Im Jahr 2022 lag der Anteil der Krebserkrankung bei 22,1 %, wie das Statistische Landesamt in Düsseldorf mitteilte. Insgesamt starben 51.653 Menschen. Das durchschnittliche Sterbealter der an einer Krebserkrankung Verstorbenen lag mit 75,1 Jahren. Die häufigste Krebsart, an denen Menschen in NRW 2022 starben, ist laut der Statistik nach wie vor eine Erkrankung der Verdauungsorgane. 30,6 Prozent der Männer sind Opfer. Bei Frauen war das 27,8 %. Lungenkrebs oder andere Krebserkrankungen der Atmungsorgane oder im Brustkorb stehen weiter an zweiter Stelle. 25,7 Prozent der Männer und 20,1 Prozent der Frauen waren an Lungenkrebs erkrankt. Die dritthäufigste krebsbedingte Todesursache war bei Männern eine bösartige Neubildung der Genitalorgane (12,4 Prozent), bei Frauen Brustkrebs (17 Prozent).
Von Fran Drescher bis Sharon Stone: Wer wird aller am Opernball sein?
Nicht mehr lange dann findet der Ball der Bälle wieder statt. Welche Stars heuer nach Wien kommen und vielleicht sogar das Tanzbein beim Opernball schwingen werden, weiß "Style Up Your Life"-Herausgeber Adi Weiss.
"Rooster": Neue Serie mit Steve Carell auf HBO Max
Steve Carell kehrt mit einer neuen Serie zurück. Ab dem 9. März ist die Serie "Rooster" auf HBO Max zu sehen. Der Trailer lässt erahnen, worauf sich die Fans freuen dürfen.
Bitcoin fällt stark und verliert alle Gewinne seit Trumps Wahl
Der Bitcoin-Kurs ist um über 10 % eingebrochen und hat die weltweit größte Kryptowährung auf den niedrigsten Stand seit 16 Monaten gedrückt. Die jüngsten Kursgewinne wurden dadurch zunichtegemacht. Aktuell liegt der Wert eines Bitcoins bei etwa 60.000 US-Dollar – das ist der niedrigste Stand seit Oktober 2024 und beschreibt einen Rückgang von 24 % seit Jahresbeginn. Dieser Kursverfall erfolgt trotz der persönlichen und öffentlichen Unterstützung der Kryptowährung durch US-Präsident Donald Trump, dessen Wiederwahl ins Amt maßgeblich zu Bitcoins Rekordhochs beigetragen hatte. Dem Kurssturz gingen Monate des Wachstums voraus, in denen Bitcoin im Oktober 2025 ein Allzeithoch von 122.200 US-Dollar erreichte. Der Kurssturz, der teilweise auf die aktuellen geopolitischen Spannungen zurückzuführen ist, hat auch Unternehmen mit hohen Bitcoin-Investitionen getroffen und die Sorgen am Aktienmarkt weiter verstärkt. Nach seiner Wiederwahl im Januar 2025 hatte Trump per Dekret die USA zur „Krypto-Hauptstadt der Welt“ erklärt. Trump gründete eine eigene Kryptowährungsmarke, deren Gewinne größtenteils seinen Unternehmen zuflossen, deren Kurse nach seiner Wahl stark anstiegen. Als Reaktion auf den Einbruch haben mehrere von der Trump-Familie unterstützte Krypto-Unternehmen, die an der Börse gelistet sind, an Wert verloren. Bitcoin steht zudem vor regulatorischen Herausforderungen, da einige Demokraten und Aufsichtsbehörden Bedenken hinsichtlich Trumps Interessenkonflikten und der mangelnden Regulierung von Kryptowährungen geäußert haben.
Katastrophe im „Rattenloch“: 18 Arbeiter sterben in illegaler Kohlemine
Bei einer Explosion in einer illegalen Kohlemine im Nordosten Indiens sind am Donnerstag mindestens 18 Arbeiter ums Leben gekommen. Die als „Rattenlöcher“ bekannten Minen im Bundesstaat Meghalaya gelten als extrem gefährlich. Seit 2014 sind sie eigentlich verboten. Trotzdem kommt es immer wieder zu tödlichen Unfällen.
Pakistan: Viele Tote bei Anschlag auf Moschee in Islamabad
Bei einem mutmaßlichen Selbstmordanschlag in einer schiitischen Moschee in der pakistanischen Hauptstadt Islamabad sind viele Menschen getötet worden. Nach Angaben aus Polizeikreisen gab es mindestens 30 Todesopfer - die Zahl der Toten werde vermutlich weiter steigen, hieß es.
Sachsenheimer Supermarkt wird zur Flirt-Zone
Der Edeka-Markt in Sachsenheim bietet Flirtkörbe an. Kunden können mit pinkfarbenen Einkaufskörben durch die Regale ziehen und signalisieren, dass sie Single sind.
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Bei einer Explosion in einer illegalen Kohlemine im Nordosten Indiens sind am Donnerstag mindestens 18 Arbeiter ums Leben gekommen. Die als „Rattenlöcher“ bekannten Minen im Bundesstaat Meghalaya gelten als extrem gefährlich. Seit 2014 sind sie eigentlich verboten. Trotzdem kommt es immer wieder zu tödlichen Unfällen.