Fahrradfahrer sind ungeschützt unterwegs. Sie können leicht übersehen werden, wenn andere Verkehrsteilnehmer für einen Moment nicht aufpassen. Der Helm kann bei Unfällen erwiesenermaßen schwere Kopfverletzungen verhindern. Fahrradhelme erfüllen Mindeststandards, wenn sie ein CE-Kennzeichen tragen und nach der Norm „DIN EN 1078“ getestet sind. Es gibt noch pfiffiges Zubehör. Die Hersteller haben mittlerweile smarte Fahrradhelme entwickelt, die auch mit dem Handy kommunizieren können. Die Modelle bieten: • integrierte Blinker • Bremslicht • Notruffunktion • GPS-Ortung Darüber hinaus gibt es einen Airbag-Schal für etwa 350 Euro. Zudem gibt es eine Airbag-Weste mit Sturzsensor für knapp 700 Euro. Ebenso denkbar sind GPS-Tracker, damit Fahrradfahrer leichter auffindbar sind. Reflektoren an der Kleidung helfen dabei, dass andere Verkehrsteilnehmer Sie besser sehen. Laut Polizeilicher Kriminalstatistik sank die Zahl der gestohlenen Fahrräder 2021 um 10,5 Prozent auf etwa 234.000. Im Jahr 2020 sind es noch 260 956 Fahrräder gewesen. René Filippek vom ADFC rät daher, Räder möglichst immer doppelt mit unterschiedlichen Schlosssystemen abzusichern, wenn sie im öffentlichen Raum stehen.
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