Die Zukunft des unfertigen Elbtowers in Hamburg ist nach wie vor unklar. Hamburgs SPD schließt inzwischen auch einen Abriss des Gebäudes nicht mehr aus. Bis Januar muss der Insolvenzverwalter Investoren finden, sonst fallen Grundstück und Gebäudestumpf an die Stadt. Seit Ende Oktober vergangenen Jahres ruhen die Bauarbeiten auf der Baustelle des Elbtowers in der Hafencity. Es sollte nach den ursprünglichen Plänen mit einer Höhe von 245 Metern das dritthöchste Gebäude Deutschlands werden und rund 950 Millionen Euro kosten.
Nachrichten des Tages | 6. Oktober 2026 - Morgenausgabe
Informieren Sie sich über das aktuelle Geschehen in Europa und der Welt an diesem 6. Oktober 2026 - Politik, Wirtschaft, Unterhaltung, Kultur und Reisen.
Mit Hilfe des BSW: AfD will Landtagspräsidenten in Sachsen-Anhalt stellen
Erstmals kommt der neue Landtag in Magdeburg zusammen und erstmals wird es voraussichtlich einen AfD-Parlamentspräsidenten geben - mit Hilfe des BSW. Parteigründerin Wagenknecht verteidigt das.
Wirtschaft warnt vor AfD-Regierung in Sachsen-Anhalt
Die deutsche Industrie warnt eindringlich vor den wirtschaftlichen Folgen einer AfD-Regierung in Sachsen-Anhalt. "Die AfD ist keine Wirtschaftspartei", warnte BDI-Chefin Tanja Gönner.
Mit Hilfe des BSW: AfD will Landtagspräsidenten in Sachsen-Anhalt stellen
Erstmals kommt der neue Landtag in Magdeburg zusammen und erstmals wird es voraussichtlich einen AfD-Parlamentspräsidenten geben - mit Hilfe des BSW. Parteigründerin Wagenknecht verteidigt das.
Keine «Brandmauer-Idiotie!»: Wagenknecht verteidigt Unterstützung für AfD-Landtagspräsidenten
Erstmals kommt der neu gewählte Landtag in Magdeburg zusammen und erstmals wird es voraussichtlich einen AfD-Parlamentspräsidenten geben - mit Hilfe des BSW. Gründerin Wagenknecht verteidigt das.
Keine «Brandmauer-Idiotie!»: Wagenknecht verteidigt Unterstützung für AfD-Landtagspräsidenten
Erstmals kommt der neu gewählte Landtag in Magdeburg zusammen und erstmals wird es voraussichtlich einen AfD-Parlamentspräsidenten geben - mit Hilfe des BSW. Gründerin Wagenknecht verteidigt das.
„Ein kleiner Preis“: Trump verteidigt Milliardenkosten des Iran-Kriegs
In Grand Island im US-Bundesstaat Nebraska hat US-Präsident Donald Trump am Montag die steigenden Kosten des Kriegs mit dem Iran verteidigt. Bei einer Wahlkampfkundgebung nannte er die Ausgaben einen „kleinen Preis“, um das Land sicher zu halten. Zugleich deutete er an, dass die USA infolge des Kriegs angegriffen werden könnten.