Mit den ersten warmen Sonnenstrahlen des Jahres kann sich schnell eine Sonnenallergie entwickeln. Diese Krankheit ist in der Medizin unter dem Terminus „Polymorphe Lichtdermatose“ bekannt. Vor allem Menschen mit einer sehr hellen Epidermis leiden unter der starken Sonneneinstrahlung. Aufgrund einer intensiven Einwirkung der Sonne löst die Haut eine entzündliche Reaktion aus. Wenn die Haut überreagiert, kann die Ursache auch äußere Einflüsse eine wesentliche Rolle spielen, wie etwa Sonnencremes, Kosmetik oder Medikamente. Eine Sonnenallergie zeigt sich dadurch, dass die Haut zu jucken und zu brennen anfängt. Außerdem kommt es zu scharf abgegrenzte Flächen, auf denen sich Rötungen, Bläschen und sogar kleine Knötchen bilden. Wer zu viel Sonne tankt, riskiert auch Hautkrebs sowie eine vorzeitige Alterung der Haut. Ein gutes Mittel, um sich vor der Sonne zu schützen, ist das Tragen von langer Kleidung. Für die Behandlung der Symptome einer Sonnenallergie werden gewöhnlich verschiedene Medikamente angewandt. Gels, Cremes und Salben können eine juckreiz- und entzündungshemmende Wirkung zeigen. Mehr dazu im Video.
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Gemeinde rettet Freibad in der Steiermark
Seit 80 Jahren gibt es das Freibad in Mureck in der Steiermark bereits. Aus Kostengründen hätte es jetzt aber fast zusperren müssen. Dank dem Einsatz von Freiwilligen, kann aber auch künftig dort fröhlich geplantscht werden.
Tipps gegen die Sommerhitze: So halte ich mich kühl
Der Sommer ist da - und zugleich auch die Hitze! Die hohen Temperaturen machen manch einem zu schaffen. Doch auch richtig heiße Tage kann man mit etwas Vorbereitung ganz gut überstehen. Diese Tipps können helfen.
Tipps gegen Hitze: So bleibt Ihre Wohnung auch bei großer Hitze kühl
Im Sommer heizen sich viele Wohnungen bei warmem Wetter auf und es wird fast unerträglich. Vor allem an Tagen mit großer Hitze wird es besonders warm. Mit einigen Tricks kann man sich Haus und Wohnung aber auch kühl halten. Ventilatoren, geschlossene Fenster, Vorhänge und ausgeschaltete Geräte können drinnen gegen Sommerhitze helfen.
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Der Wahre Grund, Warum Katzen Schnurren
Katzen schnurren seit Jahrtausenden neben Menschen, doch die Gründe für dieses beruhigende Geräusch bleiben ein Rätsel. Eine neue Studie der Universität Kyoto hat möglicherweise einen Teil der Antwort geliefert: ein Gen, das mit Schnurren und Lautäußerungen in Verbindung steht. Wissenschaftler analysierten die DNA und das Verhalten von 280 Hauskatzen und stellten fest, dass Katzen mit einem kurzen Androgenrezeptor-Gen häufiger schnurrten und Laute von sich gaben, insbesondere Kater. Dieses Gen, das testosteronbedingte Verhaltensweisen beeinflusst, scheint einzigartig für Hauskatzen zu sein und entstand vermutlich während ihrer Domestizierung. Großkatzen und selbst nahe Verwandte wie Fisch- und Bengalkatzen besitzen diese lange Variante nicht. Interessanterweise tragen reinrassige Katzen das lange Gen häufiger, möglicherweise weil sie weniger auf Lautkommunikation angewiesen sind. Schnurren kann verschiedene Zwecke erfüllen – von der Suche nach menschlicher Aufmerksamkeit bis hin zur Selbstheilung bei Verletzungen. Das Verständnis dieser Verhaltensweisen kann dazu beitragen, stärkere und harmonischere Bindungen zwischen Katzen und ihren menschlichen Begleitern zu fördern.