Toni Kroos beendet nach dieser Saison seine Fußballkarriere. Die Heim-EM wird sein letztes großes Turnier. So reagiert das Netz auf das Karriereende.
Hurrikan Polo bringt meterhohe Wellen an Mexikos Pazifikküste
Hurrikan Polo schwächt sich auf Kategorie vier ab: In Lazaro Cardenas sichern Anwohner und Armee die Strandpromenade von Playa Azul gegen hohe Wellen.
ÖFB vs. Israel: So stellen wir auf!
Wie sieht die erste ÖFB-Startelf ohne Marko Arnautovic und Co. aus?
So viele Krankmeldungen wie nie: AOK Fehlzeiten-Report 2025
Die Zahl der Krankschreibungen in Deutschland hat einen neuen Rekord erreicht. Laut dem AOK Fehlzeiten-Report 2025 meldet sich jeder Beschäftigte im Schnitt 2,3 Mal pro Jahr krank. Damit stieg die Zahl der Krankmeldungen auf 228 Fälle je 100 AOK-Mitglieder – mehr als der bisherige Höchstwert von 2023 (225 Fälle). Insgesamt nahmen die Krankmeldungen um 1,5 % zu, die Krankheitstage pro Fall gingen aber leicht zurück. Atemwegserkrankungen als häufigste Erkrankung: Am häufigsten fehlten Beschäftigte wegen Atemwegserkrankungen (27,9 %), darunter Erkältungen und Corona-Erkrankungen. Das entspricht 82,2 Fällen je 100 AOK-Mitglieder. Danach folgen Muskel- und Skeletterkrankungen (13,7 %). An dritter Stelle stehen psychische Erkrankungen: Hier steigt Zahl der Ausfalltage seit Jahren. Laut AOK nahmen die Fehltage wegen psychischer Probleme in den letzten zehn Jahren um 43 % zu. Der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) sieht darin ein Alarmsignal und warnt vor Überlastung, Zeitdruck und Arbeitsverdichtung. Telefonische Krankmeldungen kein relevanter Faktor: Die telefonische Krankschreibung wird oft als Grund für den Anstieg der Krankmeldungen genannt. Doch laut AOK-Report stimmt das nicht: 2024 gab es 26,4 Millionen Krankmeldungen wegen Atemwegserkrankungen, aber nur 145.000 telefonische Krankschreibungen.
420.000 Betroffene: Handel steht heuer vor besonders harter Lohnrunde
Am 22. Oktober starten die Verhandlungen um einen neuen Kollektivvertrag für die rund 420.000 Angestellten im Handel. Angesichts der aktuell hohen Teuerung sowie der wirtschaftlichen sehr durchwachsenen Situation der Branche dürfte es heuer besonders schwierig werden, einen Abschluss zu finden.
So sparen sie Wasser im Haushalt
Angesichts des Klimawandels und zunehmender Trockenheit ist Wassersparen aktiver Klimaschutz. Dem eigenen Geldbeutel kommt es auch zu Gute. Zahnputzbecher statt fließendes Wasser zum Ausspülen nach dem Zähneputzen reduziert den Wasserverbrauch. Duschen statt Baden. Das Wasser beim Einseifen abstellen ist eine einfache, aber wirkungsvolle Maßnahme. Händewaschen mit kaltem statt mit warmen Wasser spart Energie ein und schont den Geldbeutel. Ein wassersparender Duschkopf reduziert auf Dauer spürbar den Wasserverbrauch. Die Wasser-Stop-Taste bei der Toilettenspülung reduziert den Verbrauch. Geschirrspüler verbrauchen weniger Wasser, als das Geschirr von Hand zu spülen. Obst und Gemüse nicht unter fließendem Wasser waschen. Das Wasser kann dann sogar noch zum Blumengießen verwendet werden. Beim Kauf neuer Geräte auf die Energieeffizienzklasse achten. Geschirrspüler wie Waschmaschine nur voll beladen, anstellen. Verwenden Sie Ökoprogramme. Die Maschine braucht zwar länger, verbraucht aber weniger Wasser. Mehr dazu im Video.
Fußballklub fahndet nach dreisten Bierdieben
Seit Samstag suchen Kicker aus Oberneukirchen in Oberösterreich nach dreisten Bierdieben. Gleich mehrere 50-Liter-Fässer sind verschwunden und reißen nicht nur eine Lücke ins Budget, sondern auch ins Vertrauen. Sektionsleiter Christian Pammer bittet um hilfreiche Hinweise und stellt den Dieben ein Ultimatum.
Chemie-Fallen im Alltag von Hans-Peter Hutter
Zu Gast: Umweltmediziner Hans-Peter Hutter