Einsatz für die Rettungskräfte: Am Dienstagmittag, 21. Mai fiel eine Person in Eichenzell-Löschenrod ins Wasser und konnte sich nicht mehr selbst befreien. Nach Informationen von Martin Fischer (Gemeindebrandinspektor der Gemeinde Eichenzell) ist ein circa 81-jähriger Mann beim Spinnangeln mit der Wathose ausgerutscht und dabei ins Wasser gefallen. Unglücklicherweise konnte er sich nicht mehr aus dem Wasser befreien. \"Die Ersthelfer vor Ort haben ihm professionell geholfen und ihn auf die andere Seite des Ufers gebracht\", so Fischer gegenüber unserem O|N-Reporter vor Ort. Der Mann ist nach ersten Informationen unverletzt geblieben.
WHO: Zahl der Ebola-Fälle wird noch weiter ansteigen
Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) geht von einem weiteren Anstieg der Ebola-Erkrankungen aus. Inzwischen gebe es 600 Verdachtsfälle und 139 Menschen seien vermutlich bereits an der hochansteckenden Infektionskrankheit gestorben, erklärte die Organisation. Ärzte ohne Grenzen schätzt den Ausbruch als dramatisch ein.
Größtes Fake-Kaufhaus Europas
In Europas größtem Fake-Kaufhaus in Istanbul gibt es billige Plagiate aber auch sogenannte „1:1-Fakes“. 550 Euro für eine Tasche von Chanel statt 10.000 Euro. Ist das Schrott oder sogar fast Luxus? Taschen-Expertin Juliana Raab macht den Check.
Rachels Leidenschaften: Rugby und Soulsängerin
Der Kontrast könnte bei Rachel Hermlin nicht größer sein. Mit ihrer starken Soulstimme verzaubert sie das Publikum auf der Bühne. Aber sie kann auch anders! Tagsüber trainiert sie als Rugbyspielerin für die deutsche Nationalmannschaft.
Hitzige Szene im Strafraum - was macht der Schiri?🤔
Hitzige Szene im Strafraum🫣 Der Schiedsrichter lässt sich davon allerdings überhaupt nicht anstecken, sucht das Gespräch mit dem Keeper und beruhigt die Situation. Ganz stark gelöst💪 #schiri #schiedsrichter #hitzig #fussball #amateurfussball 📷: Matthias Haack
Ebola-Familie in Berliner Charité
Nach der Aufnahme eines Ebola-Patienten in der Berliner Charité ist auch seine Familie angekommen. Die Ehefrau und vier Kinder wurden in der Sonderisolierstation untergebracht. Sie gelten als Kontaktpersonen, da sie zuvor im Kongo unterwegs waren.
Ansturm an Pfingsten: Bahn rechnet mit vollen Zügen
Schon am Himmelfahrtswochenende setzten viele Menschen für Reisen und Ausflüge auf die Bahn, rund um Pfingsten dürften die Züge erneut voll werden. Die Bahn hat daher eine Empfehlung.
Unbekannte sprechen Kinder in Wien und OÖ
Unbekannte sprechen Kinder vor Schule an