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TÜV-Hauptuntersuchung: Mythen über die HU aufgeklärt

Wer mit einer grünen TÜV-Plakette unterwegs ist, sollte sich auf die obligatorische Hauptuntersuchung (HU) im Jahr 2024 vorbereiten - daran führt kein Weg vorbei. Denn seit dem 1. Dezember 1951 ist die HU in Deutschland für alle Kraftfahrzeuge Pflicht. 1. Mythos: Eine bestandene HU sichert zwei Jahre sorgenfreie Fahrt Eine bestandene HU ist nur eine Momentaufnahme und keine Garantie. Bei Auffälligkeiten zwischen den Terminen sollte man immer den Weg in die Werkstatt suchen. 2. Mythos: Der HU-Termin kann problemlos überzogen werden Nach Überziehen des TÜV-Termins drohen Bußgelder, Strafpunkte und im Falle eines Unfalls der Verlust des Versicherungsschutzes. 3. Mythos: Die Prüfer entscheiden eigenständig über die Mängel Die Sachverständigen halten sich an die gesetzlich vorgegebene HU-Richtlinie, die einen Rahmen von rund 150 Prüfpunkten festlegt. 4. Mythos: Kleine Mängel führen nicht zum Durchfallen bei der HU Jeder Mangel, egal wie klein, kann dazu führen, dass die Plakette nicht erteilt wird. 5. Mythos: Geringe Mängel kann man nach bestandener HU ignorieren Geringe Mängel müssen nach der HU behoben werden, sonst droht ein Verwarngeld. 6. Mythos: Die HU kann man nur im eigenen Bundesland machen lassen Die HU kann unabhängig vom Wohnort bundesweit in jedem Bundesland durchgeführt werden. 7. Mythos: Die Kosten für die HU sind überall gleich Die Kosten für die HU sind nicht überall gleich und können je nach Bundesland, Fahrzeug, Gesamtmasse und anderen Faktoren variieren. 8. Mythos: Nach überzogener HU-Frist wird die Plakette rückdatiert Eine rückdatierte TÜV-Plakette nach überzogener Frist ist seit 2012 nicht mehr möglich. Der neue Zyklus beginnt ab dem Tag der tatsächlichen Prüfung. 9. Mythos: Ohne gültige Plakette erlischt der Versicherungsschutz Ohne gültige Plakette bleibt der Versicherungsschutz in der Regel bestehen. Bei einem Unfall wird jedoch seitens der Versicherung geprüft, ob eventuell grobe Fahrlässigkeit vorliegt.

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Italien: Waldbrand brennt nahe Trapani, während der Luftlöscheinsatz weitergeht

SIZILIEN, ITALIEN (17. Juni 2026) – 1. Verschiedene Drohnenaufnahmen von Rauch, der aus dem Waldbrandgebiet aufsteigt. 2. Verschiedene Aufnahmen von Löschflugzeugen und Hubschraubern, die Wasser abwerfen. Am Mittwoch, dem 17. Juni, wurden die Luftlöscharbeiten nahe der Stadt Trapani im Westen Siziliens fortgesetzt, während Einsatzkräfte einen Waldbrand im Gebiet Grande Montagna bekämpften. Zur Eindämmung des Feuers wurden Löschflugzeuge und Hubschrauber eingesetzt, die wiederholt Wasser über der betroffenen Vegetation abwarfen. Die Einsatzkräfte setzten ihre Maßnahmen fort, um zu verhindern, dass sich der Brand weiter ausbreitet, während die Luftlöscharbeiten in der Nähe von Trapani weiterhin andauerten.

