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Ständig müde: Das sind die häufigsten Auslöser

Müdigkeit ist eines der häufigsten Symptome, die beim Arztbesuch genannt werden. Oft lässt sich eine Krankheit über sogenannte Leitsymptome identifizieren. Bei anhaltender Müdigkeit ist das Gegenteil der Fall. Müdigkeit gilt aber auch als erstes Signal dafür, dass körperlich etwas nicht stimmt. Weitere Alarmsignale sind das Einschlafen bei täglichen Verrichtungen oder extreme Vergesslichkeit und Konzentrationsprobleme. Sich nach kleinster körperlicher Anstrengung gleich ausgepowert und schlapp zu fühlen sei ebenfalls ein Hinweis, sagt der Bedburger Allgemeinmediziner Jens Wasserberg. Stress ist ein bedeutender Verursacher des chronischen Erschöpfungssyndroms, auch Fatigue-Syndrom genannt. Möglicherweise ist die bleibende Müdigkeit auch die Folge einer vorangegangenen Corona-Erkrankung. Eine Schilddrüsenerkrankung löst chronische Entzündungen und darum Müdigkeit als Symptom aus. Über das Blut lassen sich daneben Hormon- und Stoffwechselstörungen oder Entzündungen als Auslöser erkennen: Veränderte TSH-Werte zeigen an, dass die Schilddrüse zu viel oder zu wenige Hormone produziert. Der Hämoglobin-Wert (Hb-Wert) zeigt eine Blutarmut an. Ist der Homocysteinspiegel sehr hoch, kann das ebenfalls zu Erschöpfung und Müdigkeit führen. Mehr dazu im Video.

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An diesen Zeichen erkennen Sie einen Schlaganfall

Jedes Jahr erleiden 15 Millionen Menschen Schlaganfälle. Die ersten Stunden nach einem Schlaganfall sind entscheidend für die Folgen, die das Gehirn betreffen. Nach Diagnose des Schlaganfalls muss schnell gehandelt werden, damit der Patient schnellst möglich die Schlaganfallstation, häufig auch in Deutschland Stroke Unit genannt, erreicht. Kontakt zur Notfallambulanz sollte schnellstmöglich aufgebaut werden. Ein Schlaganfall ist die Folge einer plötzlichen Durchblutungsstörung des Gehirns - die Nervenzellen werden schlechter mit Nährstoffen und Sauerstoff versorgt, so dass sie schließlich zugrunde gehen. Er wird auch Apoplex, Hirnschlag, Hirninfarkt, Hirnembolie oder Insult genannt. Zu 80 Prozent wird er durch den Verschluss eines hirnversorgenden Gefäßes aufgrund eines Blutgerinnsels ausgelöst. Die übrigen 20 Prozent der Schlaganfälle resultieren aus einer Hirnblutung. Risikofaktoren einer solchen Erkrankung oder Störung gibt es einige. In diesem Video haben wir Informationen gesammelt, wie man Schlaganfälle frühzeitig erkennt, um den Betroffenen oder die Betroffene schnellstmöglich ins Krankenhaus zu befördern, sodass eine OP, Behandlung oder Therapie erfolgen kann. Ursachen und Symptome sind Beispielsweise: Lähmungen, Schwindel, Bewusstlosigkeit, Sprachstörungen, Sehstörungen, und Kopfschmerzen.

Mieten steigen auch auf dem Land stark

Auch auf dem Land müssen Wohnungssuchende teilweise deutlich tiefer in die Tasche greifen.

Hat die Gen Z Angst vor der Zukunft?

Die Generation Z, also Menschen, die etwa zwischen 1995 und 2010 geboren wurden, wächst in einer Zeit voller Herausforderungen auf. Klimawandel, Kriege und steigende Lebenshaltungskosten beschäftigen viele Menschen. Doch wie blickt die Gen Z in die Zukunft? Wir haben nachgefragt.

Schlechte Rübenernte: Landwirt fürchtet Zuckersteuer

Zu wenig Regen, zu kleine Zuckerrüben: Für Landwirt Stefan Bonsels fällt die Ernte in diesem Jahr mindestens ein Viertel geringer aus. Finanziell sei das ein Minusgeschäft, sagt er. Zusätzlich sorgt ihn die geplante Zuckersteuer ab Juli 2027. Sie soll besonders zuckerhaltige Getränke verteuern und den Zuckerkonsum senken. Bonsels befürchtet, dass Hersteller künftig weniger Zucker einkaufen und damit auch die Nachfrage nach seinen Rüben sinkt. Für den Landwirt ist das besonders problematisch, weil Zuckerrüben ein wichtiger Bestandteil seiner Fruchtfolge sind. Befürworter der Steuer halten dagegen: Der Schutz der Gesundheit müsse Vorrang haben.

Das ist der verpönteste deutsche Flughafen

Lange Warteschlangen, überfüllte Terminals und genervte Reisende...

Schülerproteste kommen nach Augsburg

In vielen deutschen Städten ruft die Initiative „Gen Z steht auf“ für den 31. Oktober zu Protesten auf. Inzwischen haben sich lokale Gruppen gebildet – auch in Augsburg.

Feuer in Mülheimer Klinik: 32 Verletzte

Großeinsatz der Feuerwehr in Mülheim an der Ruhr: In einer psychiatrischen Klinik ist ein Feuer ausgebrochen. 32 Menschen wurden verletzt, die meisten von ihnen wurden wegen des Verdachts auf eine Rauchgasvergiftung untersucht. Im Verdacht steht eine 21-jährige Patientin. Sie soll auf einer geschlossenen psychiatrischen Station ihre Matratze angezündet haben. Wie sie an ein Feuerzeug gekommen sein könnte, ist noch unklar. Die Feuerwehr konnte den Brand innerhalb einer Stunde löschen. Der Klinikbetrieb läuft größtenteils weiter. Die Tatverdächtige wurde festgenommen. Nun wird auch ihre Schuldfähigkeit geprüft.

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