Seit 35 Jahren begleitet der Verein für krebskranke und körperbehinderte Kinder, Familien durch diese schwere Zeit. Die Väter Christian Pauli und Johannes Mitterweger erklären, was ihnen der Verein bedeutet.
Dirndl und Lederhosen: Kleidung mit Tradition
Dirndl und Lederhose – Kleidung mit Tradition Dirndl und Lederhosen gelten als typische Trachten des bayerischen und österreichischen Alpenraums. Die Kleidung, Materialien und Verzierungen konnten dabei früher Hinweise auf die Herkunft, den Anlass und teilweise auch den gesellschaftlichen Stand geben. Das Dirndl besteht meist aus einem Kleid beziehungsweise Miederleibchen und Rock, einer Bluse und einer Schürze. Das Dirndl wird häufig auf dem Oktoberfest getragen, weil es eng mit bayerischer Tradition und Festkultur verbunden ist. Das Mieder betont die Form des Kleides und kann mit Knöpfen, Haken, Schnürungen oder Stickereien verziert sein. Stoffe, Farben und Muster unterscheiden sich je nach Region, Mode und Anlass. Besonders bekannt ist die Schürzenschleife. Heute wird häufig gesagt: Links gebunden bedeutet ledig, rechts vergeben oder verheiratet. Diese Regel ist jedoch keine Tradition, die überall historisch belegt ist. Bei der traditionellen Männertracht ist vor allem die Lederhose charakteristisch. Sie gilt als besonders langlebig. Typische Details sind Hosenlatz, Taschen, Knöpfe und Stickereien. Manche Lederhosen besitzen außerdem eine kleine Messertasche. Historische Exemplare zeigen Verzierungen mit Motiven wie Eichenblättern und Eicheln. Auch die Hosenträger können aufwendig gestaltet und bestickt sein. Dirndl und Lederhose sind daher nicht einfach nur „Kostüme“: Ihre Gestaltung zeigt traditionelles Handwerk und regionale Unterschiede.
Viele Tote bei Flut in Thailand
Bei den verheerenden Überschwemmungen in Teilen Thailands sind mindestes 22 Menschen ums Leben gekommen. 2,6 Millionen Menschen sind von den Fluten betroffen.
Strafverringerung: Maja T. zu sieben Jahren Haft verurteilt
Das Berufungsgericht in Budapest senkt die Haftstrafe für Maja T. auf sieben Jahre. Welche Argumente führten zur Entscheidung?
Flugangst verstehen und bewältigen - zu Gast bei Vienna Flight
Flugangst ist weit verbreitet. In diesem Beitrag sprechen wir mit einer Psychologin und einem Piloten von Vienna Flight darüber, woher sie kommt und wie man lernt, mit ihr umzugehen. Angst ist zunächst etwas Gesundes: Sie schützt uns vor Gefahren. Beim Fliegen begeben wir uns in eine Umgebung, in der wir von Natur aus nicht leben könnten. Da ist Unbehagen verständlich, auch wenn das Flugzeug statistisch das sicherste Verkehrsmittel ist. Zahlen allein helfen Betroffenen aber oft wenig. Seit 14 Jahren bietet Vienna Flight deshalb ein zweitägiges Seminar an. Es besteht aus drei Teilen: Wissen statt Kopfkino: Technische Erklärungen zu Sicherheitschecks, Walkaround, Triebwerksausfall und Redundanzsystemen. Keine Frage bleibt unbeantwortet. Arbeit an der eigenen Angst: Jede Person findet heraus, wovor sie wirklich Angst hat, und entwickelt eine persönliche Strategie. Das Highlight zum Schluss: Ein Flug im Simulator, bei dem die Teilnehmenden selbst ins Cockpit steigen. Das Ziel ist nicht, die Angst ganz zu beseitigen oder jemanden zum Fliegen zu überreden. Es geht darum, Unwissen durch Wissen zu ersetzen und die panische „Angst vor der Angst“ deutlich zu verringern. So wird Fliegen zu einer Reise wie jede andere, und manche Teilnehmende genießen es danach sogar. Interessiert? Informationen gibt es direkt bei Vienna Flight.
Finanzminister Klingbeil verteidigt Milliarden-Schulden für Infrastruktur
500 Milliarden Euro leiht sich der Bund für Investitionen in die Infrastruktur. Das erste Geld kommt an. Bundesfinanzminister Klingbeil hat den Neubau der Stadtbibliothek Mainz besichtigt und die Bedeutung sozialer Infrastruktur betont.
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