Zur Weihnachtszeit darf einer bei den meisten Familien im Wohnzimmer nicht fehlen: Der Weihnachtsbaum. Jedes Jahr ziert er mit Kerzen, Weihnachtskugeln und Lametta die Adventszeit und natürlich das Weihnachtsfest. Doch warum stellen wir ihn überhaupt auf? Woher kommt die Tradition der Tanne im Wohnzimmer und ist sie für die Umwelt und das Klima wirklich schädlich? Antworten finden Sie im Video.
Diese Tiere übernehmen Aufgaben, die selbst Menschen und Roboter nicht leisten können
In verschiedenen Teilen der Welt übernehmen Tiere Aufgaben, die Menschen und Roboter nicht bewältigen können. Mit ihren natürlichen Fähigkeiten retten sie Leben, schützen Gemeinschaften und unterstützen die Wissenschaft. In Afrika und Asien spüren die von der NGO APOPO trainierten Riesenratten Landminen innerhalb von Minuten auf. Sie erkennen Sprengstoff durch ihren Geruch und verhindern so tödliche Unfälle. Diese „Heldenratten“ haben bereits Gebiete geräumt, die größer sind als Großstädte. Durch ihr geringes Körpergewicht und ihre Intelligenz können sie über Minen laufen, ohne sie auszulösen. In England werden Frettchen eingesetzt, um Rohre, Tunnel und Wände zu erkunden. Sie helfen bei der Kabelverlegung, der Suche nach Verstopfungen und sogar bei wissenschaftlichen Projekten. Die Tiere gelangen dorthin, wo Menschen nicht hinkommen, und tragen Kabel und Sensoren durch kleinste Spalten. Hunde hingegen sind Experten im Erkennen von Krankheiten wie Krebs, Parkinson und COVID-19. Ihr Geruchssinn ist millionenfach empfindlicher als der des Menschen. Darüber hinaus warnen Assistenzhunde vor medizinischen Notfällen und bieten ihren Besitzern emotionale Unterstützung.
Tomaten: So gesund sind sie für Ihren Körper
Tomaten sind ein weit verbreitetes Lebensmittel, das nicht nur für seinen Geschmack, sondern dank seines Nährstoffgehalts auch für seine vielfältigen gesundheitlichen Vorteile bekannt ist. Laut der brasilianischen Gesellschaft für Ernährung und Lebensmittel (SBAN) sind Tomaten reich an den Vitaminen A, C und K, Mineralstoffen wie Kalium und Phosphor, Ballaststoffen und Antioxidantien und somit ein wirksames Mittel bei der Prävention von Krankheiten. Einer der Hauptbestandteile von Tomaten ist Lycopin, ein Antioxidans, das dazu beiträgt, Schäden durch freie Radikale zu reduzieren und Zellen und Gewebe zu schützen. Studien deuten darauf hin, dass Lycopin mit einem geringeren Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen und bestimmte Krebsarten, insbesondere Prostatakrebs, in Verbindung steht. Der Verzehr von Tomaten trägt außerdem zur Herzgesundheit bei, da ihre Nährstoffe helfen, den Blutdruck zu senken, den Cholesterinspiegel zu regulieren und die Durchblutung zu verbessern. Tomaten sind ebenfalls reich an Wasser und Ballaststoffen und fördern daher die Verdauung und Darmfunktion, beugen Verstopfung vor und sorgen für ein langanhaltendes Sättigungsgefühl. Ein weiterer Vorteil ist der Schutz von Haut und Augen: Das in Tomaten enthaltene Vitamin A trägt zur Erhaltung der Augengesundheit bei, während Vitamin C die Kollagenproduktion unterstützt.
Society: Thomas Schäfer-Elmayer wird 80
"Kurier"-Society-Expertin Lisa Trompisch über den 80. Geburstag von Thomas Schäfer-Elmayer, den Prozess von Marius Borg Høiby, Halle Berry und "Person of the Year" Mariah Carey.
Minneapolis: US-Regierung zieht 700 Einsatzkräfte ab
Gut zehn Tage nach den tödlichen Schüssen auf den US-Bürger Alex Pretti in Minneapolis hat die US-Regierung den sofortigen Abzug von 700 Einsatzkräften aus dem Bundesstaat Minnesota angekündigt. Insgesamt hatte die US-Regierung rund 3000 Einsatzkräfte nach Minnesota entsandt.
Darmkrebs bei Gifhorner dank Vorsorge erkannt: Früherkennung kann Leben retten
Laut Krebsregister Niedersachsen wurden im Jahr 2024 rund 52.000 Neuerkrankungen registriert. In den vergangenen Jahrzehnten sind die Vorsorgeuntersuchungen immer besser geworden – und sie retten Leben.
Syrien zwischen Hoffnung und Trümmern
Ein Jahr ist vergangen, seit dem Sturz von Syriens Machthaber Baschar al-Assad. Obwohl das Land in Trümmern liegt, findet man zwischen zerstörten Straßen auch Hoffnung. PULS 24 Chronik-Chefreporterin Magdalena Punz berichtet von ihren Eindrücken vort Ort.
Empfehlung plastischer Chirurgen: Geschlechtsangleichende Eingriffe erst ab 19
Die American Society of Plastic Surgeons (ASPS) hat eine Leitlinie herausgegeben, die Chirurgen empfiehlt, geschlechtsangleichende Operationen erst ab einem Alter von 19 Jahren durchzuführen. Dies umfasst Eingriffe im Zusammenhang mit geschlechtsspezifischen Brust-, Genital- und Gesichtsoperationen. Laut der Organisation gibt es keine eindeutigen Belege dafür, dass der Nutzen dieser Operationen die Risiken für jüngere Patienten tatsächlich überwiegt. Die ASPS, die über 11.000 plastische Chirurgen vertritt, die auf ästhetische und rekonstruktive Chirurgie spezialisiert sind, hob die begrenzte Evidenz bezüglich der positiven Auswirkungen auf die psychische Gesundheit hervor Die Organisation äußerte zudem Bedenken hinsichtlich potenzieller Langzeitschäden und der Unumkehrbarkeit dieser Eingriffe in einer entwicklungspsychisch labilen Altersgruppe. Diese Haltung steht im Widerspruch zu den Positionen der meisten großen US-amerikanischen Ärzteverbände, die verschiedene Behandlungen für Minderjährige mit Geschlechtsdysphorie befürworten. Die ASPS merkt an, dass ihre Position mit den jüngsten politischen Kursänderungen in Ländern wie Schweden, Großbritannien und Finnland übereinstimmt, die restriktivere oder auf Forschung beschränkte Ansätze für Minderjährige verfolgen. Die American Medical Association begrüßte die Entscheidung der ASPS und unterstützte deren Forderung, geschlechtsangleichende Operationen aufgrund unzureichender Evidenz bis zum Erwachsenenalter zu verschieben. Auch die Trump-Regierung begrüßte die Entscheidung und lobte die ASPS dafür, dass sie „sich von geschlechtsangleichenden Eingriffen bei Kindern distanziert“.