Was haben Alkohol, Nikotin und Zucker gemeinsam? Der Körper will immer mehr davon. Knapp 35 Kilogramm verbraucht jeder Deutsche allein an Haushaltszucker pro Jahr. Das berichtet Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung. Zucker blockiert die Fettverbrennung. Wissenschaftler haben Nachweise dafür gefunden, dass zu viel Zucker uns nicht nur dick, sondern auch krank machen kann. Der australische Regisseur Damon Gameau nahm für seinen Dokumentarfilm 60 Tage lang täglich 160 Gramm Zucker zu sich. Das hat er durch den versteckten Zucker in Fertigprodukten gemacht. Das Ergebnis: deutlich verschlechterte Blutfett- und Leberwerte sowie eine Gewichtszunahme von 8,5 Kilogramm. Die Ärzte bescheinigten ihm, dass er auf dem besten Wege sei, einen Typ-2-Diabetes zu entwickeln. Laut der Weltgesundheitsorganisation sollten nicht mehr als 25 g oder acht Würfel Zucker pro Tag verzehrt werden. Die ist aber teils schon mit einem Glas Fruchtsaft erreicht. Es ist nicht einfach, den versteckten Zucker aus dem Alltag herauszufiltern. Professorin Susanne Klaus vom Deutschen Institut für Ernährungsforschung in Potsdam rät, auf verarbeitete Lebensmittel zu verzichten und möglichst selbst zu kochen. Außerdem empfiehlt sie, den Zucker im Kaffee, die Marmelade auf dem Brötchen, den Nachtisch beim Mittagessen und den Süßkram am Abend zu vermeiden.
Markus Söder: Schrumpel-Alarm im Auto - CSU-Chef für "unappetitliches" Foto verspottet
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Spontaneität trainieren: Warum wir öfter "Ja“ sagen sollten
Spontaner reagieren und öfter mal "Ja" sagen? Das kann man trainieren. PULS 24-Reporterin Charlotte Heß wagt den Selbstversuch beim Impro-Theater. Sie verlässt ihre Komfortzone und lernt, warum Loslassen im Alltag mutiger und selbstbewusster macht.
Öffis statt Regierungsflieger: Wadephul muss Pläne für Auslandsreise ändern
Der Außenminister will in Riga und Stockholm über Sicherheit im Ostseeraum sprechen. Und ein Zeichen Richtung Moskau und Washington setzen. Gefrierender Regen in Berlin macht die Planung schwierig.
Windenergie: Nordseeländer und Branche schließen Investitionspakt
Die Nordsee-Anrainerstaaten haben heute mit der Offshore-Windindustrie und den Netzbetreibern einen Investitionspakt zum Ausbau der Windenergieproduktion in der Nordsee geschlossen. Beim Nordsee-Gipfel in Hamburg haben Vertreter von Deutschland, Dänemark, Frankreich, Luxemburg, die Niederland, Norwegen, Großbrittanien und Irland unterzeichnet. Die Politik verspricht langfristige Planungssicherheit, die Windbranche will dafür Offshore-Strom deutlich günstiger produzieren – die Erzeugungskosten sollen bis 2040 um 30 Prozent sinken.
Herausforderer von Premier Keir Starmer: Labour blockiert Parlaments-Kandidatur von Manchesters Bürgermeister
Manchesters Bürgermeister Andy Burnham kehrt vorerst nicht ins britische Parlament zurück. Funktionäre der Labour-Partei haben seinen Antrag abgelehnt, einen zurückgetretenen Abgeordneten zu ersetzen — Zeichen eines parteiinternen Machtkampfes.
Maschmeyer fordert: "Verwaltung muss durch KI ersetzt werden"
Deutschlands Verwaltung ist zu langsam. Das sagt Star-Investor Carsten Maschmeyer. Der Unternehmer und Investor aus der TV-Show „Die Höhle der Löwen“ fordert jetzt eine radikale Wende.
Drei Szenarien möglich: So kommen unsere Handballer ins EM-Halbfinale
Bereits am Montag gegen Dänemark geht es für die deutschen Handballer um den Einzug ins EM-Halbfinale. Es gibt jedoch noch weitere Möglichkeiten, um weiterzukommen.