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Mehr als jeder fünfte Todesfall durch Krebs: Diese Art tritt am häufigsten auf

Im Jahr 2022 lag der Anteil der Krebserkrankung bei 22,1 %, wie das Statistische Landesamt in Düsseldorf mitteilte. Insgesamt starben 51.653 Menschen. Das durchschnittliche Sterbealter der an einer Krebserkrankung Verstorbenen lag mit 75,1 Jahren. Die häufigste Krebsart, an denen Menschen in NRW 2022 starben, ist laut der Statistik nach wie vor eine Erkrankung der Verdauungsorgane. 30,6 Prozent der Männer sind Opfer. Bei Frauen war das 27,8 %. Lungenkrebs oder andere Krebserkrankungen der Atmungsorgane oder im Brustkorb stehen weiter an zweiter Stelle. 25,7 Prozent der Männer und 20,1 Prozent der Frauen waren an Lungenkrebs erkrankt. Die dritthäufigste krebsbedingte Todesursache war bei Männern eine bösartige Neubildung der Genitalorgane (12,4 Prozent), bei Frauen Brustkrebs (17 Prozent).

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Nachrichten des Tages | 6. April 2026 - Abendausgabe

Informieren Sie sich über das aktuelle Geschehen in Europa und der Welt an diesem 6. April 2026 - Politik, Wirtschaft, Unterhaltung, Kultur und Reisen.

Dan Levy plante 'Schitt's Creek'-Fortsetzung vor Catherine O’Haras Tod

Der Schauspieler spielte mit dem Gedanken, die beliebte Serie zurückzubringen - doch dann verstarb Catherine O’Hara.

SV Altlüdersdorf gegen Brandenburger SC Süd 05, Interview mit Trainer Renße Görisch und Spieler Louis Mischor

Fußball Brandenburgliga SV Altlüdersdorf - Brandenburger SC Süd 05

Eine Bohne, die den Morgen rettet: Zu Besuch in einer Kaffeerösterei

Was gab es heute bei Ihnen zum Frühstück? Eine unverfängliche Frage, die wir unseren Interviewpartnerinnen und Partnern meistens zu Beginn stellen, um den Ton an der Kamera richtig einstellen zu können. Und die wohl am häufigsten gegebene Antwort lautet: Kaffee. Kein Wunder, ist er doch eines der beliebtesten Heißgetränke. In Österreich haben sie die Kaffeehauskultur nahezu perfektioniert. Grund genug für uns, um eines Abstecher in unser Nachbarland zu machen und dort in Reutte in Tirol einen Blick auf eine kleine Kaffeeröstereien zu werfen.

Herausforderungen im Jubiläumsjahr: 125 Jahre Elektrizitätswerk Reutte

Wussten Sie, dass ein Teil des Stroms, mit dem das Ostallgäu versorgt wird, seit über 100 Jahren gar nicht hier in Deutschland produziert werden, sondern in Österreich? Genauer gesagt in Reutte. Das dortige Elektrizitätswerk feiert in diesem Jahr seinen 125. Geburtstag und fast schon genau so lange sind Füssen und weitere Teile des südlichen Ostallgäus an das Versorgungsnetz angeschlossen. Doch im Jubiläumsjahr gibt es nicht nur Grund zur Freude. Denn die Energieversorgungs-Branche steht aktuell vor einigen Herausforderungen, die es zu meistern gilt.

Wärmeenergie als Bürgerprojekt: Das neue Altusrieder Heizhaus

Kriege wie der in der Ukraine oder der jüngst im Iran wirken zwar zunächst weit entfernt, dennoch haben sie auch Auswirkungen auf das Allgäu. Die Energiepreise steigen, Öl und Gas werden teuer. Und so machen sie die Kommunen in der Region seit einigen Jahren intensiv Gedanken darüber, wie man hier eine gewisse Unabhängigkeit von globalen Zulieferern erreichen kann. Ein Mittel der Wahl: Regionale Wärmeenergie, die direkt vor Ort erzeugt wird. In der Oberallgäuer Gemeinde Altusried ist ein solches Projekt derzeit mitten in der Entstehung und soll noch in diesem Jahr zahlreiche Haushalte mit Energie versorgen.

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