Der Vogel ist seit seiner Flucht von einem nahegelegenen Bauernhof im Dorf Ossett in West Yorkshire auf freiem Fuß und fliegt dort auf die Dächer von Menschen und versteckt sich in ihren Gärten.
Grammys in Los Angeles verliehen
In Los Angeles wurden wieder die Grammys verliehen. Den Preis für das Album des Jahres hat Bad Bunny bekommen. Der Song des Jahres kommt von Billie Eilish.
ICE-Protest bei der Grammy-Gala
Bei den Grammys ist es in diesem Jahr besonders politisch zugegangen: Auf dem roten Teppich in Los Angeles waren viele Stars mit der Botschaft "ICE out" zu sehen, zu deutsch "ICE raus". Es war ein unübersehbarer Protest gegen die umstrittene US-Einwanderungsbehörde.
Polarpeitsche an Fastnacht: Wettermodelle rechnen teilweise mit strenger Kälte an den närrischen Tagen!
Das aktuelle Deutschlandwetter vom 2. Februar 2026 mit Diplom-Meteorologe Dominik Jung.
Stefanie Hubig: Die Bundesministerin der Justiz und für Verbraucherschutz
Am 15. Dezember 1968 wird Dr. Stefanie Hubig in Frankfurt am Main geboren. 1988 macht sie in München Abitur und studiert anschließend Jura in Regensburg. 1995 beendet sie ihre juristische Ausbildung mit dem zweiten Staatsexamen. Ab 1996 arbeitet sie als Richterin und später als Staatsanwältin in Ingolstadt. 2000 wechselt sie ins Bundesjustizministerium, wo sie unter anderem für Mietrecht und die Leitung des Ministerbüros zuständig ist. Von 2005 bis 2008 leitet sie das Kabinettreferat. Ab 2008 ist sie in Rheinland-Pfalz tätig, unter anderem als Abteilungsleiterin für Strafrecht. Sie ist seit 2009 Mitglied der SPD. 2014-2016 ist sie Staatssekretärin im Bundesjustizministerium unter Heiko Maas. Seit 2016 ist sie Bildungsministerin in Rheinland-Pfalz, erneut ernannt 2021. Sie ist 2020 Präsidentin der Kultusministerkonferenz und koordiniert seit 2024 die SPD-geführten Bildungsministerien. Am 6. Mai 2025 wird Stefanie Hubig zur Bundesministerin der Justiz und für Verbraucherschutz ernannt. Über ihr Privatleben ist nichts bekannt.
Steuererklärung: Diese Steuermythen halten sich hartnäckig
Viele Menschen schieben die Steuererklärung gerne vor sich her. „Lohnt sich eh nicht“, mag manch einer denken. Die Statistik spricht aber eine andere Sprache. Es lohnt sich eine freiwillige Steuererklärung abzugeben. Laut Statistischem Bundesamt, das alle zwei Jahre Steuerbescheide auswertet, ergab sich zuletzt eine durchschnittliche Erstattung von rund 1070 Euro. „Bei einer freiwilligen Abgabe der Steuererklärung ist man nicht automatisch dazu verpflichtet, auch jedes weitere Jahr eine Erklärung abzugeben“, sagt Daniela Karbe-Geßler, Leiterin der Abteilung Steuerrecht und Steuerpolitik vom Bund der Steuerzahler Deutschland. Mehr dazu im Video.
