Boris Pistorius ist der aktuelle Bundesverteidigungsminister in der Regierung von Bundeskanzler Friedrich Merz. Am 14. März ist Boris Pistorius in Osnabrück geboren. Seine Mutter, Ursula Pistorius, war zwölf Jahre lang SPD-Abgeordnete im Niedersächsischen Landtag. Mit 16 Jahren trat Pistorius auch in die SPD ein. 1980 absolvierte er eine Ausbildung zum Kaufmann im Groß- und Außenhandel. Anschließend leistete er seinen Wehrdienst in Achim, Niedersachsen. Pistorius hat Rechtswissenschaft an den Universitäten Osnabrück und Münster studiert. Er war sieben Jahre lang der Oberbürgermeister von Osnabrück. Von 2013 bis 2023 diente er als Minister für Inneres und Sport des Landes Niedersachsen. Außerdem war er von November 2017 bis Januar 2023 Mitglied des Niedersächsischen Landtages. Am 17. Januar 2023 übernimmt Pistorius den Posten von Christine Lambrecht als Verteidigungsminister im Bundesministerium der Verteidigung. Auch nach dem Regierungswechsel im Mai 2025 bleibt er im Amt.
Volle Kanne - Service täglich: Das ist das Frühstücksmagazin im ZDF
Volle Kanne - Service täglich ist ein Servicemagazin im ZDF, das täglich live im ZDF gesendet wird. Inzwischen ist das Format, das es seit über 20 Jahren gibt, ein echter Dauerbrenner in der ZDF-Landschaft. Besonders beliebt ist das Frühstücksmagazin wegen seiner vielfältigen und interessanten Rubriken: Neben Gesundheitstipps und Kochanleitungen werden immer wieder (Top-)Themen zu den Bereichen Recht, Familie, Arbeit, Finanzen oder Gesundheit abgedeckt. Ebenfalls populär ist die Rubrik „Ach, so!“, welche jeden Freitag die wichtigsten Themen für Verbraucher zusammenträgt. Die verwandte Kategorie „Ach, was?!“ befasst sich hingegen täglich mit den neuesten Geschichten oder Gerüchten über Promis aus aller Welt. Bei dem prominenten „Frühstücksgast“ können die „Volle Kanne“-Zuschauer aktiv werden, indem sie dem Promi Fragen zu unterschiedlichen Themen stellen. Ein paar Mal pro Jahr kommt Volle Kanne open air aus anderen Orten der Welt. Nach Angaben des ZDF sind pro Folge Kosten von rund 48.000 Euro veranschlagt. Seit dem 31. Januar 2022 sendet "Volle Kanne" aus einem neuen Studio im Düsseldorfer Funkhaus des WDR am Ufer des Rheins. Präsentiert wird die Sendung im Wechsel von Florian Weiss und Nadine Krüger. Vertretungsweise ist Carsten Rüger im Moderationseinsatz.
Unwetterwarnung: So schützen Sie Ihr Hab und Gut vor dem Sturm
Schlechtes Wetter kann unter Umständen ziemlich gefährlich werden. Vor allem Stürme sind in Deutschland keine Seltenheit. Und wenn der Deutsche Wetterdienst (DWD) vor Unwetter und Sturm warnt, geschieht das nicht ohne Grund. Schon bei einem leichten Sturmtief sind abgedeckte Dächer, umgefallene Bäume oder Gartenmöbel, die weg geweht werden keine seltene Folge. Doch durch starke Windböen besteht nicht nur eine Gefahr für Gegenstände, sondern unter Umständen auch für die eigene Gesundheit. Um sich und sein Zuhause davor zu schützen, hat das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BKK) einige Tipps parat.
Rockerclubs: Wer sind die Hells Angels und Bandidos?
Motorradclubs gelten häufig als kriminell und gefährlich. Aus diesem Grund wurden in Deutschland immer wieder Ortsgruppen, je nach Gruppierung Charter oder Chapter genannt, verboten. Die bekanntesten Rockergruppen sind die Hells Angels und die Bandidos. Sie fallen immer wieder durch Rockerkriege, Schießereien und andere Delikte auf. Die Hells Angels wurden 1948 gegründet und sind laut Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND) in 32 Ländern mit 6.000 Mitgliedern vertreten. Laut der Hells-Angels-Website sind es sogar 62 Länder. Der Klub wird immer wieder in Verbindung mit Geldwäsche, Bedrohung, illegalen Waffenbesitz und anderen Straftaten gebracht. In Deutschland werden immer wieder einzelne Charter verboten und in den Niederlanden wurde die Gruppierung 2019 sogar komplett verboten. Zu erkennen ist die Gruppe an den Kutten und Jacken mit dem Totenkopf-Symbol der einen Helm und Flügel trägt. Der andere große Motorradklub sind die Bandidos. Diese wurden 1966 vom US-Amerikaner Donald Eugene Chambers in Houston, Texas gegründet. Seit dem hat sich die Gang in 22 Länder verbreitet und hat rund 5.000 Mitglieder. In Deutschland gibt es die Gruppe seit 1999. Das Symbol der Rocker ist ein mexikanischer Bandit mit Machete und Revolver in den Händen. Die Ortsgruppen werden Chapter genannt. Wie auch bei den Hells Angels werden diese immer wieder verboten. In Hagen wurde eine Gruppe nach Schießereien und andere Straftaten verboten. 2017 folgt ein Kuttenverbot für die Gruppen. Dadurch dürfen mehrere Rockergruppen nicht mehr ihre Symbole öffentlich zeigen. Das Gesetz wurde angefochten, 2020 jedoch vom Bundesverfassungsgericht bestätigt. 2021 wurde die Gruppe "Bandidos MC Federation West Central" verboten, die Bandidos sind in Deutschland jedoch nicht vollständig untersagt. Seitdem entstehen in NRW neue Chapter, die als mögliche Nachfolgeorganisationen geprüft werden. Die Rockerszene ist im Umbruch: Viele wechselten zu den Hells Angels, Gewalt und Kriminalität bleiben. Trotz der Verbote verschwinden die Strukturen nicht, sondern organisieren sich neu – was die Arbeit der Polizei erschwert und die Szene unübersichtlicher macht.
