spanien die ganze Nacht

Almería, Spanien – 11. Juli 2026: Angehörige der Militärischen Notfalleinheit (UME) der Einheit BIEM2 führten über Nacht Einsätze gegen den Waldbrand von Los Gallardos durch. Während der nächtlichen Missionen führten die Teams direkte Angriffe auf die Flammenfront aus, überwachten Glutnester und sicherten den Brandperimeter. Nachtaufnahmen zeigen UME-Feuerwehrleute in roter Schutzkleidung, die entlang eines Hangs gegen intensive Flammen kämpfen. Die Einsatzkräfte verlegten Schläuche von Löschfahrzeugen, rückten über trockene Hänge unter orangefarbenem Schein und dichtem Rauch vor und spritzten Wasser auf brennendes Buschwerk und Bäume nahe einer Straße. Blaulichter blitzten, während die Teams die Kontrolle des Perimeters koordinierten und die direkten Angriffe auf die Feuerfront fortsetzten. Der Waldbrand von Los Gallardos brach am 9. Juli in der Nähe der Sierra de los Filabres aus. Das Feuer hat mindestens 12 Menschen getötet, weitere verletzt und unter extremer Hitze und starkem Wind Tausende Hektar verbrannt. Mehr als 500 Feuerwehrleute und Flugzeuge sind weiterhin im Einsatz, während die Eindämmungsarbeiten andauern.

Spainien: Waldbrand flammt an spanischem Hang erneut auf, Feuerwehr eilt zum Einsatz

Lugo, Spanien – 12. Juli 2026: Der Waldbrand in Soutordei, Ribas de Sil, hat sich erneut aktiviert und ist auf dem gegenüberliegenden Hang, an dem zuvor Teams der BRIF Laza gearbeitet hatten, komplizierter geworden. Auf Videoaufnahmen ist zu sehen, wie dichter, orangefarbener Rauch aus dem steilen Abhang nahe einer Bahnlinie quillt, während Hubschrauber über dem Brandgebiet Wasser abwerfen. BRIF-Feuerwehrleute mit gelben Helmen sind zu sehen, wie sie mit Werkzeugen entlang einer Straße in Richtung der Feuerfront vorrücken. Über den bewaldeten Hügeln steigen große Rauchfahnen auf, während die Einsatzkräfte den Brand weiter bekämpfen. Das Feuer war am Vortag ausgebrochen und hat bislang etwa 90 bis 100 Hektar verbrannt. Die Feuerwehrleute sehen sich weiterhin schwierigen Bedingungen in steilem Gelände nahe der Bahninfrastruktur ausgesetzt. Das erschwert den Zugang und die Arbeit an der Brandlinie, während der Rauch über den Hängen steht und die Löscharbeiten fortgesetzt werden. Die Lage bleibt angespannt, da der Brand in dem unwegsamen Gebiet immer wieder aufflammen kann. Rauch über steilem Gelände nahe der Bahnlinie Die Aufnahmen zeigen, wie der Rauch in dichten, orangefarbenen Schwaden aus dem Hang austritt und sich über das Tal legt. Gleichzeitig fliegen Hubschrauber wiederholt über das Gebiet, um Wasser auf die betroffenen Flächen abzuwerfen. Die Szene unterstreicht, wie schnell sich die Situation an den steilen Hängen verändern kann und wie stark die Rauchentwicklung das Einsatzgeschehen prägt. Am Boden bewegen sich die BRIF-Kräfte entlang der Straße vor, um die Feuerfront zu erreichen und zu sichern. Mitgeführte Werkzeuge deuten auf Arbeiten zur Eindämmung hin, während sich darüber weiterhin Rauchfahnen über den bewaldeten Höhen auftürmen. Die Einsatzkräfte bleiben im Dauereinsatz, um die Ausbreitung in der schwer zugänglichen Landschaft zu begrenzen. Brandfläche bei 90 bis 100 Hektar, Bedingungen bleiben schwierig Der Waldbrand begann am Vortag und hat nach Angaben vor Ort bereits rund 90 bis 100 Hektar erfasst. Die Reaktivierung und die kompliziertere Lage auf dem gegenüberliegenden Hang erhöhen den Druck auf die Einsatzkräfte. Insbesondere das steile Terrain in unmittelbarer Nähe zur Bahninfrastruktur stellt die Feuerwehr weiterhin vor erhebliche Herausforderungen.

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