Temu, Shein & Co.: Was Sie über Online-Billig-Plattformen wissen sollten
Online-Plattformen wie Temu, Shein und AliExpress bieten ein vielfältiges Produktsortiment an, das von Kleidung über Elektronik bis hin zu Haushaltsartikeln reicht und zunehmend an Beliebtheit gewinnt. Laut einer Befragung des Kölner Handelsforschungsinstituts IFH im Jahr 2024 kannten 91 Prozent der Befragten diese Portale. Temu und Shein werben nicht nur intensiv auf sozialen Medien wie Instagram, sondern bieten ihre Produkte auch zu besonders niedrigen Preisen an. Beispielsweise kostet ein Teppich 13,83 Euro, ein Bikini-Oberteil 5 Euro und zehn Staubwedel nur 95 Cent. Diese Preise sind auf den Plattformen üblich. Temu, wie auch Shein und AliExpress, gehören zu den neueren chinesischen Online-Plattformen, die schnell den europäischen Markt erobert haben und somit zu einer ernstzunehmenden Konkurrenz für etablierte Anbieter wie Amazon geworden sind. Die Webseiten dieser Plattformen sind professionell gestaltet und locken mit regelmäßigen Gewinnspielen und Rabatten. Influencer werden belohnt, wenn sie über ihre Bestellungen berichten. Sollte eine Lieferung bei Temu nicht innerhalb des versprochenen Zeitraums von etwa zehn Tagen ankommen, gibt es eine Rückerstattung von fünf Euro. Zudem bietet die Plattform eine 90-tägige kostenlose Rückgabegarantie, falls ein Produkt nicht den Erwartungen entspricht. Abmahnung der Plattformen: Verbraucherschützer haben die Billig-Plattform Temu abgemahnt, weil auf mehreren Produkten das CE-Kennzeichen fehlte. Dieses Zeichen zeigt, dass ein Produkt alle EU-Sicherheits- und Umweltschutzstandards erfüllt. Zudem wurden die Verbraucherschützer auf Temus umweltbezogene Aussagen aufmerksam, die das Unternehmen nicht belegen konnte. Verbraucherschützer warnen vor Risiken bei Temu, Shein und Co.: Bestellungen auf Plattformen wie Shein können gesundheitliche Risiken bergen. Greenpeace hat 47 Artikel, darunter Kleidung und Schuhe, untersuchen lassen. Das Ergebnis: 15 Prozent der Kleidungsstücke waren mit schädlichen Stoffen belastet. Wie unterscheiden sie sich von anderen Plattformen wie zum Beispiel Amazon? Temu, Shein und AliExpress bieten extrem günstige Preise, indem sie Produkte direkt vom Hersteller in China nach Deutschland liefern, ohne Zwischenhändler. Dadurch wollen sie neue Märkte erschließen und Konkurrenz zu großen Anbietern wie Amazon schaffen.
Verkehrsunfallstatistik: Die Zahlen für Nordrhein-Westfalen
Rund 643.000 Unfälle ereigneten sich 2024 in NRW. Das sind laut Verkehrsunfallbilanz etwa 2.000 mehr als im Vorjahr. 485 Personen kamen dabei ums Leben. Die Zahl der Motorradfahrer ist sprunghaft auf 86 Tote angestiegen: 28 mehr als 2023. Insgesamt gab es 10.291 Schwerverletzte. Rund 880 weniger als 2023. Mit E-Scootern sind 2024 mehr Menschen als im Vorjahr zu Schaden gekommen. Die Bilanz: 8 Tote, rund 2.600 Verletzte. 2023 gab es 4 Tote und etwa 2.100 Verletzte. NRW-Innenminister Herbert Reul ordnete die Entwicklung ein: Je mehr E-Scooter genutzt würden, desto mehr passiere auch. Jedoch seien rund 260 Opfer unter 14 Jahre alt gewesen. „Kinder unter 14 dürfen solche Geräte gar nicht benutzen“, sagte er und appellierte an die Eltern. Die Cannabis-Legalisierung hat die Unfallzahlen offenbar zunächst nicht beeinflusst: 2024 wurden 412 Unfälle unter Einfluss der Droge verursacht. Im Vorjahr waren es 7 weniger. Die Zahl der illegalen Autorennen liegt bei 2.270: Dabei gab es 578 Unfälle und 15 Tote. Bei den Fußgängern sind weniger Unfälle, Verletzte und Tote zu verzeichnen. Dennoch starben 89 Personen. Rund 13.500 Unfälle gab es mit Radfahrenden, ein Rückgang um gut 1.000 Fälle. Verstorben sind 37 Personen. Die Pedelec-Unfälle sind um 434 auf rund 7.280 Fälle gestiegen. 43 Menschen kamen dabei ums Leben.