Wissenschaftler fanden heraus, dass Frauen weichere Gesichter wie das von Tom Cruise im Vergleich zu maskulinen Gesichtszügen von Leuten wie Daniel Craig bevorzugen.
Heimlich Kinder fotografiert: Ex-Narkosearzt zu drei Jahren Haft verurteilt
Ein ehemaliger Narkosearzt, der Kinder über Jahre sexuell missbraucht und heimlich fotografiert haben soll – unter anderem am Klinikum in Neustadt am Rübenberge – wurde am Dienstag vor dem Landgericht Hannover verurteilt.
Porsche präsentiert den stärksten Cayenne aller Zeiten
Noch sportlicher tritt das neue Cayenne Turbo E-Hybrid Coupé mit GT-Paket auf. Es überführt die Performance-Zutaten des besonders auf Onroad-Fahrdynamik fokussierten und in einigen Märkten nicht mehr erhältlichen Cayenne Turbo GT in die Hybrid-Welt. Alle Fahrwerk- und Regel-Systeme inklusive der Luftfederung erhalten eine spezifische Abstimmung. Die Karosserie ist um 10 Millimeter tiefergelegt. GT-spezifische Schwenklager vergrößern den Radsturz an der Vorderachse um -0,58 Grad und ermöglichen in Kombination mit verbreiterten Rädern an der Vorderachse ein noch dynamischeres Kurveneinlenkverhalten, noch mehr Lenkpräzision und eine spürbar gesteigerte Querdynamik. Die Hochleistungsbremse Porsche Ceramic Composite Brake (PCCB) ist ebenfalls fester Bestandteil des GT-Pakets. Optional lässt sich die dynamische Kompetenz des Cayenne Turbo E-Hybrid Coupé mit Performance-Reifen für die serienmäßigen GT Design-Räder im 22-Zoll-Format, PDCC und Hinterachslenkung weiter verbessern. Seine außergewöhnliche Fahrperformance kombiniert das Cayenne Turbo E-Hybrid Coupé mit GT-Paket mit der Vielseitigkeit des neuen E-Hybrid-Systems und bietet somit innerhalb des Cayenne-Modellprogramms die größte Bandbreite zwischen Dynamik und Effizienz. Äußerlich gibt sich das GT-Paket durch ein spezifisches Bugteil mit schwarzen Akzenten, schwarze Radhausverbreiterungen, Carbon-Sideplates am Dachspoiler, mittig angeordneten Endrohren der Titanabgasanlage des Turbo GT und einem Heckdiffusor aus Carbon zu erkennen. Auch das Fahrzeugdach besteht aus leichter Kohlefaser. Das Cayenne Turbo E-Hybrid Coupé mit GT-Paket erreicht Tempo 100 aus dem Stand nach 3,6 Sekunden und fährt bis zu 305 km/h schnell.
Nach Flut: Streit um Hochwasserschutz in Arnis
Der Deichbruch in Arnis an der Schlei hat den kleinsten Ort Deutschlands im Jahr 2023 schwer getroffen. Zahlreiche Häuser wurden überflutet. Mehr als drei Jahre später wird noch immer über den künftigen Hochwasser- und Flutschutz gestritten.
Mit Ansage an die Weltspitze: 5000 Meter-Läufer Florian Bremm über seinen Traumlauf, Training und
Florian Bremm von den Franconia Athletics hat in Turku eine Weltbestzeit über 5000 Meter aufgestellt. In einem langen Video-Interview erklärt er, wie er das gemacht hat.
Unfall nach Verfolgungsfahrt in Köln
Unfall nach Verfolgungsfahrt in Köln
Kanone aus dem 2. Weltkrieg in der Neiße bei Forst entdeckt
In der Neiße bei Forst wurde ein historisches Kriegsgerät entdeckt. Dabei handelt es sich um eine Kanone aus dem 2. Weltkrieg.
Mineralischer VS. Chemischer Sonnenschutz: Worin Liegt Der Unterschied?
Sonnenschutz ist unerlässlich für den Hautschutz, doch nicht alle Arten sind gleich. Chemische und mineralische Sonnenschutzmittel unterscheiden sich in ihrer Wirkungsweise gegen UV-Strahlen. Chemische Sonnenschutzmittel sind aufgrund ihrer einfachen Anwendung und des angenehmen Hautgefühls beliebt, stehen aber wegen der möglichen Aufnahme geringer Mengen in den Blutkreislauf in der Kritik. Obwohl diese Aufnahme nicht nachweislich schädlich ist, können chemische Sonnenschutzmittel empfindliche Haut stärker reizen als andere Optionen. Mineralische Sonnenschutzmittel verwenden physikalische Filter wie Zinkoxid oder Titandioxid und bilden einen Film auf der Haut, anstatt einzuziehen. Sie reflektieren die UV-Strahlen anstatt sie zu absorbieren und sind somit eine wirksame und sichere Alternative zu chemischen Produkten. Mineralische Sonnenschutzmittel bieten in der Regel einen etwas breiteren Schutz, doch ihre dicke Textur hält manche Menschen davon ab, ausreichend Sonnenschutzmittel aufzutragen. Moderne mineralische Sonnenschutzmittel haben sich jedoch deutlich verbessert und sind mit leichteren Formeln und getönten Varianten erhältlich, um sichtbare Rückstände auf der Haut zu reduzieren. Unabhängig von der gewählten Art ist es wichtig, ausreichend Sonnenschutzmittel aufzutragen – etwa ein Schnapsglas voll alle paar Stunden – mit Lichtschutzfaktor 30 oder höher.