Vieles im Homeoffice ist anders als im Büro. Aber die Beleuchtung sollte es nicht sein. Sonst ermüden die Augen schneller und die Konzentration sowie die Leistungsfähigkeit lassen nach. Das Licht kommt im Idealfall von der Seite oder von vorne. Rechtshänder sollten den Tisch so aufstellen, dass das Licht von links einfällt, bei Linkshändern von rechts. Die Reflexionen des Lichts am Monitor können dazu führen, dass die Augen sich extrem anstrengen müssen. Es drohen Kopfschmerzen. Es ist keine gute Idee, allein den Schreibtisch hell zu beleuchten - in einem ansonsten dunklen Raum. Das strengt die Augen zu sehr an, weil sie sich immer wieder an neue Lichtverhältnisse gewöhnen müssen. Daher ist es neben der direkten Beleuchtung des Schreibtisches wichtig, auch eine Grundbeleuchtung des Arbeitszimmers zu haben. Die Beleuchtungsstärke auf der Arbeitsfläche, also dem Bereich der Sehaufgabe, sollte mindestens 500 Lux betragen. Das Beleuchtungsniveau des Raumes sollte bei mindestens 300 Lux liegen. Wie hell die Beleuchtung sein muss, hängt auch vom Alter ab, denn die Sehkraft nimmt mit den Jahren ab und die Augen werden empfindlicher. Auch der Abstand zwischen dem Bildschirm und dem Sitzplatz soll berücksichtigt werden. Je nach Größe des Bildschirms sollten es zwischen 50 und 80 Zentimeter sein. Wer im Homeoffice arbeitet, muss unter Umständen täglich mehrfach in Video-Calls. Wenn das Licht dabei von vorne und leicht oben kommt, sieht der Teilnehmer oder die Teilnehmerin am besten aus.
„Red Storm Charlie“: Hamburg probt wieder den Ernstfall
Sollte es zu militärischen Spannungen an der NATO-Ostflanke kommen, könnte Hamburg zum Drehkreuz für Mensch und Material werden. Deswegen hat am Donnerstag eine Übung für den Ernstfall im Hamburger Hafen begonnen.
Airbus H140: Revolution der Luftrettung in Donauwörth vorgestellt
Airbus Helicopters feiert in Donauwörth den Start der Serienproduktion des H140, eines neuen Hubschraubers, der die Luftrettung revolutionieren soll. Nach knapp zwei Jahren intensiver Entwicklung wird dieses Modell in der neuen Montagehalle in Bayern gebaut. Der H140 ist ein leichter Hubschrauber mit einem Gewicht von drei Tonnen, der bis zu neun Personen transportieren und Patienten im Flug intensiv betreuen kann. Dies ermöglicht eine schnellere Rettung und erhöht die Überlebenschancen. Die Produktion in Schwaben schafft neue Arbeitsplätze und nutzt Schlüsseltechnologien der Luft- und Raumfahrtbranche, um weltweit Leben zu retten.
„Was ich anhatte…“: Kleidung als Ausrede für sexualisierte Gewalt
In der Maximilianstraße in Augsburg ist im Moment die Wanderausstellung mit dem Titel „was ich anhatte…“ zu besichtigen. Dabei geht es um sexualisierte Gewalt an Frauen. Ein Thema, das früher wie heute noch aktuell ist. Ausgestellt sind die Kleidungsstücke, die die Betroffenen während der Tat trugen. Diese und auch der Titel der Ausstellung sollen verdeutlichen, dass Opfer nie die Schuld an der Gewalttat tragen – egal, welche Klamotten sie anhatten.
Kölner Bühnen öffnen nach 14 Jahren Sanierung
Kölner Oper und Schauspielhaus öffnen heute wieder ihre Türen. Ab 17:30 Uhr laufen Promis über den roten Teppich, um 19 Uhr beginnt die Eröffnungsfeier. Die Stadt Köln hat 14 Jahre lang gebaut und 1,5 Milliarden Euro investiert, um die Bühnen zu sanieren.
17-facher versuchter Mord: Prozess um Brand in Donauwörth
Vor dem Landgericht Augsburg läuft der Prozess gegen zwei Männer aus Würzburg. Sie sollen im Mai vergangenen Jahres ein Mehrfamilienhaus in Donauwörth in Brand gesetzt haben. Die Anklage lautet unter anderem auf 17-fachen versuchten Mord und besonders schwere Brandstiftung. Die Verteidigung weist die Vorwürfe zurück und kritisiert die Ermittlungen der Kriminalpolizei.
Augsburger Oberbürgermeister verkündet Haushaltssperre
In Augsburg hat Oberbürgermeister Florian Freund aufgrund einer knappen Haushaltslage eine haushaltswirtschaftliche Sperre für das Jahr 2026 erlassen. Um die Stadt handlungsfähig zu halten, wird der Zuschuss für das Deutschlandticket im ÖPNV künftig konstant bei 19 Euro belassen, auch bei Preiserhöhungen. Zudem wurden personelle Themen behandelt: Eva Weber und Jürgen Enninger verabschiedeten sich als Stadtratsmitglieder, während Andrea Krupski von Mansberg als neue Leitung für Stadtentwicklung, Mobilität und Klimaschutz eingeführt wurde.
Endlich stinkt's nicht mehr auf der Schultoilette!
Auf vielen Schultoiletten in Augsburg stinkt es gewaltig. Während der der Sommerferien wurden jedoch mehrere Toilettenanlagen saniert. Oberbürgermeister und Bildungsreferentin zeigen sich zufrieden, allerdings gibt es noch viel zu tun.