Im Zuge des 4GAMECHANGERS Festivals 2024 in der Wiener Marx Halle wurde in sechs Kategorien der Staatspreis Digitalisierung verliehen. Die Verleihung erfolgte dabei durch ÖVP-Digitalisierungsstaatssekretär Claudia Plakolm.
Ferrari 296 Speciale - Die Aerodynamik
Der neue 296 Speciale erzeugt bei 250 km/h insgesamt 435 Kilogramm Abtrieb - 20 Prozent mehr als der 296 GTB. Die aerodynamische Entwicklung dieses Modells verfolgte zwei Hauptziele: zum einen die Aerodynamik des Ausgangsmodells weiterentwickeln und verfeinern, seinen Geist neu interpretieren und gleichzeitig die Leistung in Bereichen wie dem vorderen Stoßfänger und dem Unterboden auf ein neues Niveau heben. Zum anderen sollten für den Motorsport entwickelte aerodynamische Konzepte - insbesondere beim 296 Challenge - integriert werden, um hervorragende Lösungen für ein Straßenmodell zu entwickeln. Diese Fusion aus Weiterentwicklung und Technologietransfer bildete das Leitmotiv. Es wurde anschließend durch CFD-Simulationen und Windkanaltests sorgfältig optimiert, um die Vereinbarkeit von aerodynamischer Funktion und Stil zu gewährleisten. Als Ergebnis stand schließlich die Definition der technischen Basis des 296 Speciale. Zu den auffälligsten Merkmalen am Heck zählen die Seitenflügel, die zwei aus dem Motorsport stammende Konzepte in einem einzigen Element vereinen: die vertikalen Finnen und kleinen Flügel des FXX K und das vertikale Außenprofil des Stoßfängers des 296 Challenge. Die gekrümmte Geometrie dieser Flügel, die die hinteren Ecken umfassen, erfüllt zwei Funktionen: Die vertikale Finne optimiert das Nachlaufströmungsmanagement, um den Luftwiderstand zu verringern, während das Profil der horizontalen Oberfläche Abtrieb erzeugt. Durch die Position dieser Seitenflügel am Heck können sie auch mit dem Kühlluftstrom der hinteren Kühler interagieren und so die Effizienz der Kühler selbst verbessern. Die Seitenflügel ergänzen die Funktionen des aktiven Spoilers. Er ist vom 296 GTB abgeleitet, verfügt aber über eine grundlegend überarbeitete Aktuator-Managementstrategie, die die Wechselzeit zur High-Downforce-Position minimiert und außerdem eine neue Medium-Downforce-Konfiguration einführt, um die Heckstabilität bei hohen Geschwindigkeiten zu verbessern.
Bungalow in Bruchmühle lichterloh in Flammen
In Altlandsberg wurden Anwohner durch Knallgeräusche aus dem Schlaf gerissen. Ein Bungalow stand lichterloh in Flammen. Die Feuerwehr war im Einsatz.
Nürnberger Restaurant bei Gulasch-WM in Ungarn
Beschreibung: Schon zweimal konnte das Team des Nürnberger Restaurants in Szolnok die Goldmedaille abstauben. In diesem Jahr gab es für das Team einen ganz besonderen Titel.
Chile wird Ehrengastland der Frankfurter Buchmesse 2027
Die Frankfurter Buchmesse läuft auf Hochtouren und nun ist auch bekanntgegeben worden, daß Chile das nächste Ehrengastland für 2027 wird. Bereits in diesem Jahr ist Chile mit einem grossen Stand und viel chilenischer Kultur vor Ort.
"The Altruists": Offizieller Trailer zum Krypto-Skandal
Geld, Macht und eine Beziehung, die in einem Krypto-Skandal endet. Netflix erzählt in "The Altruists" die Geschichte von Caroline Ellison und Sam Bankman-Fried.
Weltpremiere: Volkswagen ID.Tiguan - Klaus Niedzwiedz testet den neuen Tiguan als E-Modell.
Volkswagen hat am 9. Oktober 2026 die Weltpremiere des neuen VW ID. Tiguan gefeiert. Das vollelektrische SUV übernimmt Anfang 2027 offiziell die Nachfolge der Modelle ID.4 und ID.5. Damit vereint VW seine Elektrosparte mit dem traditionsreichen und bekannten Namen des Verbrenner-Bestsellers. Klaus Niedzwiedz fuhr den noch getarnten Tiguan, den es somit bald als Verbrenner, Hybriden und als E-Modell gibt, womit die Wolfsburger zeigen, dass sie aufgrund der Kaufzurückhaltung nicht weiter eine ausschließliche Elektro-Strategie fahren.
Weltpremiere: 3 Minuten Volkswagen ID.Tiguan - Klaus Niedzwiedz testet den neuen Tiguan als E-Modell.
Volkswagen hat am 9. Oktober 2026 die Weltpremiere des neuen VW ID. Tiguan gefeiert. Das vollelektrische SUV übernimmt Anfang 2027 offiziell die Nachfolge der Modelle ID.4 und ID.5. Damit vereint VW seine Elektrosparte mit dem traditionsreichen und bekannten Namen des Verbrenner-Bestsellers. Klaus Niedzwiedz fuhr den noch getarnten Tiguan, den es somit bald als Verbrenner, Hybriden und als E-Modell gibt, womit die Wolfsburger zeigen, dass sie aufgrund der Kaufzurückhaltung nicht weiter eine ausschließliche Elektro-Strategie fahren.