Vieles im Homeoffice ist anders als im Büro. Aber die Beleuchtung sollte es nicht sein. Sonst ermüden die Augen schneller und die Konzentration sowie die Leistungsfähigkeit lassen nach. Das Licht kommt im Idealfall von der Seite oder von vorne. Rechtshänder sollten den Tisch so aufstellen, dass das Licht von links einfällt, bei Linkshändern von rechts. Die Reflexionen des Lichts am Monitor können dazu führen, dass die Augen sich extrem anstrengen müssen. Es drohen Kopfschmerzen. Es ist keine gute Idee, allein den Schreibtisch hell zu beleuchten - in einem ansonsten dunklen Raum. Das strengt die Augen zu sehr an, weil sie sich immer wieder an neue Lichtverhältnisse gewöhnen müssen. Daher ist es neben der direkten Beleuchtung des Schreibtisches wichtig, auch eine Grundbeleuchtung des Arbeitszimmers zu haben. Die Beleuchtungsstärke auf der Arbeitsfläche, also dem Bereich der Sehaufgabe, sollte mindestens 500 Lux betragen. Das Beleuchtungsniveau des Raumes sollte bei mindestens 300 Lux liegen. Wie hell die Beleuchtung sein muss, hängt auch vom Alter ab, denn die Sehkraft nimmt mit den Jahren ab und die Augen werden empfindlicher. Auch der Abstand zwischen dem Bildschirm und dem Sitzplatz soll berücksichtigt werden. Je nach Größe des Bildschirms sollten es zwischen 50 und 80 Zentimeter sein. Wer im Homeoffice arbeitet, muss unter Umständen täglich mehrfach in Video-Calls. Wenn das Licht dabei von vorne und leicht oben kommt, sieht der Teilnehmer oder die Teilnehmerin am besten aus.
Heftige Gewitter lösen entlang der Great Ocean Road in Australien Sturzfluten aus
Heftige Gewitter lösten in Victoria, Australien, Sturzfluten aus. Mehr als 170 Millimeter Regen fielen. Die Fluten rissen Autos mit. Es gab keine Verletzten.
Donnerstag ist Sesseltag: Auch im Sitzen kommen wir ins Schwitzen
Draußen kalt, drinnen heizt uns Philipp ordentlich ein mit den Übungen am Sesseltag. Wer hätte gedacht, dass man im Sitzen so ins Schwitzen kommen kann?
Spiel Highlights zu SWD powervolleys Düren - VfB Friedrichshafen
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Bundesbeamter schießt Mann an – Minneapolis im Ausnahmezustand
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Einkaufsverhalten der Deutschen: Das sind die beliebtesten Supermarktartikel
Immer mehr Menschen bestellen Lebensmittel digital statt vor Ort im Supermarkt. Eine aktuelle Analyse eines Lieferdienstes zeigt neue Trends beim Einkaufsverhalten in Deutschland.
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Iran: Warum protestieren die Menschen – und mischen sich die USA ein?...
Mindestens 2.400 Demonstranten wurden im Iran bei den größten Protesten seit 2022 getötet. Dies stellt eine erhebliche Herausforderung für das islamische Regime dar. Die Proteste begannen im Dezember 2025, als Ladenbesitzer in Teheran gegen eine weitere Abwertung des iranischen Rials auf dem offenen Markt demonstrierten. Im vergangenen Jahr fiel der Rial auf ein Rekordtief, während die Inflation 40 % erreichte, was zu drastischen Preissteigerungen bei Grundnahrungsmitteln wie Speiseöl und Fleisch führte. Zudem haben Sanktionen im Zusammenhang mit dem iranischen Atomprogramm die finanzielle Lage verschärft und eine ohnehin durch Misswirtschaft und Korruption geschwächte Wirtschaft weiter belastet. Die Proteste weiteten sich schnell aus, erfassten weitere Städte und breiteten sich schließlich auf alle 31 Provinzen des Irans aus. Die Demonstrierenden fordern politische Reformen, wobei Slogans häufig direkt die Autorität des Obersten Führers, Ayatollah Ali Khamenei, infrage stellen. Um die Proteste einzudämmen, zahlte die iranische Reformregierung allen Bürgern monatlich knapp 7 US-Dollar in bar aus, jedoch ohne Erfolg. Die iranischen Behörden kappten zudem Internet- und Telefonleitungen, was zu einem Kommunikationsausfall führte. In letzter Zeit konnten einige Menschen wieder Festnetz- und Mobiltelefone nutzen, um ins Ausland zu telefonieren. US-Präsident Donald Trump warnte, dass er das US-Militär einsetzen könnte, falls Sicherheitskräfte friedliche Protestierende angreifen sollten. Er kündigte an, „sehr harte Maßnahmen“ zu ergreifen, sollten Protestierende hingerichtet werden. Trump kündigte außerdem einen 25-prozentigen Zoll auf Waren und Dienstleistungen auf Länder an, die Handel mit dem Iran betreiben, um den Druck auf Teheran zu erhöhen. Kurz nach der Ankündigung der Zölle sagte Trump alle Treffen mit iranischen Vertretern ab und signalisierte damit, dass das Zeitfenster für diplomatische Verhandlungen endgültig geschlossen sei. Über seine Social-Media-Plattform Truth Social rief Trump die Demonstranten auf, „weiter zu protestieren“ und ihre „Institutionen“ zu „übernehmen“.