Manchmal macht uns das normale Zeug verrückt: Wo ist mein Schlüssel? Was wollte ich sagen? Und was ist mit meinem Gedächtnis los? Vergesslichkeit nervt - aber wenn wir verstehen, wie das Gedächtnis funktioniert, können wir es trainieren. Der Neurowissenschaftler Charan Ranganath sagt, dass unser Gedächtnis nicht dafür gemacht ist, uns an jeden einzelnen Namen von Leuten zu erinnern, die wir auf Partys treffen. Deshalb ist es normal, solche Dinge zu vergessen. Ein Psychologie-Professor erklärt, dass das Gedächtnis hilft, wichtige Informationen herauszufiltern, die uns in einer unsicheren und sich verändernden Welt helfen. Unser Gedächtnis ist oft besser als wir denken, dank des präfrontalen Cortex, einem Teil des Gehirns, der uns hilft, Dinge zu planen und Probleme zu lösen. Aber dieser Bereich wird mit dem Alter schwächer und wird durch Multitasking, Stress und Schlafmangel beeinträchtigt. Doch es gibt Möglichkeiten, ihn zu stärken: durch Bewegung, Achtsamkeit und das Reduzieren von Ablenkungen wie E-Mails und Nachrichten. Raus aus dem Trott: neue Eindrücke für Updates sammeln: Um unser Gehirn fit zu halten, sollten wir neue Erfahrungen sammeln und aus unserem Alltagstrott ausbrechen. Der Neurowissenschaftler Ranganath sagt, dass vielfältige Erlebnisse und Begegnungen unser Gehirn trainieren. Indem wir neue Orte erkunden und Menschen mit unterschiedlichen Hintergründen treffen, erhalten wir wertvolle „Updates“ für unser Wissen. So bleiben wir flexibel und können uns schnell an neue Situationen anpassen - das ist wie Fitness für das Gehirn. Ranganath erklärt, dass unser Gedächtnis leidet, wenn wir immer mit denselben Leuten an denselben Orten sind. Während der Pandemie zum Beispiel saßen wir oft allein vor Bildschirmen. Die Tage fühlten sich endlos an, und wir hatten kaum Erinnerungen an das, was passiert war.
Neuer BMW i3 feiert Weltpremiere
BMW hat am Mittwoch den neuen i3 vorgestellt.
Frans (84) ging mit 61 in Rente: "Hätte auch nicht länger arbeiten wollen"
Mit 61 Jahren hörte Frans Burchartz auf zu arbeiten – und er bereut es nicht. Heute lebt der 84-Jährige zufrieden von seiner Rente, reist gerne und genießt seine Rolle als Großvater.
Hochrangiger US-Beamter Für Terrorismusbekämpfung, Joe Kent, Tritt Wegen Des Iran-Krieges Zurück
Der Direktor des Nationalen Zentrums für Terrorismusbekämpfung der USA, Joe Kent, ist wegen des andauernden Krieges im Iran zurückgetreten und hat US-Präsident Donald Trump dringend aufgefordert, „seinen Kurs zu ändern“. In einem auf X veröffentlichten Brief erklärte der von Trump ernannte hochrangige Beamte, dass vom Iran „keine unmittelbare Bedrohung“ für die USA ausgehe. „Ich kann den andauernden Krieg im Iran nicht guten Gewissens unterstützen. Der Iran stellte keine unmittelbare Bedrohung für unsere Nation dar, und es ist klar, dass wir diesen Krieg aufgrund des Drucks Israels und seiner einflussreichen amerikanischen Lobby begonnen haben“, schrieb Kent. Der abrupte Rücktritt stellt die bisher deutlichste Kritik am Krieg durch einen Beamten der Trump-Regierung und einen überzeugten MAGA-Anhänger dar. Kent, ein ehemaliger Offizier der Spezialeinheiten mit umfangreicher Kampferfahrung, arbeitete zuvor unter der Direktorin des Nationalen Nachrichtendienstes, Tulsi Gabbard. Seine Frau, Shannon Kent, eine Kryptologin der Marine, kam 2019 bei einem Selbstmordanschlag des IS in Manbidsch, Syrien, ums Leben. In seinem Brief lobte Kent Trumps militärische Aktionen in seiner ersten Amtszeit, darunter die Tötung von Qassem Soleimani und die Niederlage des IS, und hob hervor, dass dieser „endlose Kriege“ vermieden habe. Er warf Trump vor, diese Haltung nach einer Desinformationskampagne hochrangiger israelischer Beamter und einflussreicher amerikanischer Medien aufgegeben zu haben, was dessen „America First“-Programm „völlig untergraben“ habe. Trump erklärte, er habe nach dem Lesen von Kents Stellungnahme erkannt, „dass es gut ist, dass er weg ist, denn er hatte behauptet, der Iran sei keine Bedrohung“, und fügte hinzu: „Der Iran war eine Bedrohung.“
Hier werden Rückrufe und Produktwarnungen veröffentlicht
Produktwarnungen und Rückrufe in Deutschland betreffen zahlreiche Kategorien wie Lebensmittel, Kosmetik, Medizinprodukte, Arzneimittel, Kraftfahrzeuge oder weitere Produkte des täglichen Gebrauchs und werden dezentral erfasst und veröffentlicht. Das Video zeigt kompakt, wo und wie man sich gezielt über aktuelle Rückrufe, Sicherheitsanweisungen und gefährliche Produkte informieren kann und welche Besonderheiten dabei zu beachten sind.
Röttgen warnt vor „Worst-Case-Ergebnis“ im Iran-Krieg
Unions-Außenexperte Norbert Röttgen warnt im Podcast von BILD-Vize Paul Ronzheimer eindringlich vor einem schnellen Ende der US-Militärschläge im Iran.
Ohne Vorwarnung für Bevölkerung: Israel bombardiert Beirut
Bei israelischen Luftangriffen sind am Mittwoch laut libanesischen Behörden mehrere Menschen getötet worden. Den Attacken ging demnach teilweise keine Warnung an die Bevölkerung voraus. Israel zufolge waren Hisbollah-Stellungen in der Hauptstadt das Ziel.
Köln: El Mala fehlt krank im Training
Personalsorgen vor dem Rheinderby beim 1. FC Köln: Said El Mala hat am Mittwoch krankheitsbedingt das Training des abstiegsbedrohten Bundesligisten verpasst. Neben dem Toptorjäger wackeln vor dem richtungsweisenden Duell mit Erzrivale Borussia Mönchengladbach am Samstag auch noch weitere Spieler.