Vieles im Homeoffice ist anders als im Büro. Aber die Beleuchtung sollte es nicht sein. Sonst ermüden die Augen schneller und die Konzentration sowie die Leistungsfähigkeit lassen nach. Das Licht kommt im Idealfall von der Seite oder von vorne. Rechtshänder sollten den Tisch so aufstellen, dass das Licht von links einfällt, bei Linkshändern von rechts. Die Reflexionen des Lichts am Monitor können dazu führen, dass die Augen sich extrem anstrengen müssen. Es drohen Kopfschmerzen. Es ist keine gute Idee, allein den Schreibtisch hell zu beleuchten - in einem ansonsten dunklen Raum. Das strengt die Augen zu sehr an, weil sie sich immer wieder an neue Lichtverhältnisse gewöhnen müssen. Daher ist es neben der direkten Beleuchtung des Schreibtisches wichtig, auch eine Grundbeleuchtung des Arbeitszimmers zu haben. Die Beleuchtungsstärke auf der Arbeitsfläche, also dem Bereich der Sehaufgabe, sollte mindestens 500 Lux betragen. Das Beleuchtungsniveau des Raumes sollte bei mindestens 300 Lux liegen. Wie hell die Beleuchtung sein muss, hängt auch vom Alter ab, denn die Sehkraft nimmt mit den Jahren ab und die Augen werden empfindlicher. Auch der Abstand zwischen dem Bildschirm und dem Sitzplatz soll berücksichtigt werden. Je nach Größe des Bildschirms sollten es zwischen 50 und 80 Zentimeter sein. Wer im Homeoffice arbeitet, muss unter Umständen täglich mehrfach in Video-Calls. Wenn das Licht dabei von vorne und leicht oben kommt, sieht der Teilnehmer oder die Teilnehmerin am besten aus.
Weltgrößtes Gasfeld: Trump droht Iran mit Zerstörung von „South Pars“
Im Iran standen am Mittwoch Teile des weltgrößten Gasfelds „South Pars“ nach einem Angriff Israels in Flammen. Teheran verübte daraufhin einen Vergeltungsschlag gegen wichtige Flüssiggasanlagen in Katar. Nun drohte US-Präsident Trump Irans Regime mit der kompletten Zerstörung des Gasfeldes, sollte es die Angriffe auf Katar nicht einstellen.
DFB-Team - Fans wüten nach Nominierung und fordern VfB-Star
Julian Nagelsmann gibt seinen Kader für die anstehenden Länderspiele gegen Schweiz und Ghana bekannt. Einzelne Nominierungen sorgen für mächtig Gesprächsstoff.
Autozulieferer macht Milliarden-Verlust
Der Autozulieferer ZF steckt weiter tief in der Krise und schreibt erneut Milliardenverluste. Wie das Unternehmen mitteilt, lag der Verlust im vergangenen Jahr bei rund 2,1 Milliarden Euro.
Schockmoment: Galatasaray-Star verletzt sich
Schreckmoment im Champions-League-Achtelfinale: Beim Spiel FC Liverpool gegen Galatasaray Istanbul verletzte sich Noa Lang offenbar schwer am rechten Daumen.
Frau behauptet, nach Überdosis paranormale Kräfte zu haben
Eine Frau, die nach einer Kokain-Überdosis einen Herzstillstand erlitt, behauptet, seitdem über paranormale Kräfte zu verfügen.
Ehepaar wusste nicht, wie man schwanger wird
Ein Paar konnte vier Jahre lang kein Kind bekommen, weil es nicht wusste, wie man Sex hat.
Wie tief kann der Ex-Prinz noch sinken?: Der Andrew-Abstieg geht weiter
Wie tief kann der Ex-Prinz noch sinken?: Der Andrew-Abstieg geht weiter