Die Keynote von Andrea Zsutty, Kunsthistorikerin & CEO ZOOM Kindermuseum, beim 4GAMECHANGERS Festival 2024.
7-Tage-Wetter: Luftmassengrenze! Gewitter, Schnee und Glätte
Eine Luftmassengrenze etabliert sich zum Start in die neue Woche in Deutschland. Dann kann es Gewitter, Schnee und Glätte durch gefrierenden Regen geben. Zunächst zieht die Kaltluft aus dem Norden nach ganz Deutschland herein. In der neuen Woche kommt von Südwesten wieder mildere Luft an, so entsteht die Luftmassengrenze über Deutschland. Alle Details zur ganzen Woche und was genau möglich ist hat unser Meteorologe Georg Haas in der 7-Tage-Wetterprognose "Deutschland TREND".
"How To Kill Your Sister": Diese belgisch-deutsche Serie bewegt zutiefst
Nach Jahren ohne Kontakt taucht plötzlich Kats (Marjan De Schutter) Schwester Anna (Emma Rotsaert) wieder auf - und informiert sie, dass sie bald an Krebs sterben wird. Annas letzter Wunsch ist ein Roadtrip nach Spanien: "How To Kill Your Sister" gibt es ab Freitag, 27. Februar, im ZDF zu streamen.
Wetter morgen: Kaltfront kommt zum Valentinstag
Das Wetter bringt uns am Wochenende statt Frühlingsblumen eher Schnee. Im Norden fällt einiges an Neuschnee, von Südwesten her kommt Regen. Doch auch im Süden wird der Regen Richtung Abend in Schneefall übergehen. Dazu zeigt sich die Sonne oft gar nicht. Also eher ein Tag zum zu Hause einkuscheln. Mehr zum Wetter morgen hat unser Meteorologe Georg Haas in der Wettervorhersage für Samstag.
Europe Today: Roberta Metsola will Europas Autoindustrie retten
Nach dem informellen EU-Gipfel geht es bei "Europe Today" um die Frage, wie Europa aus dem Reformstau kommt – und was das für Wettbewerbsfähigkeit und Sicherheit bedeutet. Dazu sprechen wir mit Parlamentspräsidentin Roberta Metsola und melden uns live von der Münchner Sicherheitskonferenz.
Auto kracht bei Gablenz gegen Baum
Gegen 21.15 Uhr hat es am Donnerstag (12. Februar 2026) auf der Bundesstraße B156 zwischen Krauschwitz und Weißwasser einen Verkehrsunfall gegeben. Aus bislang ungeklärter Ursache kam ein Pkw ausgangs einer Linkskurve nach rechts von der Fahrbahn ab. Das Fahrzeug mit einheimischem Kennzeichen kollidierte zunächst mit einem Verkehrsschild - dem großen Wegweiser kurz vor dem Abzweig Gürne Fichte bei Gablenz - und prallte anschließend frontal gegen einen Baum.
Ciana Bosch (TSV Schwaben Augsburg) – „Bayern-Treffer des Monats“ Januar 2026
Ciana Bonsch (U15-Juniorinnen, TSV Schwaben Augsburg) ist für den „Bayern-Treffer des Monats“ Januar 2026 nominiert. Stimme jetzt auf bfv.de oder in unserer App für deinen Favoriten oder deine Favoritin!
US-Repräsentantenhaus stimmt gegen Kanada-Zölle und weist Trump zurecht
Das US-Repräsentantenhaus hat die von US-Präsident Donald Trump im vergangenen Jahr verhängten Zölle auf kanadische Waren aufgehoben. Bei einer Abstimmung mit 219 zu 211 Stimmen schlossen sich sechs republikanische Abgeordnete den Demokraten an, um eine Resolution zur Aufhebung der von Trump verhängten Not-Zölle zu unterstützen. Die Abstimmung spiegelt den parteiübergreifenden Widerstand gegen Trumps Handelspolitik wider. Der US-Präsident hatte republikanischen Abgeordneten, die sich ihm widersetzten, mit Nachteilen beid er Wahl gedroht. Vor der Abstimmung warnte Trump über seine Social-Media-Plattform „Truth Social“, dass jeder Republikaner, der gegen die Zölle stimme, „bei den Wahlen ernsthafte Konsequenzen zu spüren bekommen wird“. Zu den Republikanern, die gegen die Zölle stimmten, gehörten Don Bacon aus Nebraska, Brian Fitzpatrick aus Pennsylvania, Kevin Kiley aus Kalifornien und Jeff Hurd aus Colorado. Die Abstimmung erfolgte, nachdem der Versuch des Sprechers des US-Repräsentantenhauses, Mike Johnson, gescheitert war, die Abgeordneten an der Debatte über Trumps Zölle im Plenum zu hindern. Die Resolution, die Trumps Notstandserklärung von 2025, mit der die Zölle gerechtfertigt wurden, aufheben würde, wird wahrscheinlich keine Gesetzeskraft erlangen. Die Aufhebung von Trumps Zollpolitik würde letztlich seine Zustimmung erfordern und um sein Veto zu überstimmen, bräuchte es eine Zweidrittelmehrheit in beiden Häusern des Kongresses. Der Gesetzesentwurf wurde von dem Demokraten Gregory Meeks eingebracht, der erklärte, die Zölle hätten den Beziehungen der USA zu Kanada „immensen Schaden“ zugefügt und sie „näher an China herangeführt“.