Mehr als drei Milliarden Menschen nutzen die Dienste des Konzerns Meta. Dazu gehören u.a. Facebook, Instagram, Messenger und Whatsapp. Die Nutzung der Onlinedienste ist kostenlos. Einnahmen werden durch das Werbegeschäft auf den Plattformen generiert. Die Idee für Facebook, Ausgangsunternehmen von Meta, kam Mark Zuckerberg 2004 gemeinsam mit seinem Mitbewohner. Zunächst war Facebook (damals Facemash) ein Netzwerk für Studenten. Innerhalb kürzester Zeit machten Sie Facebook öffentlich für alle. Heutzutage (2023) errechnet sich Zuckerbergs Vermögen zum Großteil aus seinem 28-Prozent-Anteil an „Meta“. Laut Forbes beträgt sein Nettovermögen ca. 62,43 Milliarden Euro. 2021 wurde aus Facebook Inc. plötzlich Meta. Meta ist die Abkürzung für Metaverse, was so viel wie allumfassend bedeutet. Am 25. Oktober 2023 präsentierte der Meta-Konzern die Quartalsergebnisse. Meta erzielte im dritten Quartal 2023 einen Gesamtumsatz von 34,15 Milliarden US-Dollar. Der Nettogewinn betrug 11,58 Milliarden US-Dollar. Der verwässerte Gewinn pro Aktie lag bei 4,39 US-Dollar. Für eine Werbefreie Nutzung kosten ab November Instagram und Facebook im Browser 9.99 Euro pro Monat. Wer es per Handy erwirbt, zahlt 12,99 Euro monatlich. Diese Preise gelten für Nutzer in den 26 weiteren EU-Ländern sowie in der Schweiz, Norwegen, Island und Liechtenstein. Meta begründet die Gebühr mit neuen Anforderungen des europäischen Rechts zum Datenschutz und zu gezielter Onlinewerbung. Mehr dazu im Video.
Frostige Nacht und sonniger Tag - Das Wetter in 60 Sekunden
Am Mittwoch (21.01.26) wird es nach einer sehr kalten Nacht, mit Temperaturen bis minus 12 Grad, in den meisten Regionen sonnig. Doch in einigen Landesteilen hält sicher der Nebel sehr hartnäckig und im Osten bleibt es den ganzen Tag lang frostig. Mehr dazu und den Temperaturen erfahrt ihr von unserem Meteorologen Alexander König.
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Im Streit um das zu Dänemark gehörende Grönland haben die USA den Ton gegenüber den Europäern verschärft. US-Präsident Donald Trump fühlt sich angesichts des nicht erhaltenen Friedensnobelpreises nicht mehr verpflichtet, "nur an den Frieden" zu denken.