Einsatz für die Rettungskräfte: Am Dienstagmittag, 21. Mai fiel eine Person in Eichenzell-Löschenrod ins Wasser und konnte sich nicht mehr selbst befreien. Nach Informationen von Martin Fischer (Gemeindebrandinspektor der Gemeinde Eichenzell) ist ein circa 81-jähriger Mann beim Spinnangeln mit der Wathose ausgerutscht und dabei ins Wasser gefallen. Unglücklicherweise konnte er sich nicht mehr aus dem Wasser befreien. \"Die Ersthelfer vor Ort haben ihm professionell geholfen und ihn auf die andere Seite des Ufers gebracht\", so Fischer gegenüber unserem O|N-Reporter vor Ort. Der Mann ist nach ersten Informationen unverletzt geblieben.
Kokain-Hochburgen: Wo der Konsum in Europa am stärksten steigt
In Spanien melden Barcelona, Lleida und Santiago de Compostela den stärksten Anstieg von Kokain-Rückständen im Abwasser. Weitere Hotspots mit wachsendem Kokain-Konsum gibt es in Dänemark und Slowenien.
Weniger Sozialwohnungen: Auch 2025 fielen 20.000 weg
Die Bundesregierung verspricht Milliarden zur Förderung von preiswerten Wohnungen. Bisher geht es mit dem Bestand jedoch weiter abwärts.
„Kolossale Blamage”, „Desaster”, „Spanien versagt”
Spanien taumelt bei seinem WM-Auftakt in Atlanta. Die Nationalmannschaft von Luis de la Fuente kam gegen den Außenseiter Kap Verde nicht über ein torloses Unentschieden hinaus. Die internationale Presse spricht von einem Desaster und einer kolossalen Blamage. So schreibt die britische „Sun“: „Kap Hurra! Der Außenseiter sorgt für eine der größten Überraschungen der Weltmeisterschaft und hält trotz der Rückkehr von Yamal gegen den Favoriten stand.“ „The Athletic“ fragt: „Ist das die größte Überraschung dieser Weltmeisterschaft?“
Weniger Sozialwohnungen: Auch 2025 fielen 20.000 weg
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Umstrittener Name: Russischer Freizeitpark benennt Kinderfahrgeschäft nach Atomrakete
Ein Freizeitpark in St. Petersburg hat ein neues Kinderfahrgeschäft eröffnet, das den Namen „Oreschnik“ trägt – nach der atomwaffenfähigen Hyperschallrakete, die Russland 2024 erstmals gegen die Ukraine einsetzte. Die Namenswahl sorgte bei einigen Besuchern für Kritik.
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Versteckt in der Flussmauer: Drachenboot-Crew rettet gestrandeten Hund in China
Eine Drachenboot-Crew entdeckte am 12. Juni in Jiangsu in China einen Hund, der nach einem Sturz ins Wasser in einer Nische der Flussmauer festsaß. Vom Ufer aus war das Tier nicht zu sehen gewesen.