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Mann fällt beim Angeln ins Wasser

Einsatz für die Rettungskräfte: Am Dienstagmittag, 21. Mai fiel eine Person in Eichenzell-Löschenrod ins Wasser und konnte sich nicht mehr selbst befreien. Nach Informationen von Martin Fischer (Gemeindebrandinspektor der Gemeinde Eichenzell) ist ein circa 81-jähriger Mann beim Spinnangeln mit der Wathose ausgerutscht und dabei ins Wasser gefallen. Unglücklicherweise konnte er sich nicht mehr aus dem Wasser befreien. \"Die Ersthelfer vor Ort haben ihm professionell geholfen und ihn auf die andere Seite des Ufers gebracht\", so Fischer gegenüber unserem O|N-Reporter vor Ort. Der Mann ist nach ersten Informationen unverletzt geblieben.

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Schuldach in Pakistan stürzt ein - Mindestens 28 Schüler tot

In der pakistanischen Stadt Peshawar stürzt am frühen Donnerstagmorgen (15.10.) das Dach einer Schule ein. Mindestens 28 Schülerinnen und Schüler sowie eine Lehrerin kamen dabei ums Leben.

Tanzende Strichmännchen: Hilary Swank verkündet ihre Schwangerschaft

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Sexueller Übergriff Mit Roboter? Ermittler Prüfen Rolle Des Besitzers

Ein humanoider Roboter namens „Ahmad“ steht im Mittelpunkt von Ermittlungen der Kölner Polizei. Das etwa 1,20 Meter große Gerät soll sich in der Kölner Innenstadt einer 16-Jährigen von hinten genähert, sie am Gesäß berührt und anschließend Stoßbewegungen in ihre Richtung ausgeführt haben. Der 16-jährige Besitzer des Roboters und ein 19-jähriger Begleiter sollen das Geschehen mit ihren Handys aufgenommen und im Internet übertragen haben. Die Polizei wurde gegen 0:20 Uhr informiert. Einsatzkräfte fanden das Gerät im Kofferraum eines Autos und stellten sowohl den Roboter als auch die Smartphones der beiden Verdächtigen sicher. Die Ermittlungen laufen wegen des Verdachts der Beleidigung auf sexueller Grundlage. Der Streamer bestreitet die Vorwürfe. Seiner Darstellung zufolge sei der Roboter einem Passanten ausgewichen und dabei unbeabsichtigt mit der Jugendlichen zusammengestoßen. Die Polizei wertet vorhandenes Videomaterial aus und befragt die Beteiligten erneut. Noch ist offen, ob der Roboter gezielt gesteuert wurde oder eigenständig handelte. Der Automatisierungsexperte Ralf Beck von der Hochschule Düsseldorf hält es für unwahrscheinlich, dass das Gerät die gezeigten Bewegungen ohne Programmierung oder einen entsprechenden Auslöser ausführen konnte. Auch juristisch wirft der Fall Fragen auf. Die Rechtswissenschaftlerin Frauke Rostalski sieht mögliche Straftatbestände, wobei der Roboter bei einer gezielten Steuerung als Werkzeug seines Besitzers betrachtet werden könnte. Marco Gercke vom Cybercrime Research Institute weist darauf hin, dass die geltenden Gesetze auf solche Fälle nicht zugeschnitten seien. Der Vorfall verdeutliche, dass rechtliche Fragen rund um den Einsatz von Robotern neu bewertet werden müssten.

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