Vermeiden Sie Überlastung am Arbeitsplatz: Sprechen Sie mit ihren Vorgesetzten. Gefährdete, deren Arbeitgeber kein Verständnis zeigen, sollten einen möglichen Wechsel des Arbeitsplatzes überprüfen. Nehmen Sie sich Zeit: Menschen mit Burn-out-Symptomatik bekommen Schuldgefühle, wenn sie nichts zu tun haben. Versuchen Sie, sich bewusst „sinnlosen“ Beschäftigungen zuzuwenden. Malen oder lesen können sehr beruhigend wirken. Bewegen Sie sich an der frischen Luft: Jede Form leichter sportlicher Betätigung regt die Endorphinausschüttung an und hebt ihre allgemeine Stimmung. Achten Sie auf ihre Ernährung: Burn-out gefährdete Menschen neigen dazu sich schlecht zu ernähren. Das kann zu Mangelerscheinungen führen, die dann ärztlich behandelt werden müssen. Finden Sie heraus, was Sie entspannt: Joga und andere Arten des Entspannungs-Trainings sind eine gute Methode sich selbst zu helfen. Helfen Sie sich mit festen Ruhezeiten: Planen Sie nur 75 Prozent Ihres Tages. Lassen Sie 25 Prozent als Puffer für Unvorhergesehenes. So vermeiden Sie Überlastung und haben genug Ruhezeit. Sagen Sie auch einmal „nein“ : Setzen Sie Grenzen, sagen Sie „nein“. Machen Sie sich bewusst, dass auch Sie Teil eines Systems sind, Indem Sie „ja“ sagen, vielleicht aus Angst. Prüfen Sie die eigenen Motivationen: Arbeiten Sie aus Freude oder um anderen zu gefallen und Status zu erreichen? Intrinsische Motivation ist gesund, äußere Motive erhöhen den Stress. Ernsthafte Konsequenzen in Betracht ziehen: Ziehen Sie Konsequenzen bis hin zur Kündigung, wenn Sie in einem beruflichen Umfeld arbeiten, dass keine Rücksicht auf Sie und Ihre Bedürfnisse nimmt.
Taliban wirft Pakistan Luftangriff vor
Der Konflikt zwischen den Taliban in Afghanistan und Pakistan spitzt sich dramatisch zu: Ein mutmaßlicher Luftangriff auf eine Suchtklinik in Kabul fordert Hunderte Tote und Verletzte. Beide Seiten erheben schwere Vorwürfe, vieles bleibt jedoch ungeklärt.
Sondervermögen zu 95% zweckentfremdet?
Mit dem Sondervermögen für Infrastruktur und Klimaneutralität wollte die Bundesregierung Deutschland fit für die Zukunft machen: Neue Straßen, schnelles Internet, Klimaschutz. Doch aktuelle Daten zeigen: Ein Großteil des Geldes stopft nur Haushaltslöcher.
El Mala offenbar mit Brighton & Hove Albion über Wechsel einig
Der 19-jährige Shootingstar des 1. FC Köln will laut Informationen der Bild-Zeitung zum Klub von Teammanager Fabian Hürzeler nach England.
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Impulse 2026 - Bürgermeister Lukas Zehetbauer Raasdorf
Im Gespräch mit dem Bürgermeister von Rastorf wird deutlich, wie intensiv die Gemeinde an einer zukunftsorientierten Entwicklung arbeitet. Trotz enger finanzieller Rahmenbedingungen setzt Rastorf gezielt auf Investitionen, die langfristig Wirkung zeigen: Photovoltaikanlagen auf allen öffentlichen Gebäuden, Speicherlösungen für mehr Energieautarkie und die geplante Umstellung auf Wärmepumpen sind zentrale Bausteine dieser Strategie. Ein Schwerpunkt der kommenden Jahre ist der Ankauf eines Schlüsselgrundstücks, das die Realisierung eines dringend benötigten Kreisverkehrs ermöglichen soll. Bei bis zu 18.000 Fahrzeugen täglich ist das ein entscheidender Schritt für mehr Verkehrssicherheit – auch für Fußgänger und Radfahrer. Gleichzeitig entsteht auf der Restfläche Raum für geförderten Wohnbau, um jungen Menschen wie auch älteren Bewohnerinnen und Bewohnern das Leben im Ort weiterhin zu ermöglichen. Der Bürgermeister betont, dass regionale Zusammenarbeit ein wesentlicher Erfolgsfaktor ist. Viele Projekte – vom gemeinsamen Kindergarten bis zur koordinierten Abgabeneinhebung – zeigen, wie effizient Gemeinden im Machfeld bereits zusammenarbeiten. Gemeindezusammenlegungen „von oben“ sieht er hingegen kritisch: Identität, Nähe und persönliche Betreuung seien Werte, die in kleinen Strukturen erhalten bleiben müssen. Auch der Verkehr bleibt ein zentrales Thema. Als Obmann des Vereins „Ja zur S8“ setzt sich der Bürgermeister für bessere Infrastruktur ein – sowohl im Straßenbau als auch im öffentlichen Verkehr. Eine Verlängerung der S80 bis Rastorf wäre ein wichtiger Schritt, um Pendlerinnen und Pendlern echte Alternativen zu bieten. Zum Abschluss richtet sich der Blick auf die Landwirtschaft: Der Machfeld-Spargel, seit der Monarchie ein Aushängeschild der Region, steht kurz vor der neuen Saison. Der Bürgermeister – selbst Landwirt – wirbt für regionale Produkte, kurze Transportwege und bewussten Konsum. Die Qualität heimischer Lebensmittel, so seine Botschaft, ist unübertroffen und ein wichtiger Beitrag zu Umwelt, Wirtschaft und regionaler Identität.
Pro Planche im Pitch
Pro Planche fertigt Schneidebretter aus nachhaltigem Papier, die die Vorteile von Holz (natürlich, antibakteriell) mit denen von Kunststoff (spülmaschinenfest, hygienisch) vereinen. Robust, langlebig und hitzebeständig bis 170 °C.
ByeByeToe im Pitch
ByeByeToe® hat einen innovativen Slip für Frauen entwickelt, der gleich mehrere Probleme lösen soll. Der Haupt-USP: Er verhindert das unangenehme Ziehen im Schritt und den sogenannten „Cameltoe“.