Einsatz für die Rettungskräfte: Am Dienstagmittag, 21. Mai fiel eine Person in Eichenzell-Löschenrod ins Wasser und konnte sich nicht mehr selbst befreien. Nach Informationen von Martin Fischer (Gemeindebrandinspektor der Gemeinde Eichenzell) ist ein circa 81-jähriger Mann beim Spinnangeln mit der Wathose ausgerutscht und dabei ins Wasser gefallen. Unglücklicherweise konnte er sich nicht mehr aus dem Wasser befreien. \"Die Ersthelfer vor Ort haben ihm professionell geholfen und ihn auf die andere Seite des Ufers gebracht\", so Fischer gegenüber unserem O|N-Reporter vor Ort. Der Mann ist nach ersten Informationen unverletzt geblieben.
Nicht mehr trinken: Supermarkt-Kette ruft Kräutertee wegen krebserregender Stoffe zurück
In einem Tee wurde eine zu hohe Konzentration des Stoffes Danthron nachgewiesen. Dieser gilt als krebserregend. Die Inverkehrbringer reagieren mit einem Produktrückruf.
Was uns ein veganer Monat bringt
Im Talk: Felix Hnat, Vegane Gesellchaft Österreich
Webflash: Die Netz-News vom 15.01.2026
Im Studio: Web-Reporterin Julia Ebermann
Erneuter Unfall: Kran in Thailand stürzt auf Straße – zwei Tote
Innerhalb von nur einem Tag wird Thailand von einem weiteren schweren Kran-Unglück erschüttert: In Samut Sakhon stürzte ein Baukran auf eine Straße, zwei Personen starben. Bei einem verheerenden Zugunglück waren am Mittwoch 32 Menschen ums Leben gekommen. Ein Detail verbindet beide Unfälle.
Erneuter Unfall: Kran in Thailand stürzt auf Straße – zwei Tote
Innerhalb von nur einem Tag wird Thailand von einem weiteren schweren Kran-Unglück erschüttert: In Samut Sakhon stürzte ein Baukran auf eine Straße, zwei Personen starben. Bei einem verheerenden Zugunglück waren am Mittwoch 32 Menschen ums Leben gekommen. Ein Detail verbindet beide Unfälle.
ÖSV-Sportlerin Nadine Fest zeigt, wie man ausreichend trinkt
ÖSV-Sportlerin Nadine Fest zeigt, wie’s geht
Proteste im Iran: Ein Überblick
Seit Tagen gibt es im Iran landesweite Proteste. Sicherheitskräfte gehen hart dagegen vor: Viele Menschen wurden festgenommen, mehrere kamen ums Leben. Die Auslöser der Proteste im Iran: Auslöser der Proteste war Ende Dezember 2025 die schwere Wirtschaftskrise und der starke Wertverlust der Währung Rial. Inzwischen haben sich die Demonstrationen auf das ganze Land ausgeweitet und richten sich offen gegen die autoritäre Führung. Getragen werden sie von jahrelanger Unzufriedenheit wegen Armut, Perspektivlosigkeit, politischer Repression und internationaler Isolation. Politische Machtverhältnisse: Der Iran ist etwa viermal so groß wie Deutschland und hat rund 90 Millionen Einwohner. Seit fast 50 Jahren wird das Land autoritär regiert. Die größte Macht hat Ali Chamenei. Er ist seit 1989 Oberster Führer des Iran. Er kontrolliert das Militär, die Justiz und wichtige Medien. Er hat in allen zentralen politischen Fragen das letzte Wort. Viele Proteste der vergangenen Jahre richteten sich direkt gegen seine Herrschaft. Sehr einflussreich sind außerdem die iranische Revolutionsgarden. Sie wurden 1979 gegründet und sind heute mächtiger als das reguläre Militär. Der Präsident des Iran ist Massud Peseschkian (seit 2024). Er wird vom Volk gewählt, leitet die Regierung und bestimmt den Alltag des Landes. Seine Macht ist jedoch begrenzt, denn die wichtigste politische Autorität im Iran ist der Oberste Führer. Kaum Informationen aus dem Land: Der iranische Staat hat das Internet komplett abgeschaltet. Damit sollen Proteste erschwert und Berichte über die Unruhen verhindert werden. Welche Rolle spielt die Opposition? Im Iran gibt es seit Jahren keine anerkannte Opposition. Auch die Reformer um Präsident Massud Peseschkian gelten vielen Demonstrierenden als Teil des Systems. Deshalb setzen viele ihre Hoffnungen auf Unterstützung aus dem Ausland. Bei den Protesten wurde auch Reza Pahlavi unterstützt. Kritiker wie Sadegh Sibakalam sagen jedoch: Sein Zuspruch liege vor allem an den Fehlern und der Misswirtschaft der Staatsführung, nicht an eigener politischer Stärke.