Die Zukunft des unfertigen Elbtowers in Hamburg ist nach wie vor unklar. Hamburgs SPD schließt inzwischen auch einen Abriss des Gebäudes nicht mehr aus. Bis Januar muss der Insolvenzverwalter Investoren finden, sonst fallen Grundstück und Gebäudestumpf an die Stadt. Seit Ende Oktober vergangenen Jahres ruhen die Bauarbeiten auf der Baustelle des Elbtowers in der Hafencity. Es sollte nach den ursprünglichen Plänen mit einer Höhe von 245 Metern das dritthöchste Gebäude Deutschlands werden und rund 950 Millionen Euro kosten.
Eva Benetatou macht Gil Ofarim ein verlockendes Angebot
Eva Benetatou macht Gil Ofarim ein besonderes Angebot.
Neue U5 in Hamburg: Bauarbeiten in Alsterdorf gehen voran
Die neue U5, die 2040 von Bramfeld bis Osdorf fahren soll, nimmt weiter Form an. Auf den Baustellen im östlichen Teil wird fleißig an der U-Bahn-Linie gearbeitet, während die westlichen Teile noch in der Planungsphase sind. Am heutigen Dienstag fand eine Baustellenbegehung in Alsterdorf statt.
Gigantischer Kreuzer stellt Rekord auf: Größtes Passagierschiff aller Zeiten durchfährt Panamakanal
Die Disney Adventure hat als bislang größtes Passagierschiff den Panamakanal durchquert und damit für einen neuen Rekord gesorgt. Der Kreuzer übertraf die bislang bestehende Bestmarke deutlich.
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Kostet das Oktoberfest bald Eintritt?
Soll der Besuch auf dem Oktoberfest künftig Eintritt kosten? Bayerns Bierbrauerpräsident Georg Schneider bringt diese Idee jetzt ins Gespräch. Hintergrund sind steigende Kosten rund um die Wiesn.
Nach CO2-Preis-Wirbel: ADAC-Verkehrspräsident tritt zurück
Der Verkehrspräsident des ADAC, Gerhard Hillebrand, tritt von seinem Amt zurück. Hintergrund ist ein Interview Ende 2025. Darin hatte sich Hillebrand positiv zur CO₂-Bepreisung geäußert, die Benzin und Diesel teurer macht.
Sorge um deutsche Goldreserven in USA
Bundesbankpräsident Joachim Nagel sieht trotz wachsender Sorgen um den Kurs der USA keinen Grund, die dort lagernden deutschen Goldreserven zurückzuholen. Er zweifele nicht daran, dass Deutschlands Gold bei der Fed in New York sicher aufbewahrt sei, sagte Nagel der »Frankfurter Allgemeinen Zeitung« mit Blick auf die Aufbewahrung bei der US-Notenbank Federal Reserve. Das Lagerstättenkonzept schaue sich die Bundesbank regelmäßig an. Nagel verwies laut der Deutschen Presse-Agentur darauf, dass man im Zuge dessen vor zehn Jahren beschlossen habe, 300 Tonnen Gold aus New York nach Frankfurt zu holen. Der aggressive Kurs von US-Präsident Donald Trump im Grönland-Konflikt hat eine Debatte ausgelöst, ob die deutschen Goldvorräte in den USA noch sicher sind. Zuletzt forderte die Vorsitzende des EU-Verteidigungsausschusses, Marie-Agnes Strack-Zimmermann (FDP), von der Bundesregierung eine Rückholung. Der von der Bundesbank für den deutschen Staat verwaltete Goldschatz ist der zweitgrößte der Welt nach den Beständen der USA.