Was müssen Fans zum Public Viewing bei der XXL-WM wissen?
WM-Nächte im Biergarten oder gar nicht? Wie Public Viewing bei diesem Turnier erlaubt ist, warum viele große Events ausfallen und was im eigenen Garten gilt – die wichtigsten Tipps im Überblick.
Das ist der deutsche Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier (SPD)
Am 12. Februar 2017 wurde Frank-Walter Steinmeier zum 12. Bundespräsidenten der Bundesrepublik Deutschland gewählt. Am 13. Februar 2022 bestätigte die 17. Bundesversammlung ihn für eine zweite Amtszeit. Die Geschichte des deutschen Bundespräsidenten beginnt in Nordrhein-Westfalen. Er wurde in der größten Stadt des Kreis Lippe in Detmold geboren. In Brakelsiek wuchs er mit seinem Bruder Dirk Steinmeier und seinen Eltern Walter Steinmeier und Ursula Steinmeier auf. Der kleine Ort gehört heute zur Stadt Schieder-Schwalenberg. Nachdem er seinen Wehrdienst bei der Bundeswehr absolvierte, begann Steinmeier 1976 Rechtswissenschaften und 1980 Politikwissenschaften zu studieren. Anschließend arbeitete er als Referent für Medienrecht und Medienpolitik in der Staatskanzlei Niedersachsen in Hannover. Dort wurde er 1993 zum Leiter des Persönlichen Büros des niedersächsischen Ministerpräsidenten Gerhard Schröder und 1994 Leiter der Abteilung für Richtlinien der Politik, Ressortkoordinierung und -planung ernannt. 1996 bis 1998 war er Staatssekretär und Leiter der Niedersächsischen Staatskanzlei. Im November 1998 wurde er auch Staatssekretär im Bundeskanzleramt und Beauftragter für die Nachrichtendienste, das er von 1995 bis 2005 leitete. Es folgte das Amt als Bundesaußenminister (2005 bis 2009). Die Sozialdemokratische Partei Deutschlands (SPD), in der er seit 1975 Mitglied ist, wählte ihn im Oktober 2007 zum stellvertretenden Vorsitzenden der Partei. Rund einen Monat später wurde er nach dem Rücktritt Franz Münteferings (SPD) am 21. November 2007 zu dessen Nachfolger als Vizekanzler ernannt. Zwei Jahre später er zog Steinmeier durch ein Direktmandat aus einem Brandenburger Wahlkreis in den Bundestag ein. Die SPD-Bundestagsfraktion wählte ihn zum Vorsitzenden. Von Dezember 2013 bis Januar 2017 übernimmt der Politiker erneut das Amt als Bundesminister des Auswärtigen bis er schließlich zum Bundespräsidenten gewählt wurde.
Nina Warken: Die Bundesgesundheitsministerin im Porträt
Nina Warken wird am 15. Mai 1979 in Bad Mergentheim geboren. 1998 macht sie Abitur am Matthias-Grünewald-Gymnasium in Tauberbischofsheim. Im Anschluss studiert sie Jura an der Universität Heidelberg. 2003 macht sie das erste Staatsexamen, 2005 das zweite. Seit 2006 arbeitet sie als Rechtsanwältin. 1999 bis 2014 ist sie in der Jungen Union aktiv. Seit 2000 ist sie CDU-Mitglied. 2004 bis 2024 ist sie im Stadtrat von Tauberbischofsheim und von 2014 bis 2019 im Kreistag des Main-Tauber-Kreises. 2006 bis 2014: Sie hat verschiedene Ämter in der CDU, u.a. als Vorsitzende im Bundesfachausschuss Innere Sicherheit der Union. 2013 bis 2017 ist sie im Bundestag. Nach einer kurzen Unterbrechung ist sie seit 2018 wieder Abgeordnete. 2015 bis 2023 ist sie Präsidentin der THW-Landesvereinigung Baden-Württemberg. 2023 wird sie Generalsekretärin der CDU Baden-Württemberg. Mai 2025: Im Kabinett von Friedrich Merz wird sie Bundeswirtschaftsministerin. Privatleben Sie ist mit Sebastian Warken verheiratet. Gemeinsam haben sie 3 Kinder.