Im Jahr 2022 lag der Anteil der Krebserkrankung bei 22,1 %, wie das Statistische Landesamt in Düsseldorf mitteilte. Insgesamt starben 51.653 Menschen. Das durchschnittliche Sterbealter der an einer Krebserkrankung Verstorbenen lag mit 75,1 Jahren. Die häufigste Krebsart, an denen Menschen in NRW 2022 starben, ist laut der Statistik nach wie vor eine Erkrankung der Verdauungsorgane. 30,6 Prozent der Männer sind Opfer. Bei Frauen war das 27,8 %. Lungenkrebs oder andere Krebserkrankungen der Atmungsorgane oder im Brustkorb stehen weiter an zweiter Stelle. 25,7 Prozent der Männer und 20,1 Prozent der Frauen waren an Lungenkrebs erkrankt. Die dritthäufigste krebsbedingte Todesursache war bei Männern eine bösartige Neubildung der Genitalorgane (12,4 Prozent), bei Frauen Brustkrebs (17 Prozent).
Tröten statt swipen - Saarländer Dorf ruft Paare aus
Match per Tröte: In einem Dorf im Saarland werden Paare lautstark übers Tal verkündet – und manchmal funkt es. Der Brauch soll immaterielles Kulturerbe werden.
Wadephul: Über Grönland entscheiden die Bewohner
Die USA hätten die riesige Insel im hohen Norden gern für sich. Der deutsche Außenminister hält dagegen.
Neues Trend-Souvenir: Butter aus Paris
Paris gilt als die Stadt der Liebe, der Mode... und der Butter? Das derzeitige Objekt der Begierde bei Touristen ist tatsächlich "Pariser Butter". Was es damit auf sich hat? Wir haben nachgeforscht.
Premierminister Takaichi und Präsident Lee trommeln gemeinsam in Tokio
Japans Premierministerin Sanae Takaichi und Südkoreas Präsident Lee Jae Myung sorgten in Tokio für eine Überraschung: Nach den Gesprächen trommelten sie zu K-Pop-Hits.
Mit voller Geschwindigkeit: Zug kracht in Baukran – viele Tote und Verletzte in Thailand
In Thailand ist es am Mittwoch zu einem schweren Zugunglück gekommen. Ein Passagierzug fuhr mit voller Geschwindigkeit in einen umgestürzten Baukran. Dutzende Menschen kamen ums Leben.
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Weiterhin Tauwetter in Bayern - Glätte möglich
Nach den teils extrem tiefen Temperaturen bleibt es erst einmal mild in Bayern. Örtlich kann aber weiterhin mit Glatteisbildung gerechnet werden.