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Mehr als jeder fünfte Todesfall durch Krebs: Diese Art tritt am häufigsten auf

Im Jahr 2022 lag der Anteil der Krebserkrankung bei 22,1 %, wie das Statistische Landesamt in Düsseldorf mitteilte. Insgesamt starben 51.653 Menschen. Das durchschnittliche Sterbealter der an einer Krebserkrankung Verstorbenen lag mit 75,1 Jahren. Die häufigste Krebsart, an denen Menschen in NRW 2022 starben, ist laut der Statistik nach wie vor eine Erkrankung der Verdauungsorgane. 30,6 Prozent der Männer sind Opfer. Bei Frauen war das 27,8 %. Lungenkrebs oder andere Krebserkrankungen der Atmungsorgane oder im Brustkorb stehen weiter an zweiter Stelle. 25,7 Prozent der Männer und 20,1 Prozent der Frauen waren an Lungenkrebs erkrankt. Die dritthäufigste krebsbedingte Todesursache war bei Männern eine bösartige Neubildung der Genitalorgane (12,4 Prozent), bei Frauen Brustkrebs (17 Prozent).

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Kostenfalle Handy

Wertsicherungsklauseln oder Servicepauschalen in Alt-Verträge können schnell zur teuren Kostenfalle werden. Ratsam ist daher seine Handyabrechnung regelmäßige zu kontrollieren. Worauf man achten sollte, weiß Jakob Kalina (Konsumentenschutz Arbeiterkammer)

FC Bayern: Karl nimmt Lauftraining auf

Fußball-Nationalspieler Lennart Karl hat nach seinem dramatischen Aus für die WM den nächsten Schritt in Richtung eines Comebacks gemacht. Einen Monat nach seinem Muskelbündelriss im linken vorderen Oberschenkel ist der 18-Jährige beim FC Bayern ins Lauftraining eingestiegen.

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Getreide, Kohle, Autos: All das kommt oftmals über Wasserwege zu uns nach Österreich. Sind offene Handelsrouten blockiert, kann es schnell zu Versorgungsengpässen kommen. Wie die Arbeit auf Häfen aussieht, hat sich Reporterin Laura Husar angeschaut.

USA Greifen Iran An Und Entziehen Ölexportgenehmigung Nach Angriffen In Hormus

Das US-Militär hat neue Angriffe auf den Iran gestartet und die Sanktionen gegen iranisches Öl wieder in Kraft gesetzt, nachdem es behauptet hatte, Teheran habe drei Handelsschiffe in der Straße von Hormus angegriffen. In einer Erklärung teilte das US-Zentralkommando (CENTCOM) mit, die US-Streitkräfte hätten die Angriffe durchgeführt, um dem Iran für das Angreifen von Schiffen in der Straße „schwere Konsequenzen“ aufzuerlegen. Laut CENTCOM trafen die US-Angriffe iranische Luftverteidigungssysteme, Radaranlagen und mehr als 60 kleine Boote der iranischen Revolutionsgarde. Nach dem Angriff warnte der Iran die USA, er werde „alle Maßnahmen ergreifen, die er für notwendig hält“, was darauf hindeutet, dass das Interimsabkommen scheitern könnte. Die USA gaben außerdem bekannt, dass sie ein zuvor vereinbartes Abkommen, das iranische Ölexporte bis zum 21. August genehmigt hatte, im Rahmen des fragilen Friedensabkommens zwischen den beiden Ländern widerrufen haben. Durch den Widerruf verschiebt sich das Ablaufdatum auf den 17. Juli vor, eine Ankündigung, die einen Anstieg der Ölpreise um über 5 % auslöste. Die Angriffe erfolgten während der mehrtägigen Trauerfeierlichkeiten für Irans Obersten Führer, Ayatollah Ali Khamenei. Der Abschluss der Trauerfeierlichkeiten sollte eine mögliche Entspannung der Spannungen signalisieren. Die Angriffe ereigneten sich zudem zeitgleich mit der Ankunft von US-Präsident Donald Trump beim jährlichen NATO-Gipfel in Ankara, Türkei, wo er später das Ende der Waffenruhe zwischen den USA und dem Iran verkündete. Als Reaktion darauf warnte das iranische Militärkommando, es werde „entschlossen auf diese Aggression und diesen Terrorakt reagieren“.

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