Einsatz für die Rettungskräfte: Am Dienstagmittag, 21. Mai fiel eine Person in Eichenzell-Löschenrod ins Wasser und konnte sich nicht mehr selbst befreien. Nach Informationen von Martin Fischer (Gemeindebrandinspektor der Gemeinde Eichenzell) ist ein circa 81-jähriger Mann beim Spinnangeln mit der Wathose ausgerutscht und dabei ins Wasser gefallen. Unglücklicherweise konnte er sich nicht mehr aus dem Wasser befreien. \"Die Ersthelfer vor Ort haben ihm professionell geholfen und ihn auf die andere Seite des Ufers gebracht\", so Fischer gegenüber unserem O|N-Reporter vor Ort. Der Mann ist nach ersten Informationen unverletzt geblieben.
Zverev krönt Traumjahr mit US-Open-Sieg
Zweiter Grand-Slam-Titel: Alexander Zverev hat die US Open gewonnen. Der Hamburger besiegte im Finale in New York den US-Amerikaner Ben Shelton mit 6:3, 7:6 (7:2), 5:7, 6:2 und rückt in der Weltrangliste immer näher an den in Flushing Meadows fehlenden Spitzenreiter Jannik Sinner (Italien) heran.
Milliardär holt Sand von Küste, um seine Villa zu schützen – jetzt muss er 2 Millionen zahlen
Weil er einen öffentlichen Strand wie seinen „persönlichen Sandkasten“ behandelte, muss ein Milliardär aus Malibu nun eine Strafe zahlen. Ein Nachbar-Milliardär hatte das Verfahren ins Rollen gebracht.
Bentley Supersports Dragon Red Design Theme – Fahrvideo
„Design Theme by Mulliner“ ist die bislang kühnste Ausstattungsspezifikation von Bentley. Sie ist exklusiv für den Supersports erhältlich und feierte ihre Premiere auf dem Goodwood Festival of Speed 2026. Das Design führt den ersten quer verlaufenden Farbverlauf (Ombré-Lackierung) der Marke ein – eine markante Farbe auf der Fahrerseite geht dabei fließend in einen dunkleren Ton auf der Beifahrerseite über. Dieses Konzept setzt sich im zweifarbigen Innenraum über drei kuratierte Themenwelten fort: Dragon, Electric und Brodgar. Exterieur: „Design Theme by Mulliner“-Ombré-Lackierung mit einem Farbverlauf von Dragon Red II zu Black Crystal, kombiniert mit Carbon-Styling-Elementen und schwarzer Zierleisten-Optik (Blackware) am Exterieur, ergänzt durch geschmiedete 22-Zoll-Supersports-Leichtmetallräder in Hochglanzschwarz mit glanzgedrehter Oberfläche. Interieur: Ein zweifarbiger Innenraum im „Design Theme by Mulliner“-Stil in den Lederfarben Hotspur und Beluga mit Hochglanz-Carbon-Faszien und -Türbrüstungen. Der Innenraum ist zudem mit Kontrastnähten und Akzenten in Hotspur und Beluga veredelt.
smart #3 Premium Überblick
Der smart #3 Premium wurde speziell für Menschen entwickelt, die sich ein komfortables Fahrerlebnis wünschen, das sich ihren Bedürfnissen anpasst. Mit der Kombination aus fortschrittlichen Assistenzsystemen und elegantem Interieur bietet der smart #3 Premium ein komfortables Paket für den Alltag.
Der Range Rover Electric - Immer Verbunden
Auch außerhalb des Fahrzeugs bleiben Kundinnen und Kunden über die neue Range Rover App mit ihrem Range Rover Electric verbunden. Mit einer Vielzahl praktischer Funktionen direkt zur Hand können sie das Luftreinigungssystem des Innenraums oder die Lenkradheizung aktivieren oder prüfen, ob das Fahrzeug verriegelt ist, seinen aktuellen Standort sowie den Ladestatus und die voraussichtliche Reichweite abrufen. Die App ermöglicht darüber hinaus die Auswahl und Planung von Ladevorgängen, wenn das Fahrzeug geparkt und mit einer Ladestation verbunden ist – etwa zu Hause –, um von günstigeren Tarifen zu profitieren. In Europa und dem Vereinigten Königreich haben Kundinnen und Kunden Zugang zu über einer Million öffentlicher Ladestationen. Zuhause sorgt optional eine elegante, neue Range Rover Wallbox dafür, dass jede Fahrt mit voller Ladung beginnt.
Nach Kommunalwahl in Niedersachsen: CDU-Chef fordert «Änderung in Berlin»
Der Unmut über die Bundesregierung habe die Kommunalwahlen in Niedersachsen überschattet, sagt CDU-Landeschef Lechner. Was sagt er zu den Spekulationen über eine Ablösung von Kanzler Merz?
"Das muss sich verändern": Karin Prien sieht nach CDU-Wahlniederlage Handlungsbedarf
Karin Prien sieht bei Friedrich Merz und der Union Nachholbedarf in Sachen Empathie. Bei "Caren Miosga" räumte die Bundesfamilienministerin ein, dass bei vielen Menschen der Eindruck entstanden sei, der Kanzler verstehe ihre Sorgen nicht.