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Fakten zur RTL-Serie „Gute Zeiten, schlechte Zeiten“ (GZSZ)

Am 11. Mai 1992 startete die Erfolgsserie von RTL „Gute Zeiten, schlechte Zeiten“ mit der ersten Folge. Die ersten Folgen von GZSZ waren ein Flop. Nicht mal 1.5 Millionen Zuschauer wollten die Serie sehen. Mittlerweile hat sich das geändert und GZSZ ist das Serien-Zugpferd im deutschen Fernsehen. 2003 und 2004 schalteten bis zu sechs Millionen Menschen ein. Die Folge vom 10. Mai 2022 lag bei 2,38 Millionen Zusehern. Die beste Einschaltquote der Seriengeschichte fuhr GZSZ am 24. Juni 2002 mit Folge 2500 ein, 7,14 Millionen sahen zu. Somit verfolgen die Zuschauer nun schon über 30 Jahre die Geschichten von ihren Lieblingscharakteren wie zum Beispiel Max Krüger alias Tuner (Thomas Drechsel), John Bachmann (Felix von Jascheroff), Maren Seefeld (Eva-Mona Rodekirchen), Sandra Ergün (Maike von Bremen), Leon Moreno (Daniel Fehlow), Verena Koch (Susan Sideropoulos) oder Cora Hinze (Nina Bott). Im Laufe der Jahre gab es über 3000 Außendrehtage an 2000 Drehorten. Doch es gibt noch viele weitere spannende Fakten über die Dreharbeiten der Erfolgsserie. Wussten Sie zum Beispiel, dass der hauptsächliche Drehort der Serie gar nicht in Berlin ist, sondern in Potsdam? Oder wie viel Make-Up für die Maske verbraucht wird? Wir haben spannende Fakten über die Fernsehserie zusammengestellt.

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