Wer weniger wiegen will, muss seine Ernährung umstellen. Man nimmt weniger Kalorien zu sich, als man verbraucht. Der Körper baut infolge Masse ab - in Form von Fett, Muskeln und Körperwasser. Um das Abnehmen in gesunde Bahnen zu lenken, sollten wir uns im Alltag ausreichend bewegen. Ein halbes Kilogramm pro Woche oder ein bis zwei Kilogramm pro Monat entsprechen einer gesunden Gewichtsreduktion. Da sind sich die Experten einig. Auch die Deutsche Gesellschaft für Ernährung empfiehlt eine langfristige Gewichtsabnahme. Wenn eine massive Kalorienreduzierung stattfindet - schaltet der Körper auf Alarm. Die Grenze dafür liegt laut Experten bei etwa 1000 Kalorien pro Tag. Sind es noch weniger, legt sich der Schalter um. Bevor der Körper dann viel Fett abbaut, scheidet er erst einmal sehr viel Wasser aus. Die Kilos auf der Waage purzeln - aber eben nur kurzzeitig. Denn die verlorene Flüssigkeit wird anschließend so schnell wie möglich wieder aufgenommen. Das heißt, kurz nach einer Crash-Diät geht das Gewicht wieder nach oben. Wissenschaftliche Studien belegen laut DGE: Kurzzeitige Diäten wirken nicht dauerhaft.
Als Vorbeugung gegen Strafverfolgung: Biden begnadigt mehrere Abgeordnete
Der scheidende US-Präsident Joe Biden hat am Montag mehrere Abgeordnete und Beamte vorsorglich begnadigt. Diese Maßnahme soll die Personen vor „ungerechtfertigter und politisch motivierter Strafverfolgung“ schützen. Bei den Begnadigten handelt es sich um Personen, die sich öffentlich gegen Donald Trump gestellt haben.
Als Vorbeugung gegen Strafverfolgung: Biden begnadigt mehrere Abgeordnete
Der scheidende US-Präsident Joe Biden hat am Montag mehrere Abgeordnete und Beamte vorsorglich begnadigt. Diese Maßnahme soll die Personen vor „ungerechtfertigter und politisch motivierter Strafverfolgung“ schützen. Bei den Begnadigten handelt es sich um Personen, die sich öffentlich gegen Donald Trump gestellt haben.
Trotz Israel-Deals: Hamas hat "Wunsch nach Vernichtung nicht aufgegeben"
Bewaffnet mit Gewähren hat die Hamas israelischen Geiseln am Sonntag freigelassen. Für die Journalistin Yvette Schwerdt (MENA) eine klare Inszenierung, denn die Terrororganisation stehe nicht vollständig hinter der Waffenruhe.
Donald Trumps Meme-Token hat ihn zum Krypto-Milliardär gemacht
Donald Trumps neuer Meme-Token wird ihn zum ersten US-Präsidenten machen, der zum Krypto-Milliardär wird. Laut Axios beträgt sein derzeitiger Besitz über 58 Milliarden Dollar. Der Token mit dem Namen „$TRUMP“ wurde von Trump mit dem begleitenden Slogan „ Schließen Sie sich der Trump Community an. Hier wird Geschichte geschrieben!“ angekündigt. Der Token wurde von CIC Digital LLC entwickelt, einer bekannten Tochtergesellschaft von Trump, die in der Vergangenheit Trump-Werbeartikel wie Trump-Sneakers, Kölnischwasser und Diamantuhren hergestellt hat. Das verbundene Unternehmen stellte klar, dass die Münze lediglich als Ausdruck der Unterstützung für Trumps Ideale dienen soll und nicht als finanzielle Unterstützung für ein „politisches Amt oder eine Regierungsbehörde“. „Trump Memes sollen als Ausdruck der Unterstützung und des Engagements für die Ideale und Überzeugungen dienen, die durch das Symbol '$TRUMP' verkörpert werden“, so CIC Digital LLC. Die Kryptowährung, an der die Trump Organization 80 % besitzt, startete am 17. Januar mit 10 US-Dollar pro Einheit und stieg bis zum Morgen des 19. Januar auf 70 US-Dollar, wie The Associated Press berichtet. Trump hat enge Verbindungen zu Cryptocurrency und erhielt Millionen von Spenden aus Bitcoin, nachdem er in seiner Kampagne 2024 versprochen hatte, ein Pro-Crypto-Präsident zu sein. Der designierte Präsident wird Berichten zufolge auch informell von wichtigen Kryptowährungsexperten beraten, von denen einige angeblich für Positionen in seinem Kabinett vorgesehen sind. Während Trump von früheren Präsidentschaften für seine Hotel- und Resortinvestitionen profitiert hat, sind die aktuellen Umstände laut Adav Noti vom Campaign Legal Center „mehr als beispiellos“.
Auto brennt im Zeltinger Wald
Video: Steil-TV
Bundesliga: Social-Media-Star Jindaoui wechselt zu BVB-Legende
Der Ex-Herthaner Nader Jindaoui ist in den sozialen Medien ein Superstar. Jetzt verkündet er selbst seinen Wechsel in die USA.
Millionen Mieter betroffen: Das ändert sich bei der Nebenkostenabrechnnung
Eine Novelle gibt Vermietern nun mehr Freiheiten bei der Nebenkostenabrechnung. Der Deutsche Mieterbund kritisiert die Änderung und sieht mögliche Einschränkungen für Mieter.