US: Schwerer Tornado zieht über Ackerland in Indiana, während sich Sturmzelle verstärkt

Greencastle, USA – 16. Juni 2026: Ein von X-Nutzer Mark R aufgenommenes Video zeigt am Abend des 16. Juni 2026 eine gewaltige, rotierende Funnelwolke, die sich aus dunklen, turbulenten Gewitterwolken über weitläufigem, grünem Ackerland absenkt. Der Tornado erscheint als breiter, keilförmiger Trichter aus Kondensation und Trümmern, der sich windet und verlagert, während er in der Ferne Bodenkontakt bekommt. Schwere Gewitterbasen hängen über der Landschaft, während vereinzelte Auflockerungen mit hellerem Himmel und Abendrot durch die Wolkendecke brechen. Im Vordergrund steht ein leuchtend roter Hydrant am grasbewachsenen Rand einer befestigten Fläche oder Straße und liefert einen Größenmaßstab für die weite, ländliche Umgebung. Mais- oder Sojabohnenfelder ziehen sich bis zum Horizont, wo niedrige Gebäude, vermutlich landwirtschaftliche oder industrielle Anlagen, in der flachen Landschaft liegen. Kleine dunkle Punkte, möglicherweise Vögel oder umherwirbelnde Trümmer, bewegen sich durch den Himmel, während der starke Wirbel seine Rotation während der gesamten Aufnahme beibehält. Tornado bei Unwetterlage über Zentralindiana Der Tornado bildete sich während einer schweren Unwetterlage über Zentralindiana. Lokale Behörden meldeten eine kurze Bodenberührung südöstlich von Greencastle im Putnam County zwischen etwa 20.45 und 21.00 Uhr Ortszeit. Das Ereignis war Teil mehrerer Tornadowarnungen, die herausgegeben wurden, als Superzellen-Gewitter während einer aktiven Phase schweren Wetters im Mittleren Westen über die Region zogen.

US: Tornado in Effingham, Illinois während Tornadowarnung auf Video festgehalten

Effingham, Vereinigte Staaten – 17. Juni 2026: Am Mittwoch, dem 17. Juni, ist in Effingham im Bundesstaat Illinois ein Tornado auf Video festgehalten worden, während eine Tornadowarnung in Kraft war. Die Aufnahme zeigt den Wirbelsturm in der Region, während die Behörden vor der Gefahr warnten. Nutzungsbedingungen: Bitte mit „@MooseT187 via Spectee“ kennzeichnen. Der Ort der Videoaufnahme ist Effingham, Illinois, USA. Das Video wurde am 17. Juni 2026 um 20:05 Uhr aufgezeichnet. Die Warnung vor einem möglichen Tornado galt für das betroffene Gebiet, als die Bilder entstanden. Weitere Angaben zu möglichen Schäden oder Verletzten wurden in den vorliegenden Informationen nicht gemacht. Die Aufnahme dokumentiert den Tornado im Umfeld der Wetterwarnung.

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India: Waghalsiger Raubzug: Kriminelle plündern Geldautomaten, fliehen mit Bargeld und setzen Gerät mit Benzin in Brand

Der Vorfall ereignete sich am 17. Juni 2026 in Anantapur im indischen Bundesstaat Andhra Pradesh. In der Nacht waren ein Pickup und mehrere Verdächtige zu sehen, die an einem Geldautomaten hantierten und dabei Ausrüstung einsetzten. Nachdem sie das Bargeld entnommen hatten, warfen sie Teile der Maschine weg, übergossen das Gerät mit Benzin und setzten es in Brand, bevor sie vom Tatort flohen. Zur Fahndung nach den Beteiligten seien spezielle Teams gebildet worden, um die Täter zu identifizieren und aufzuspüren. Die Behörden erklärten, es liefen Maßnahmen, um die Schuldigen festzunehmen und den vollständigen Ablauf der Ereignisse zu rekonstruieren. Auch die Frage, wie die Täter an das Gerät gelangten und welche Route sie für die Flucht nutzten, ist Teil der laufenden Ermittlungen. Die weitere Untersuchung des Falls dauert an, teilten die Ermittler mit. Zudem gilt für das Material die Einschränkung: Nicht zur Verbreitung in Deutschland.

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