Einsatz für die Rettungskräfte: Am Dienstagmittag, 21. Mai fiel eine Person in Eichenzell-Löschenrod ins Wasser und konnte sich nicht mehr selbst befreien. Nach Informationen von Martin Fischer (Gemeindebrandinspektor der Gemeinde Eichenzell) ist ein circa 81-jähriger Mann beim Spinnangeln mit der Wathose ausgerutscht und dabei ins Wasser gefallen. Unglücklicherweise konnte er sich nicht mehr aus dem Wasser befreien. \"Die Ersthelfer vor Ort haben ihm professionell geholfen und ihn auf die andere Seite des Ufers gebracht\", so Fischer gegenüber unserem O|N-Reporter vor Ort. Der Mann ist nach ersten Informationen unverletzt geblieben.
39 Fallschirmspringer brechen Rekord mit spektakulärer Formation
Britische Fallschirmspringer haben mit einer vertikalen 39er-Formation einen zehn Jahre alten Rekord gebrochen. Das Team von Skydive Langar übertraf damit die bisherige Bestmarke von 37 Personen. Der Rekordsprung gelang nach sechs Anläufen. Für die Formation blieben nur 38 Sekunden, bevor die Fallschirme geöffnet werden mussten. Als Nächstes plant das Team eine Formation mit 50 Fallschirmspringern.
Großeinsatz in Karlsruhe nach Bedrohung im häuslichen Umfeld
Ghanas Fantasiesärge machen Beerdigungen zu Lebensgeschichten
In Accra fertigen ghanaische Sargbauer Gitarren, Schuhe oder Mikrofone, individuell nach Leben, Beruf und Leidenschaften der Verstorbenen.
Reaktion auf Drohnen-Vorfall: Wie geht es mit dem Russischen Haus in Berlin weiter?
Russlands umstrittenes Kulturzentrum wird nicht sofort die Türen schließen - die Rechtslage ist anders. Doch das aus Moskau entsandte Personal muss schnell packen.
4 Milliarden Euro für Spielertransfers: Premier League im Kaufrausch
Die Klubs der Premier League stellen mit über 4 Milliarden Euro an Transferausgaben einen neuen historischen Rekord auf und halten die europäische Konkurrenz immer mehr auf Abstand.
Was der Jugend in der Stadt fehlt und wie ein Projekt hilft
Freizeit in Oranienburg. Was der Jugend in der Stadt fehlt und wie ein Projekt hilft. In Oranienburg will „Lehnitz Connect“ einen Beitrag gegen Einsamkeit von Jugendlichen leisten. Gleichzeitig wächst die Kritik an fehlenden Freizeitmöglichkeiten für junge Menschen.
Erdbeben in Venezuela: Tausende harren weiterhin in Notunterkünften aus
Tausende Menschen leben nach den Erdbeben in Venezuela noch immer in Notunterkünften. Die Bedingungen vor Ort sind schwierig. Die Erdbeben der Stärke 7,2 und 7,5 erschütterten das Land am 24. Juni und verursachten erhebliche Schäden. Daraufhin riefen die Behörden den nationalen Notstand aus. Während die Betroffenen auf dauerhafte Unterkünfte warten, organisieren freiwillige Lehrkräfte Unterricht für Kinder in den Notlagern.