Die Zukunft des unfertigen Elbtowers in Hamburg ist nach wie vor unklar. Hamburgs SPD schließt inzwischen auch einen Abriss des Gebäudes nicht mehr aus. Bis Januar muss der Insolvenzverwalter Investoren finden, sonst fallen Grundstück und Gebäudestumpf an die Stadt. Seit Ende Oktober vergangenen Jahres ruhen die Bauarbeiten auf der Baustelle des Elbtowers in der Hafencity. Es sollte nach den ursprünglichen Plänen mit einer Höhe von 245 Metern das dritthöchste Gebäude Deutschlands werden und rund 950 Millionen Euro kosten.
Merz auf Katholikentag in Würzburg: Junge Menschen frustriert
Kritische Fragen in Würzburg: Bundeskanzler Friedrich Merz diskutierte beim Katholikentag mit jungen Menschen. Nicht alle zeigten sich zufrieden mit seinen Antworten – begleitet wurde der Auftritt auch von Protesten.
Olympia-Bewerbung: Warum die Spiele in München sein sollten
Olympia-Debatte im Fokus: Jörg Ammon vom Bayerischen Landessport-Verband spricht über Münchens Chancen im Rennen um Olympia. Außerdem geht es um die Frage, ob die Spiele trotz hoher Ticketpreise für Sport-Veranstaltungen ein Event für alle bleiben können.
Olympia in München? Wirtschaft und Politik stärken Bewerbung
Bewerbung für Olympische Sommerspiele: Politik und Wirtschaft setzen auf München als Austragungsort. Der Olympiapark, bestehende Sportstätten und die Erfahrung mit Großevents sollen Pluspunkte sein. Die nationale Entscheidung fällt am 26. September.
"Wir sind stolz" - Sánchez verteidigt Yamal gegen Hass-Vorwurf aus Israel
Der Barcelona-Spieler hatte bei einer Siegesparade eine palästinensische Flagge gehalten. Nach Kritik aus Israel schlug der spanische Regierungschef auf X zurück. Die Beziehung zwischen Israel und Spanien gilt spätestens seit dem Beginn des Gaza-Krieges aus zumindest angespannt.
Nach Sturz in die Isar: Polizei rettet zweijährigen Jungen
Großer Schreck in München: Ein zweijähriger Junge stürzte mehrere Meter tief in die Isar. Ein Polizeibeamter zog das Kind aus dem Wasser. Der Junge kam zur Untersuchung ins Krankenhaus - schwer verletzt wurde er offenbar nicht.
Forschungsschiff «Polarstern» zurück in Bremerhaven
Nach einem halben Jahr kehrt Deutschlands wichtigstes Forschungsschiff aus der Antarktis zurück. Im Gepäck hat es nicht nur wissenschaftliche Daten.
Forschungsschiff «Polarstern» zurück in Bremerhaven
Nach einem halben Jahr kehrt Deutschlands wichtigstes Forschungsschiff aus der Antarktis zurück. Im Gepäck hat es nicht nur wissenschaftliche Daten.