Wenn Bürger eine Steuererklärung machen, erhalten sie meist rund 1.000 Euro zurück, so Stiftung Warentest. Wer die Ausgaben aber klug steuert, kann besonders viel kassieren, so der Bund der Steuerzahler. Arbeitnehmer-Pauschale von 1.230 Euro knacken: 1.230 Euro Freibetrag gewährt das Finanzamt automatisch als Werbungskostenpauschale. Gezählt werden dabei Fachbücher, Arbeitskleidung oder Ausstattung für das Homeoffice. Falls die Werbungskosten aber deutlich unter 1.230 Euro liegen ist es eventuell sinnvoller, Ausgaben nach 2024 zu verschieben. Nachweise für Spenden sammeln: Spenden können mit bis zu 20 % des Gesamtbetrags der Einkünfte als Sonderausgaben abgesetzt werden. Für Spenden bis 300 Euro ist keine formale Bescheinigung nötig. Riester- und Rürup-Rente als Steuervorteil: Bei der Riester-Rente können im Jahr 2.100 Euro von der Steuer abgesetzt werden. Bei der Rürup-Rente liegt der Betrag sogar bei fast 26.500 Euro. Eine großzügige Einzahlung zum Jahresende kann sich also lohnen. Allerdings müssen die Einnahmen dieser zwei Sonderrenten versteuert werden. Verändertes Einkommen in 2024 berücksichtigen: Bürger, die 2024 deutlich niedrigere Einkünfte erwarten, sollten steuermindernde Ausgaben auf 2023 vorziehen. Was ist mit Abfindungen? Einzelpersonen steht für Kapitaleinkünfte im Jahr ein Freibetrag von 1.000 Euro zu, Ehepaaren 2.000 Euro. Dabei spricht nichts dagegen, am Tag nach dem Verkauf das eingenommene Geld wieder zu investieren.
"Jeder weiß, es ist Derby-Zeit": Polzin brennt aufs Stadtderby
Stadtderby in Hamburg: Am Freitagabend trifft der Hamburger SV am Millerntor auf den FC St. Pauli. HSV-Trainer Merlin Polzin spürt die Vorfreude nicht nur bei sich, sondern in der ganzen Stadt.
"Jeder weiß, es ist Derby-Zeit": Polzin brennt aufs Stadtderby
Stadtderby in Hamburg: Am Freitagabend trifft der Hamburger SV am Millerntor auf den FC St. Pauli. HSV-Trainer Merlin Polzin spürt die Vorfreude nicht nur bei sich, sondern in der ganzen Stadt.
Drogenlabore in NRW ausgehoben
Im Rahmen der „Operation Nexus“ wurden in NRW drei Drogenlabore ausgehoben. Bundesweit stellten die Behörden über 800 kg synthetische Drogen und 160.000 Liter gefährlicher Chemikalien sicher. Insgesamt nahmen die Einsatzkräfte 45 Personen fest. Am Action Day entdeckten sie im Kreis Borken zudem eine Cannabisplantage mit mehr als 1.350 Pflanzen. Aufgrund der hohen Gefährdungslage kamen auch Spezialeinheiten zum Einsatz.
Das ist das kleinste Haus Stuttgarts
Das kunterbunte Tiny House mitten im Stuttgarter Westen soll ein vorübergehendes Daheim für Künstler aus aller Welt bieten.
Ehemann in Wohnung gefangen gehalten
Eine 32-jährige Frau steht heute wegen schwerer Misshandlung und Freiheitsberaubung ihres Ehemanns vor Gericht. Zusammen mit einem Komplizen soll sie ihren Ehemann in der gemeinsamen Wohnung gefangen gehalten und brutal angegriffen haben. Der Mittäter schlug dem Ehemann mehrfach ins Gesicht, während die Angeklagte die Wohnungstür verschloss, um eine Flucht zu verhindern. Zudem erbeuteten sie persönliche Dokumente und Bargeld im Wert von 30.000€. Der Ehemann konnte erst am nächsten Tag entkommen und fand Zuflucht in einem Friseursalon.
37% der NRW-Bewohner nutzen KI-Tools
In Nordrhein-Westfalen nutzen 37 % der 16- bis 74-Jährigen generative KI-Tools wie ChatGPT oder Microsoft Copilot. Besonders beliebt sind diese Technologien bei unter 45-Jährigen, von denen etwa die Hälfte im letzten Jahr darauf zurückgriff. Männer verwenden generative KI häufiger als Frauen. Bei den 45- bis 74-Jährigen liegt die Nutzung lediglich bei knapp einem Viertel. Diese Entwicklung zeigt, wie stark KI in den Alltag integriert wird und welche Altersgruppen besonders davon profitieren.
Lüneburger Straße: Fußgängerzone in Harburg soll modernisiert werden
13.000 Menschen laufen täglich durch die Lüneburger Straße in Hamburg-Harburg. Doch die Fußgängerzone ist sehr in die Jahre gekommen und soll deshalb modernisiert werden. Neun Teams haben ihre Konzepte daraufhin eingereicht und der Gewinner wurde am Mittwoch vorgestellt.