Zur Weihnachtszeit darf einer bei den meisten Familien im Wohnzimmer nicht fehlen: Der Weihnachtsbaum. Jedes Jahr ziert er mit Kerzen, Weihnachtskugeln und Lametta die Adventszeit und natürlich das Weihnachtsfest. Doch warum stellen wir ihn überhaupt auf? Woher kommt die Tradition der Tanne im Wohnzimmer und ist sie für die Umwelt und das Klima wirklich schädlich? Antworten finden Sie im Video.
7-Tage-Wetter: Großwetterlage bleibt eingefroren
Am Sonntag bleibt es meist ruhig, aber weiterhin trüb und teils neblig. Nur im Südwesten kommt etwas die Sonne durch. Im Norden und Osten können noch ein paar Schneeflocken fallen, meist bleibt es aber trocken. In der kommenden Woche wird es wechselhafter: Ab Mittwoch zieht neuer Regen auf, im Nordosten teils als Schnee oder Schneeregen – mit lokaler Glättegefahr. Was die Temperaturen in der neuen Woche machen, erklärt unsere Meteorologin Denise Seiling in der 7-Tage-Wetterprognose "Deutschland TREND".
3-Tage-Wetter: Durchatmen! Glätte geht - aber was macht die Sonne?
Der Samstag bringt zwei Wetterwelten: Im Nordosten bleibt es nass und teils glatt mit Schnee, Regen oder gefrierender Nässe. Im Südwesten dagegen ruhiges Wetter. Ab Sonntag wird es insgesamt milder und trockener. Glätte wird seltener, im Süden zeigt sich öfter die Sonne. Der Wochenstart bleibt ruhig, bevor zur Wochenmitte wieder Regen einsetzt, wie unsere Meteorologin Denise Seiling in der 3-Tage-Wettervorhersage "Deutschland AKTUELL" zeigt.
Von Fran Drescher bis Sharon Stone: Wer wird aller am Opernball sein?
Nicht mehr lange dann findet der Ball der Bälle wieder statt. Welche Stars heuer nach Wien kommen und vielleicht sogar das Tanzbein beim Opernball schwingen werden, weiß "Style Up Your Life"-Herausgeber Adi Weiss.
"Rooster": Neue Serie mit Steve Carell auf HBO Max
Steve Carell kehrt mit einer neuen Serie zurück. Ab dem 9. März ist die Serie "Rooster" auf HBO Max zu sehen. Der Trailer lässt erahnen, worauf sich die Fans freuen dürfen.
Bitcoin fällt stark und verliert alle Gewinne seit Trumps Wahl
Der Bitcoin-Kurs ist um über 10 % eingebrochen und hat die weltweit größte Kryptowährung auf den niedrigsten Stand seit 16 Monaten gedrückt. Die jüngsten Kursgewinne wurden dadurch zunichtegemacht. Aktuell liegt der Wert eines Bitcoins bei etwa 60.000 US-Dollar – das ist der niedrigste Stand seit Oktober 2024 und beschreibt einen Rückgang von 24 % seit Jahresbeginn. Dieser Kursverfall erfolgt trotz der persönlichen und öffentlichen Unterstützung der Kryptowährung durch US-Präsident Donald Trump, dessen Wiederwahl ins Amt maßgeblich zu Bitcoins Rekordhochs beigetragen hatte. Dem Kurssturz gingen Monate des Wachstums voraus, in denen Bitcoin im Oktober 2025 ein Allzeithoch von 122.200 US-Dollar erreichte. Der Kurssturz, der teilweise auf die aktuellen geopolitischen Spannungen zurückzuführen ist, hat auch Unternehmen mit hohen Bitcoin-Investitionen getroffen und die Sorgen am Aktienmarkt weiter verstärkt. Nach seiner Wiederwahl im Januar 2025 hatte Trump per Dekret die USA zur „Krypto-Hauptstadt der Welt“ erklärt. Trump gründete eine eigene Kryptowährungsmarke, deren Gewinne größtenteils seinen Unternehmen zuflossen, deren Kurse nach seiner Wahl stark anstiegen. Als Reaktion auf den Einbruch haben mehrere von der Trump-Familie unterstützte Krypto-Unternehmen, die an der Börse gelistet sind, an Wert verloren. Bitcoin steht zudem vor regulatorischen Herausforderungen, da einige Demokraten und Aufsichtsbehörden Bedenken hinsichtlich Trumps Interessenkonflikten und der mangelnden Regulierung von Kryptowährungen geäußert haben.
Katastrophe im „Rattenloch“: 18 Arbeiter sterben in illegaler Kohlemine
Bei einer Explosion in einer illegalen Kohlemine im Nordosten Indiens sind am Donnerstag mindestens 18 Arbeiter ums Leben gekommen. Die als „Rattenlöcher“ bekannten Minen im Bundesstaat Meghalaya gelten als extrem gefährlich. Seit 2014 sind sie eigentlich verboten. Trotzdem kommt es immer wieder zu tödlichen Unfällen.
Pakistan: Viele Tote bei Anschlag auf Moschee in Islamabad
Bei einem mutmaßlichen Selbstmordanschlag in einer schiitischen Moschee in der pakistanischen Hauptstadt Islamabad sind viele Menschen getötet worden. Nach Angaben aus Polizeikreisen gab es mindestens 30 Todesopfer - die Zahl der Toten werde vermutlich weiter steigen, hieß es.