Die Arbeitswelt verändert sich stetig durch die Digitalisierung und Technologien. Doch während viele Prozesse vereinfacht werden könnten, fräßen andere viel Zeit. Die Studie „Work Trend Index 2023“ von Microsoft zeigt, dass die heutige Arbeitswelt die Produktivität und Kreativität der Mitarbeitenden beeinträchtigt. Die Erkenntnisse entstammen der Befragung von 31.000 Menschen aus 31 Ländern. Besonders unproduktiv machen der Studie zufolge Meetings. Insgesamt fänden davon zu viele statt. Zudem seien sie nicht sonderlich effizient. 58 Prozent der Befragten gaben an, dass es schwierig sei, innerhalb eines virtuellen Meetings zu brainstormen. 57 Prozent empfanden es als schwierig, einem Meeting zu folgen, wenn man erst später dazustoßen könne. Von den Befragten gaben 55 Prozent an, dass die nächsten Schritte nach einem Meeting nicht ausreichend definiert seien. 56 Prozent empfinden es als schwierig, das Meeting anschließend zusammenzufassen. Etwa ein Drittel der Befragten fühle sich in den meisten Meetings nicht vermisst, wenn sie nicht teilnehmen würden. Viel mehr wünschen sich Mitarbeitende konkrete Handlungsanweisungen und Feedback zu ihrer Arbeit.
Jede Sekunde zählt: Wie First Responder den Rettungsdienst ergänzen
Bei einem Notfall geht es oft um jede Minute. Besonders im ländlichen Raum haben Rettungsdienste aber oft lange Wege. In Seeg und Lengenwang sorgen seit 2019 die First Responder dafür, dass etwa bei einem Herzinfarkt oder Unfall lebensrettende Maßnahmen oft schon Minuten vor dem Eintreffen des Rettungswagens beginnen können. Es ist ein Ehrenamt, das Leben rettet, aber in dem, wie in so vielen Bereichen, händeringend Nachwuchs gesucht wird. Wir haben das Team bei einer Übung begleitet.
Special Olympics: Simon Hildebrandt trainiert 8 AthletInnen gleichzeitig
Simon Hildebrandt ist Lehrer an einer Schule im bayerischen Landshut und unterrichtet dort Kinder mit geistiger Behinderung. Aktuell ist das wichtigste Thema aber die Vorbereitung auf die Special Olympics, wofür er gleich 8 AthletInnen trainiert.
Stinkende Flut: Braunalgen begraben Strände in Südflorida
Im Süden des US-Bundesstaats Florida werden zahlreiche Strände von gewaltigen Mengen Sargassum-Algen überzogen. An Land beginnt die Alge bereits innerhalb kürzester Zeit zu verrotten. Experten rechnen mit einer Zunahme der Algenflut.
Stinkende Flut: Braunalgen begraben Strände in Südflorida
Im Süden des US-Bundesstaats Florida werden zahlreiche Strände von gewaltigen Mengen Sargassum-Algen überzogen. An Land beginnt die Alge bereits innerhalb kürzester Zeit zu verrotten. Experten rechnen mit einer Zunahme der Algenflut.
Schweres Erdbeben in Indonesien: Erdstöße erschüttern Insel Sulawesi
Ein Erdbeben der Stärke 6,7 hat am Dienstag die indonesische Insel Sulawesi erschüttert. Es folgten mehrere Nachbeben. Das Epizentrum lag rund 50 Kilometer vor der Stadt Palu. Augenzeugen filmten, wie Menschen aus den Häusern flohen und Gegenstände von den Wänden fielen. Offizielle Angaben zu Schäden und Opfern gab es zunächst nicht.
Menschen strömen zu JRs riesiger Höhleninstallation auf der Pariser Pont Neuf
Vor dem Pont Neuf bildeten sich lange Schlangen: Neugierige wollten die neue begehbare Installation des französischen Künstlers JR sehen, die die älteste Pariser Brücke in eine riesige, rund um die Uhr zugängliche Höhle verwandelt.
Nach Urteil: Marius Borg Høiby bleibt in U-Haft
Der Sohn von Norwegens Kronprinzessin soll für vier Jahre hinter Gitter. Sofort beantragt er nach dem Urteil die Freilassung aus der U-Haft, um bei der schwer kranken Mette-Marit zu sein. Ohne Erfolg.