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Alternative für Deutschland: Die Geschichte und die Ziele der AfD

Die AfD, Alternative für Deutschland ist eine junge Partei, entstanden 2013 aus Protest gegen die Euro-Rettung. Die Parteimitglieder glaubten, dass es Deutschland mit einer eigenen Währung besser gehen würde. Im Laufe der Jahre hat sich der Fokus der AfD verändert, weg vom Thema Euro hin zur Einwanderung. Andere Parteien im Bundestag kritisieren, dass die politischen Ziele der AfD extremer geworden seien. Daher lehnen sie eine Zusammenarbeit mit der Partei ab. Seit der Bundestagswahl 2017 ist die AfD im Bundestag. Die Parteivorsitzende sind Tino Chrupalla und Alice Weidel. Vor seiner Zeit als Politiker hat Tino Chrupalla als Maler und Lackierer gearbeitet und hatte ein eigenes Unternehmen. Vor ihrer Zeit als Politikerin arbeitete Alice Weidel unter anderem als Beraterin für Firmen und Unternehmen. Beide sind seit 2017 Abgeordnete im Bundestag. Stellvertretende Vorsitzende sind Stephan Brandner, Peter Boehringer und Kay Gottschalk. Alexander Gauland ist seit 2021 Ehrenvorsitzender der Partei. Ziele und Anschauungen der Partei: Die deutsche Kultur: Die AfD möchte die deutsche Kulturtradition bewahren und sieht den Islam nicht als Teil Deutschlands an. In ihrem Parteiprogramm von 2021 argumentiert die AfD, dass zu viel Rücksicht auf den Islam dazu führen könnte, dass Deutschland seine Kultur verliert. Aus diesem Grund fordert die Partei strengere Einwanderungsregeln, um zu bestimmen, ob Menschen aus anderen Ländern für längere Zeit nach Deutschland kommen dürfen. EU-Austritt, neue Währung: Die AfD fordert, dass Deutschland aus dem Euro und der Europäischen Union austritt. Familie: Die AfD will, dass die Familie in Deutschland besonders geschützt wird. Gemeint ist allerdings die traditionelle Familie aus Vater, Mutter und Kindern. Kein Kampft gegen den Klimawandel: Die AfD ist der Meinung, dass sich das Klima schon immer wandelt und man deshalb nichts dagegen unternehmen müsse.

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Iran-Krieg: Pentagon Gibt 140 Verletzte Soldaten Bekannt, 8 Davon Schwer

Ein Pentagon-Beamter gab bekannt, dass im israelisch-amerikanischen Krieg gegen den Iran rund 140 US-Soldaten verwundet wurden, sieben davon sind bisher ums Leben gekommen. In einer Erklärung sagte Pentagon-Sprecher Sean Parnell, die meisten Verwundeten hätten nur leichte Verletzungen erlitten, 108 seien bereits wieder im Dienst. Parnell merkte außerdem an, dass acht Soldaten schwer verwundet seien und „auf höchstem medizinischem Niveau versorgt“ würden. Der jüngste Todesfall im US-Militär war Sergeant Benjamin Pennington, der nach einem Angriff in Saudi-Arabien seinen Verletzungen erlag. Die anderen sechs Soldaten starben bei einem Drohnenangriff in Kuwait. Verteidigungsbeamte hatten zuvor von weniger als einem Dutzend Verwundeten gesprochen und betont, dass es sich dabei um die Schwerstverletzten handele. Diese Verletzungszahlen verdeutlichen die wachsende Bedrohung durch iranische Drohnen und Raketen, die US-Stützpunkte im Nahen Osten angegriffen haben. Parnell nannte zwar keine Details zu den Verletzungen, doch angesichts der Art der Angriffe ist es wahrscheinlich, dass es sich um Splitterverletzungen und traumatische Hirnverletzungen handelt. Parnells Aussage erfolgte, nachdem Verteidigungsminister Pete Hegseth und Präsident Donald Trump kürzlich erklärt hatten, große Teile des iranischen Militärs seien zerstört worden. General Dan Caine, Vorsitzender der Vereinigten Stabschefs, teilte Reportern mit, dass die iranischen Raketenangriffe seit Beginn des Konflikts um 90% zurückgegangen seien, ebenso wie die Drohnenangriffe.

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