Vermeiden Sie Überlastung am Arbeitsplatz: Sprechen Sie mit ihren Vorgesetzten. Gefährdete, deren Arbeitgeber kein Verständnis zeigen, sollten einen möglichen Wechsel des Arbeitsplatzes überprüfen. Nehmen Sie sich Zeit: Menschen mit Burn-out-Symptomatik bekommen Schuldgefühle, wenn sie nichts zu tun haben. Versuchen Sie, sich bewusst „sinnlosen“ Beschäftigungen zuzuwenden. Malen oder lesen können sehr beruhigend wirken. Bewegen Sie sich an der frischen Luft: Jede Form leichter sportlicher Betätigung regt die Endorphinausschüttung an und hebt ihre allgemeine Stimmung. Achten Sie auf ihre Ernährung: Burn-out gefährdete Menschen neigen dazu sich schlecht zu ernähren. Das kann zu Mangelerscheinungen führen, die dann ärztlich behandelt werden müssen. Finden Sie heraus, was Sie entspannt: Joga und andere Arten des Entspannungs-Trainings sind eine gute Methode sich selbst zu helfen. Helfen Sie sich mit festen Ruhezeiten: Planen Sie nur 75 Prozent Ihres Tages. Lassen Sie 25 Prozent als Puffer für Unvorhergesehenes. So vermeiden Sie Überlastung und haben genug Ruhezeit. Sagen Sie auch einmal „nein“ : Setzen Sie Grenzen, sagen Sie „nein“. Machen Sie sich bewusst, dass auch Sie Teil eines Systems sind, Indem Sie „ja“ sagen, vielleicht aus Angst. Prüfen Sie die eigenen Motivationen: Arbeiten Sie aus Freude oder um anderen zu gefallen und Status zu erreichen? Intrinsische Motivation ist gesund, äußere Motive erhöhen den Stress. Ernsthafte Konsequenzen in Betracht ziehen: Ziehen Sie Konsequenzen bis hin zur Kündigung, wenn Sie in einem beruflichen Umfeld arbeiten, dass keine Rücksicht auf Sie und Ihre Bedürfnisse nimmt.
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